AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

US-Zinsen rauf im Juni?

Der Präsident der Richmond-Fed Jeffrey Lacker hat sich für eine Zinsanhebung bereits im Juni ausgesprochen – und damit erstmals einen konkreten Termin genannt. Lacker gilt e...

Von Markus Fugmann

Der Präsident der Richmond-Fed Jeffrey Lacker hat sich für eine Zinsanhebung bereits im Juni ausgesprochen – und damit erstmals einen konkreten Termin genannt. Lacker gilt eher als “hawk”, also als ein Vertreter einer strikteren Geldpolitik, die sich am Inflationsziel von 2% der Fed orientiert. Die Wirtschaft gewinne an Stärke, die Inflation bewege sich in Richtung des 2%-Ziels der Fed, so Lacker. Es sei daher sinnvoll, bereits im Juni anzuheben, wenn sich die Datenlage nicht grundlegend ändere: “Aber das müssten für mich überraschende Daten sein”, so Lacker.

Diese Deutung dürften jedoch nicht alle Fed-Mitglieder teilen – so hatten die letzten Inflationsdaten gezeigt, dass von einem Preisdruck keine Rede sein kann. Ohnehin ist die Berechnung der Inflation in den USA, vorsichtig formuliert, recht eigenwillig, wie wir in unserem Artikel “Warum die USA sich bei der Inflation in die Tasche lügen..” gezeigt haben.

Ähnlich wie Lacker hat sich auch der Chef der Distriknotenbank von San Francisco, John Williams, gegenüber der “Financial Times” geäußert. Es mache im gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfeld Sinn, “wirklich ernsthaft darüber nachzudenken, diesen Prozess der Normalisierung zu beginnen”, so Williams. Besser man fange rechtzeitig damit und gehe bedacht vor, als später in Hektik zu verfallen, wenn man zu lange bei der Normalisierung der Geldpolitik zögere.

Grundsätzlich dürfte die Fed jedoch im gegenwärtiegn Umfeld Schwierigkeiten haben, die Zinsen anzuheben: EZB, Bank of Japan und immer mehr auch die People´s Bank of China lockern die Geldpolitik weiter. Möglich ist daher, dass die Fed eine kosmetische Zinsanhebung von 0,25% vornimmt und so das Signal einer angeblichen “Normalisierung” der Geldpolitik zu geben, dann aber abwartet und den Zins lange auf diesem Niveau beläßt. Die derzeitige Dollar-Stärke hinterläßt bereits jetzt kräftige Bremsspuren bei US-Unternehmen – und deren Lobby wird sich in Washington zunehmend Gehör verschaffen..

The post Lacker (Fed): Zinsanhebung im Juni appeared first on finanzmarktwelt.de.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Borussia Dortmund hat am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim mit 3:2 gewonnen.

Die Partie begann mit einer frühen Führung für Dortmund durch Waldemar Anton, [ ... ]

Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft hat das EM-Finale gegen Dänemark verloren. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

Deutschland hat im Finale der Handball-Europameisterschaft 2026 gegen Dänemark mit 34:27 verloren.

Das Spiel war von Beginn an umkämpft, wobei Dänemark sich letztlich als die stärkere [ ... ]

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth als "großartige Frau und eine leidenschaftliche Kämpferin für [ ... ]

Im ersten Sonntagsspiel des 20. Bundesliga-Spieltags hat der VfB Stuttgart dank eines späten Tors 1:0 gegen den SC Freiburg gewonnen.

Beide Mannschaften hatten im Spielverlauf ihre Chancen, doch lange [ ... ]

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) hat Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats für durchgreifende Einschränkungen beim Arbeitslosengeld und Kürzungen bei Leistungen [ ... ]

Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im Januar bei 52,1 Prozent

Im Januar haben nur 52,1 Prozent aller Fernzüge der Deutschen Bahn (DB) ihr Ziel pünktlich erreicht. Das geht aus internen Daten hervor, über welche die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.

Die [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.