Über acht Minuten flog Germanwings 4U9525 in den Tod. Keine Funksprüche, keine Hinweise, keine Daten. Das lässt viel Raum für Spekulationen über mögliche Absturz-Ursachen. Alles Verschwörungstheorie? Wir stellen die wichtigsten vor.
Achtung letzte Meldung: Der Co-Pilot steuerte die Maschine in den Tod. Aktueller Bericht HIER
Alles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Maschine ab
Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich.
hartgeld.com: Flugzeugentführung durch ein terroristisches Selbstmordkommando
Die Piloten haben der Flugsicherung nicht geantwortet. Die Piloten dürfen nicht eigenmächtig die Flughöhe verlassen, wenn es einen Notfall gibt, der das erfordert, dann müssten sie es melden. Auch würden sie bei Problemen zum nächsten Flughafen fliegen, etwa bei Triebwerksausfall und nicht in die Berge. Es könnte sich um eine Flugzeugentführung durch ein terroristisches Selbstmordkommando handeln, falls es so ist, was die Medien berichten. Oder wir werden angelogen. Die hektische Betriebsamkeit der Politik zeigt, dass sie die Ursache bereits kennt und es vermutlich ein Terrorakt war.
US-Laserwaffe zerstört Germanwings-Jet
Der Absturz von 4U9525 wurde durch einen fehlerhaften Test mit US-Laserwaffen in der Gegend verursacht. Der Laserangriff galt einem anderem Testobjekt. Das deutsche Flugzeug wurde versehentlich getroffen.
War Absturz der Germanwings 4U-9525 kein Unglück, sondern ein gezielter Anschlag zum Zwecke der Propaganda? - Laut Google meldeten die Medien den Absturz schon zwei Tage vorher.
Religiös bedingter Selbstmord eines Piloten
Einer der Piloten sei ein Moslem gewesen und hat das Flugzeug bewußt in den Crash geflogen. Die Tatsache, dass bei Germanwings im Anschluss viele Crews nicht mehr fliegen wollten, hing damit zusammen, dass sie nicht mit Angehörigen bestimmter Religionen zusammenzuarbeiten wollten.
Ein Anschlag
Im Internet kursieren Gerüchte, dass die Maschine einem politisch motivierten Anschlag zum Opfer gefallen sein könnte. Ein Selbstmordkomando an Board, dass die Führung des Jets übernommen hat um ihn in den Alpen zerschellen zu lassen? Wenn ein Flugzeug seine Reisehöhe erreicht, dürfen die Passagiere ihre "Safetybelts" wieder öffnen. Genau dann wäre für Attentäter die Gelegenheit, das Cockpit zu stürmen. Und genau zu diesem Moment begann auch der Spuk auf Flug-4U9525. Mutmaßlich anschließende Kampfhandlungen im Cockpit zur Übernahme der Maschine könnten sowohl das Ausschalten des Autopiloten und das langsame Absinken der Maschiene begründen. Vor allem aber, daß binnen 8 Minuten keinerlei Notruf von den Piloten erfolgte.
Die Wucht des Aufpralls hat die Unglücksmaschine von Germanwings in kleinste Trümmer zerrieben. "Alles ist pulverisiert. Man kann nichts mehr auseinanderhalten. Man sieht nichts, man kann nicht einmal ein Flugzeug darin erkennen", schilderte Feuerwehr-Leutnant Éric Sapet der französischen Zeitung "Le Monde" den Anblick an der Absturzstelle des Airbus A320 in den französischen Alpen.
Formel1-Legende und Flugexperte Niki Lauda glaubt: Die Piloten waren möglicherweise handlungsunfähig. Möglich sei, dass die Piloten durch einen plötzlichen Druckverlust ohnmächtig wurden oder dass sie zu sehr mit der Maschine beschäftigt waren, um mit der Bodenkontrolle zu sprechen.
Flugzeug ferngesteuert
Germanwings 4U9525 wurde ferngesteuert. Ähnlich wie bei Malaysia Airlines MH370 hatten die Piloten keine Einflussmöglichkeiten mehr. Deshalb auch keine Funksprüche, keine eigene Navigation.
Gefährliche Ladung
Im Frachtraum des Fliegers könnte womöglich gefährliche Fracht transportiert worden sein. Hochleistungsbatterien sind beispielsweise schon öfter der Grund für Abstürze gewesen, wenn sie im Laderaum zu brennen anfingen.
Am 5. November war es bei einem Lufthansa-Airbus A321, der von Bilbao nach München flog, zu einem vom Computer ausgelösten Sturzflug. Vereiste Sensoren am Schwester-Flugzeug des verunglückten Germanwings-Fliegers hatten den Computer verrückt spielen lassen. Allerdings hatte Airbus darauf reagiert und die Sensoren überarbeitet, zudem die Besatzungen geschult. Laut eines Lufthansa-Sprechers war der A320 mit aktuellster Technik ausgestattet.
Giftige Dämpfe
In den letzten Jahren wurde immer wieder über giftige Dämpfe in Kabine und Cockpits berichtet. Sie kommen durch die Triebwerk-Zapfluft in den Innenraum der Flugzeuge. Daraus resultierte aber bisher noch nie ein Sturzflug einer Maschine.
Zerstörung des Cockpitfenster
Ein Sprung oder eine Zerstörung des Cockpitfensters könnte die Piloten ausser Gefecht gesetzt haben. Das könnte auch erklären, warum die Piloten keinen Funkspruch absetzen konnten.
Innenminister De Maizière gegen Spekulationen zu Ursachen für Flugzeugabsturz
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat vor Spekulationen über die Ursache der Germanwings-Katastrophe gewarnt. Mutmaßungen sollten schon aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer des Absturzes unterbleiben, sagte de Maizière am Mittwoch in Berlin. Er betonte, es gebe keine belastbaren Hinweise darauf, dass Dritte den Absturz absichtlich herbeigeführt hätten. Selbstverständlich werde aber mit Hochdruck in alle Richtungen ermittelt.



