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Blackout + Crash

So, jetzt wird es ernst mit dem Crash. Dieser könnte durch einen Stromausfall in grossen Teilen Europas ausgelöst werden, verursacht durch den Aufall der "Ökoenergie". Der Artikel beschreibt warum und zeigt ein Szenario.

 

Von Walter K. Eichelburg

Sonnenfinsternis

Am Vormittag des 20. März 2015 wird es in ganz Europa eine partielle Sonnenfinsternis geben. Die Sonne soll zwischen 65 und 80% durch den Mond abgedunkelt werden.

 

Seit einigen Wochen erscheinen Artikel wie dieser, DWN: „EU hält Blackout wegen Sonnen-Finsternis für möglich“:

Seit einigen Monaten bereiten sich die europäischen Netzbetreiber auf eine Sonnenfinsternis Mitte März vor. Vor allem in Deutschland, Italien und Frankreich kann es aufgrund des hohen Anteils an Solarstrom zu Problemen kommen.

 

Zuletzt gab es eine so ausgeprägte Sonnenfinsternis 1999 und 2003. Der Unterschied zu den vorhergegangenen Ereignissen dieser Art ist, dass beispielsweise 1999 die Solarenergie nur etwa 0,1 Prozent der ganzen in Europa produzierten, Erneuerbaren Energie ausmachte. Mittlerweile sind es 10,5 Prozent.

 

Besonders das Wiederkommen der Sonne gegen Mittag soll Probleme bereiten, wie dieser Spiegel-Artikel zeigt: “Anstehende Sonnenfinsternis: Es wird dunkel über Europa”:

Es gibt zwei spannende Momente. Am Anfang der Sonnenfinsternis rechnen die Netzbetreiber mit einem Rückgang der Solareinspeisung um bis zu 12.000 Megawatt. Nach Ende des kosmischen Schauspiels erwarten sie - das ist weit brenzliger - eine plötzlich wieder dazukommende Einspeisung von 19.000 Megawatt aus den weit über eine Million Solaranlagen in Deutschland. Der Grund für den deutlichen Unterschied: Die Sonne steht zur Mittagszeit höher, das erhöht die solare Stromproduktion.

 

19.000 Megawatt entspricht der Leistung von rund 14 großen Atomkraftwerken. Wenn mit einem Mal so viel Strom in die Netze gelangt, müssen konventionelle Kraftwerke im Gegenzug umgehend heruntergefahren werden - eine Herausforderung für die Betreiber.

 

Die Energieversorger werden versuchen, die Stromversorgung trotzdem aufrechtzuerhalten. Ob es gelingen wird, ist ein andere Frage. Denn in den letzten Jahren häufen sich kritische Situationen im Stromnetz, wie diese Studie der österreichischen Bundesheers zeigt: „Blackout - Noch aktuell?“:

Mögliche Ursachen für ein Blackout wurden im Heft 1/2012 beschrieben. Dabei wurde auch auf die zunehmende Instabilität des europäischen Stromversorgungssystems aufgrund einseitiger marktpolitischer Eingriffe hingewiesen. In der Zwischenzeit liegen zwei Berichte der deutschen Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur vor, wonach es seit Silvester 2011 in Deutschland insgesamt zu vier sehr kritischen Situationen kam, wo kleinere Störungen weitreichende Dominoeffekte auslösen hätten können. Einmal zu Silvester 2011, zweimal in der längeren Kältephase im Februar 2012 und das letzte Mal Ende März 2013. Darüber hinaus vermeldete der deutsche Übertragungsnetzbetreiber Tennet, dass die Anzahl der kritischen Netzeingriffe massiv angestiegen sei. So waren derartige Netzeingriffe 2003 zweimal, 2010 schon 290 Mal und 2011 bereits an die 1 000 Mal erforderlich. 2012 waren ebenfalls rund 1 000 Eingriffe erforderlich, die jedoch aufwändiger und teurer als 2011 waren. Dabei geht es nicht um die konkreten Zahlen, sondern um die negative Entwicklung. Auch aus anderen Ländern sind entsprechende Meldungen bekannt. Besonders in Polen und der Tschechischen Republik fürchtet man einen Netzzusammenbruch, da aufgrund der fehlenden Stromleitungen in Deutschland der Überschussstrom von den großen Windparks im Norden des Landes physikalisch bedingt über diese Länder ausweicht. Auch in Österreich spricht man mittlerweile von mehreren kritischen Netzeingriffen pro Tag.

 

Seit etwa zwei Jahren werden wir über die Medien vor grossflächigen Stromausfällen gewarnt. Es wird gleich dazugesagt, dass die grossflächige Einspeisung von Pholtovoltaik- und Windenergie in die öffentlichen Netze, die Ursache für solche Ausfälle sein wird. Denn diese heute enorme Leistung kommt und geht, wie die Natur es will. Die erforderliche Netzregelung wird immer schwieriger. Einmal wird das versagen und es gibt grossflächige Stromausfälle.

