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Zurück in die gute alte Zeit

Welcher Unternehmer stöhnt heute nicht über den überbordenden bürokratischen Schwachsinn, der ihm vom Staat und EU aufgebürdet wird. Welcher Leistungsträger stöhnt nicht über absurd hohen Steuern, mit denen jeder Schwachsinn des Staates finanziert wird?

 

Von Walter K. Eichelburg

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Es kommt eine  Reinigung von allem, was dieser Sozialismus in 100 Jahren angerichtet hat. Es kommt eine Reinigung von unermesslichem Ausmass bei den heutigen Bürokratien des Wohlfahrtsstaats. Dessen Günstlinge werden sehr tief fallen und jede Arbeit annehmen müssen, um zu überleben. Für alle anderen wird das wohltuend sein.

 

Die heutige Zeit ist nur für bürokratische Funktionäre gut:

Welcher Unternehmer stöhnt heute nicht über den überbordenden bürokratischen Schwachsinn, der ihm vom Staat und EU aufgebürdet wird. Welcher Leistungsträger stöhnt nicht über die heutigen, absurd hohen Steuern, die ihm vom selben Staat aufgebürdet werden, mit denen dann jeder Schwachsinn des Staates von Scheinasylanten bis zum Krieg in der Ukraine finanziert wird.

 

Ist das alles Zufall? Vermutlich nicht. Man lässt die bürokratischen, sozialistischen Funktionäre bewusst zur eigenen Hochform auflaufen, damit der Hass auf sie im Volk und bei den Leistungsträgern besonders gross wird. Nach dem Crash sollen die Völker schreien: weg mit euch!

 

Sehen wir uns einmal die Privilegien der sozialistischen Funktionäre an. Dazu gehören nicht nur die Politiker aller Ebenen, auch der Grossteil der Beamten. Politiker können zwar abgewählt werden oder, falls sie in der eigenen Partei in Ungnade fallen, für die nächste Wahl an unwählbare Stelle gereiht werden. Aber meist findet sich für sie dann ein schöner Versorgungsposten, etwa in einem kommunalen Betrieb. Falls der Politiker genügend Jahre für die fette Politikerpension beisammen hat, dann geht er in diese.

 

Beamte sind bei uns real unkündbar, sie bekommen viel höhere Gehälter als der Normalbürger und die Pensionen der Beamten sind besonders üppig. Also Privilegien auf unsere Kosten ohne Ende. Sowohl Politiker als auch Beamte werden persönlich nicht für ihre Taten und Schandtaten zur Rechenschaft gezogen. Sie können Unsinn bauen und Geld verschwenden, wie sie wollen. Das sind alles Merkmale einer Herrscherklasse. Ja, die beherrschen uns, saugen uns aus und verschwenden das aus uns herausgesaugte Geld – rein willkürlich, wie sie wollen.

 

Bis der Sozialismus pleite geht:

Der frühere Fed-Chef Alan Greenspan hat es bereits 1966 in einem Artikel beschrieben, woran die heutigen Staaten pleite gehen werden: „Gold und wirtschaftliche Freiheit“:

Aber die Gegnerschaft gegen den Goldstandard in jeder Form - durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern - wurde von einer viel subtileren Erkenntnis gespeist - nämlich der Erkenntnis, daß der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten (dem Wahrzeichen der Wohlfahrtsstaaten). Wenn man den akademischen Sprachschleier einmal wegzieht, erkennt man, daß der Wohlfahrtsstaat lediglich ein Mechanismus ist, mit welchem die Regierungen Vermögen der produktiven Mitglieder einer Gesellschaft konfiszieren, um zahlreiche Wohlfahrtsprojekte zu finanzieren (unterstützen). Ein großer Teil der Vermögenskonfiskation erfolgt durch Steuereinziehung. Aber die Wohlfahrtsbürokraten haben schnell erkannt, daß die Steuerlast begrenzt werden mußte, wenn sie an der Macht bleiben wollten und daß sie auf massives deficit spending ausweichen müssen, d.h. sie müssen Geld borgen, indem sie Staatsanleihen auflegen, um im großen Stil Wohlfahrtsausgaben zu finanzieren.

 

Dort sind wir jetzt: die Staatsschulden zur Finanzierung des Wohlfahrtsstaats haben solche Ausmasse angenommen, dass dieser Schuldenberg jetzt jederzeit zusammenbrechen kann. Danach muss wieder ein Goldstandard kommen, also Gold- und Silbergeld. Damit ist dann der heutige Sozialismus nicht mehr finanzierbar. Die Bürokratenkasten von Heute müssen weg.