 

Blackout

Vom österreichischen Bundesheer gibt es eine ganze Artikelreihe, die hier zusammengefasst ist. „Truppendienst Blackout“ (Vorsicht grosses PDF-File). Es gibt auch eine Website dazu: http://www.ploetzlichblackout.at/. Hier eine Studie aus Deutschland: „Szenario eines großflächigen und lang anhaltenden Stromausfalls in Berlin“.

 

Kurz gesagt, innerhalb weniger Tage befinden wir uns wieder im Mittelalter. Nichts funktioniert mehr, in den Grosstädten oft nicht einmal mehr die Wasserversorgung. Die Supermärkte bleiben zu oder werden geplündert. Die Banken sind auch zu und aus den Geldautomaten kommt auch nichts mehr.

 

Und wer glaubt, dass er ein Notstromaggregat hat, das ihn durch den Stromausfall bringt, dürfte wahrscheinlich enttäuscht werden. Sobald der Dieselvorrat verbraucht ist, gibt es keinen Nachschub mehr, denn die Tankstellen können mangels Notstromversorgung nicht pumpen. So soll es in ganz Berlin nur 3 Tankstellen geben, die einen Anschluss für Notstromversorgung haben, aber kein eigenes Aggregat, wie dieser Artikel zeigt: „Bei Stromausfall bricht in der Stadt das Chaos aus“. Einzig das Militär dürfte besser mit eigenen Tanklagern ausgerüstet sein.

 

Selbst der derzeitige Tankinhalt von Notstromgeneratoren kann bereits unbrauchbar sein, wie diese Studie des deutschen BSI zeigt: „Neue Erkenntnisse zur Lagerfähigkeit von Brennstoffen für Netzersatzanlagen“. Es wurden Proben aus den Tanks grosser Generatoren gezogen und analysiert, ein grosser Teil der Tankfüllungen war bereits unbrauchbar. Das Problem ist der zugemischte Biodiesel im normalen Dieseltreibstoff. Das verkürzt die Lebensdauer. Notstromaggregate braucht man eben nur im Notfall, im Normalfall werden nur manchmal Probeläufe gemacht. Der Tankinhalt ist daher meist schon alt. Die Lösung ist die Verwendung von Ultimate-Diesel ohne Bio-Zusatz oder die Verwendung von Heizöl.

 

Gleichzeitig wird die Kriminalität besonders in den Grossstädten explodieren, wie frühere Fälle in den USA bei Blackouts zeigten. Die Hungrigen werden über alle Lebensmittel herfallen, die sie bekommen können, egal wie. Siehe diesen Artikel von mir: „Der Asylantenstrom

 

Auch die vielen Terrorzellen, die es in den Grosstädten gibt, könnten im Blackout losschlagen. Möglicherweise hat man den Terroristen gesagt, dass sie durch den Stromausfall nicht verfolgt werden können.

 

Man sollte die Grossstädte lieber verlassen und sich auf das Land zurückziehen. Der Autoverkehr wird rasch abnehmen, denn die Autotanks können nicht nachgefüllt werden und die Firmen werden schliessen, da sie nicht arbeiten können. Damit kommt das nächste Problem: die Angestellten der Organisationen, die Notstromversorgung haben, kommen nicht mehr zu ihren Arbeitsstätten.

 

Ich schätze, dass man innerhalb von einigen Tagen bis einigen Wochen die öffentliche Stromversorgung wieder aufbauen wird. Dann können die Menschen auch wieder mit Information durch die Medien versorgt werden. Dann wird man uns die Ursachen sagen: als Hauptgrund wird die Instabilität des Netzes durch den hohen Anteil an volatiler Ökoenergie genannt werden. Die Sonnenfinsternis hat dem Netz dann den Garaus gemacht. Man wird diese Ökoenergie und die Politik, die sie durchgesetzt hat, verwünschen. Hat man die massive Ökoenergie, die von den Stromkonsumenten subventioniert werden muss, exakt dafür aufgebaut?

 

Weitere Blackout-Ursachen:

Falls dieser Blackout am 20.3 zum Systemwechsel gewollt ist, dann wird sichergestellt werden, dass er auch kommt. Dazu werden sicher auch Hacker beitragen, die in den Prozessleitsystemen der Energieversorger ihr Unheil anrichten. Auch vor Hackern wird schon jahrelang gewarnt, auch vor Hacks in solchen Systemen. Es werden uns immer wieder spektakuläre Hacks gezeigt.

 

Jetzt noch eine Information, die ich derzeit noch in die Klasse “Gerüchte” einstufen muss. Zur Sonnenfinsternis soll angeblich über der Schweiz eine Atombombe explodieren, die eine starken elektromagnetischen Puls (EMP) aussendet, der die Elektonik stört oder zerstört. Zudem wurde in den Medien das Thema MH370, das verschwundene Flugzeug gerade wieder aufgewärmt. Wie wäre es, wenn dieses irgendwo in Europa mit einer (pakistanischen) Atombombe an Bord während der Sonnenfinsternis auftaucht, und diese Bombe explodiert über wichtigen Netzleitstellen. Wenn die Explosion in 10km Höhe erfolgt, dann dürften die Schäden am Boden nicht sehr gross sein, aber alle Elektronik wird in weitem Umkreis gestört oder zerstört. Besondes Elektronik, die an langen Leitungen hängt. Dieser zusätzlich Stress würde den Blackout sicher auslösen. Das ist Spekulation von mir, es könnte aber so kommen. Die “bösen islamischen Terroristen” wären dann auch daran schuld.


Rechtzeitig abhauen:

Ich habe Hinweise bekommen, dass sich die Wissenden schon zu einem Grossteil in ihre Fluchtburgen am Land zurückgezogen haben und nicht mehr in den Städten sind. Auch wurde mir gesagt, dass man sich unbedingt vor einem solchen Ereignis zurückziehen soll, falls man erkennt, das soetwas kommt. Man soll alles mitnehmen, was man in der Fluchtburg braucht und möglichst nicht mehr in die Städte zurückkehren, bevor die Sicherheitslage wieder in Ordnung ist. Das ist ein entscheidender Hinweis darauf, dass dieser Blackout mit dem Crash kommt.

 

Crash

Laut neuesten Informationen meiner Quellen kommt jetzt eine Kaskade von einschneidenden Ereignissen. Der Blackout bei der Sonnenfinsternis dürfte der Startpunkt sein. Siehe auch diesen Artikel von mir: “Die Crash-Vorbereitungen gehen in die Zielgerade”.

 

Dass dieser Crash bald kommen muss, sieht man nicht nur an den absurden Markt-Manipulationen, um die “Fallhöhe” zu steigern, auch an Event aus dem Finanzbereich, wo jetzt die Hypo Alpe Adria Abbaubank, Heta endlich sterben durfte. Der österreichische Staat schiesst kein Geld mehr zu. Zufall? Sicher nicht. Nein, das ist kein Zufall, sondern das schon sehr fragile Finanzsystem soll noch fragiler werden.

 

Hier ein aktueller Artikel im Börse-Express: “Heta: “Der öffentlichen Hand wurde zu viel Vertrauen geschenkt” - Bonds um 1,3 Billionen auf dem Prüfstand”:

Die Entscheidung Österreichs, den Anleihegläubigern einen Teil der Verluste einer bankrotten Staatsbank aufzubürden, zieht weite Kreise. Sie hat zur Folge, dass europäische Anleihen im Volumen von fast 1,3 Billionen Euro, die bislang als risikofrei angesehen wurden, nun mit einer Gefahrenwarnung versehen werden müssen.

 

Jetzt geht es los: die Ansteckung anderer, vom Staat gestützter Banken hat begonnen. Die Märkte werden diese Papiere jetzt massiv abstossen. Alleine das kann schon einen weltweiten Crash auslösen.

 

Vermutlicher Crash-Ablauf:

Falls dieser Blackout kommt, wovon ich inzwischen ausgehe, dürfte er dem Finanzsystem den Rest geben. Die Börsen bleiben entweder gleich zu, oder die Kurse der Aktien und Anleihen stürzen ins Bodenlose, wenn der Strom wieder kommt. Zumindest in Europa.

 

Ich erwarte, dass die Regierungen dann mit allen Mitteln versuchen werden, die Banken wieder aufzusperren. Denn ohne Banken und elektronischen Zahlungsverkehr sind die Staaten handlungsunfähig und damit pleite. Möglicherweise versucht man es mit Notstandsgesetzen. Einschränkungen des wieder kommenden Internets und der persönlichen Freiheiten durch die panischen Regierungen sind wahrscheinlich.

 

EIne Zeitlang mag das gelingen, aber nicht für ewig. Dann werden auch die Banken für lange Zeit schliessen, die Börsen ebenfalls.

 

In dieser Zeit sollen auch die Enthüllungen über die Straftaten der Politiker kommen.

 

Ich erwarte dann auch längere Stromausfälle. In dieser ”dunklen Zeit” dürften dann die neuen Monarchien installiert werden. Sobald es wieder “hell” ist, gibt es einen Kaiser. Aber darüber habe ich weniger Informationen.

 

Mit dem wahrscheinlichen Stromausfall dürften dann auch die Ignoranten aufwachen. Alle sollten jetzt vorbereitet sein, denn sonst muss man aus Hunger Erde und Sägespäne fressen. Good Luck!

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