 

Dann geht es zurück in die „gute alte Zeit“, also in die Kaiserzeit. Auch wenn ich ständig Anfeindungen wegen der kommenden Monarchie bekomme, etwa in den Leserkommentaren zu meinen Artikeln auf MMnews wie „Richtige Privatisierungen“ oder auch direkt an Hartgeld.com, dann muss ich den „Ungläubigen“ sagen, es geht nicht anders. Warum:

a)     Jedes Papiergeldsystem ist einmal untergegangen, danach musste wieder Gold- und Silbergeld kommen, also Geld mit innerem Wert – ein Goldstandard

b)     In einem neuen Goldstandard ist der heutige Wohlfahrtsstaat nicht finanzierbar, siehe den Greenspan-Artikel weiter oben

c)     Die heutigen Wähler und die von ihnen gewählten Umverteilungspolitiker würden so eine Hyperinflation nach der anderen produzieren, also müssen Politiker und Wahlrecht weg

 

Und die „Königsmacher“ haben entschieden, dass wieder absolutistische Monarchien kommen sollen. Glaubt es oder glaubt es nicht, es ist so. Real hatten auch die Königsmacher wenig Wahlfreiheit: sie müssen den Völkern wieder Gold- und Silbergeld geben und das einzige, über lange Zeit stabile System nach der Kleptokraten-Demokratie ist die Monarchie.

 

Die gute alte Zeit der Monarchie:

Ja, die kommt wieder, mit wertbeständigem Gold- und Silbergeld, dem kleinen Nachtwächterstaat, niedrigen Steuern, wenig Bürokratie, usw. Wer heute vom Staat lebt, wird von diesem entlassen, egal ob Politiker, Beamter oder Sozialleistungsempfänger.

 

Denken wir zurück an die Zeit etwa um 1900, in der österreich-ungarischen oder deutschen Monarchie: es gab nicht nur die Kaiser Franz-Josef und Wilhelm II. Es gab auch enormes Wirtschaftswachstum, enorme technologische Innovationen und gutes Gold- und Silbergeld. Das kommt wieder, unter dem Kaiser Karl.

 

Das sozialistische Jahrhundert seit etwa 1918 wird ausradiert werden, dessen Günstlinge im heutigen Sozialstaat werden entweder arbeiten oder veganes Gras von der nächsten Wiese fressen müssen. Die wird es brutal treffen, egal ob Beamter, Mitarbeiter im Sozialsystem, Sozialleistungs- oder Subventionsempfänger. Sie werden JEDE ARBEIT annehmen müssen, auch zur Kartoffelernte am Acker. Hier eine Leserzuschrift an Hartgeld.com:

Ob es wieder Gesetze geben wird die ein Züchtigungsrecht explizit einräumen glaube ich nicht. Dass aber ein hungriger Arbeiter nach einer Tracht Prügel am nächsten Tag wieder zur Arbeit erscheint ........ zumindest denkbar. Deshalb wird die Nachcrashzeit ja so schrecklich für die Goldlosen. Eben diese totale Abhängigkeit von der Gnade Anderer. Und kein schützender Staat mehr.

 

Es ging bei dieser Diskussion um ein mögliches, wiederkommendes Züchtigungsrecht des Dienstgebers. Es wird einfach niemand hinschauen. Die heutigen Arbeitsgesetze werden verschwinden. Der Schreiber hat es richtig erkannt: wer selbst kein Gold hat, wird total von der Gnade eines Dienstgebers abhängig sein und kein Staat wird ihm helfen.

 

Nicht nur wird Arbeit wieder billig und einfach werden. Auch Bürger werden sich wie in der alten Monarchie wieder Hauspersonal leisten können, etwas, das heute wegen der hohen Steuern und der komplexen Arbeitsgesetze fast unmöglich ist. Wie total irre das heutige System ist, erkennt man daran, dass ein Handwerker heute bis zu 8 eigene Stunden arbeiten muss, um sich eine Arbeitsstunde eines anderen Handwerkers offiziell leisten zu können. Die Differenz kassiert der Bürokratenstaat.

 

Wir müssen uns nicht fürchten, dass wir technologisch auf den Stand von 1900 zurückfallen. Es soll im Gegenteil enorme, neue technologische Entwicklungen geben, alles ohne Kredit aus Eigenkapital finanziert. Allerdings wird sich nicht mehr jeder ein Auto oder ein Smartphone leisten können.

www.hartgeld.com

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