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IWF warnt vor Crash

IWF Chefin Lagarde, warnt vor einer neuen weltweiten Finanzkrise. "Die Risiken für die globale Finanzstabilität nehmen zu". Niedrigzinsen könnten die Zahlungsfähigkeit von Lebensversicherungen und Pensionsfonds gefährden. Doch Zinserhöhungen könnten das Kartenhaus erst recht Einsturz bringen.

 

Von Rolf Finkbeiner

Die großen Zentralbanken sowie der Internationale Währungsfonds wissen um den wahren Zustand des globalen Finanz- und Währungssystems: Es steht längst auf der Kippe und kann im Prinzip jederzeit kollabieren. Ein undurchschaubares Geflecht aus Banken und Schattenbanken mit unzähligen gegenseitigen Abhängigkeiten verbindet die globalen Geldinstitute und wird eine deutliche Zinserhöhung nicht überleben.

Mittels sogenannter Stress-Tests will der IWF angeblich potenzielle Schwachstellen oder Brandherde in diesem großen System im Voraus ermitteln, um problematische Kandidaten behutsam aus dem Rennen zu nehmen oder über irgendwelche anderen Maßnahmen zu stabilisieren. Sein Problem dabei: Er durchschaut das Dickicht überhaupt nicht mehr.

Dies gibt er im Grunde genommen sogar unumwunden zu, indem er sagt, dass die größten Vermögensverwalter nicht zwangsläufig auch die gefährlichsten Kandidaten seien. Doch natürlich ist es faktisch unmöglich, sämtliche Teilnehmer im weltweiten Finanzsystem so genau unter die Lupe zu nehmen, um ihre wirkliche Gefährlichkeit auszumachen.

Nicht nur wegen der schieren Anzahl der Institute, sondern insbesondere wegen der damit verbundenen Komplexität vielfältigster Abhängigkeiten bieten Stress-Tests daher nicht mehr als ein schwaches Pseudo-Instrument zur vermeintlichen Stabilitätsmessung der Währungssysteme.

Jemand, in dessen Interesse es liegt, für dauerhafte Beständigkeit im Geldsystem zu sorgen, würde sich hiermit allerdings niemals zufrieden geben, da mit dieser Art von Zeitbombe keine sichere Zukunft zu erwarten ist. Er würde unter allen Umständen dafür sorgen, Änderungen herbeizuführen und zudem solche, die nicht bloß eine temporäre, sondern auch eine langfristige Tragfähigkeit gewährleisten.

Genau daran arbeitet der IWF jedoch nicht. Im Gegenteil. Er warnt zwar vor einem potenziellen Zusammenbruch, zieht aus dieser ernüchternden Tatsache aber dennoch keinerlei Konsequenzen. Doch weshalb verhält sich der Fonds derart schizophren?

Ganz einfach: Seine Aufgabe besteht nicht darin, für Stabilität im weltweiten Währungssystem zu sorgen, sondern genau umgekehrt: Indem er unter anderem die unumkehrbare Totalverschuldung vieler Staaten fördert und sich im Pleitefall wie ein gnadenloser Insolvenzverwalter aufführt, bereitet er den Weg für die globale Massenenteignung.

Schuldner müssen schließlich stets eine Gegenleistung als Sicherheit erbringen, um bei Zahlungsausfall den Gläubiger entschädigen zu können. Da sämtliches Geld es IWF – und aller anderen Banken dieser Welt natürlich ebenso – jedoch sprichwörtlich aus dünner Luft geschöpft wird, tauschen die verschuldeten Staaten das jeweilige Volksvermögen lediglich gegen wertloses Papier ein.

Im Pleitefall geht die Sicherheit dann an den Gläubiger, genauso übrigens im Falle eines Währungscrashs. “Die Bank gewinnt immer” ist deshalb kein leeres Sprichwort, es ist die bittere Realität. Aus diesem Grund verfolgen die Herrscher über das Geld auch grundsätzlich stets nur zwei Ziele:

  1. Die Zahlungsunfähigkeit ihrer Schuldner.
  2. Den Zusammenbruch der jeweiligen Währung.

So schließt sich der Kreis und es leuchtet ein, warum die von vielen zu recht gefürchtete Zinserhöhung tatsächlich kommen wird. IWF und Co sowie ihre Hintermänner haben nicht das geringste Interesse an stabilen Währungen und einem ebensolchen Finanzsystem, jedenfalls nicht auf Dauer. Sie platzieren ihre Wetten und Geschäfte, während der Rubel auf dem Planeten rollt, doch sobald alle Figuren im großen Spiel die gewünschte Position eingenommen haben, wird der Schalter umgelegt.

Dieser Schalter ist der Leitzins der privaten Federal Reserve Notenbank der USA. Aufgrund seiner Rolle als Weltreservewährung sind sämtliche anderen Währungen auf dieser Welt vom Dollar abhängig, durch die enorme Verflechtung der Banken sowieso. Erhöht die Fed nun den Zins, wie sie es bereits für die Zukunft angekündigt hat, beginnt sofort eine gigantische Bombe zu zünden:

Der Derivatemarkt mit seinen geschätzten 1.000 bis 1.600 Billionen Dollar Umfang wird beginnen zu kollabieren. Anschließend wird ein verheerender Finanztsunami um die Welt rasen und das Weltwährungssystem vollständig in Schutt und Asche verwandeln.

Niemand sollte sich täuschen lassen: Diese finanzielle Massenvernichtungswaffe, als welche US-Investor Warren Buffett die Derivate einmal bezeichnete, wurde explizit zu diesem Zweck geschaffen. Sie gehört zum “Spiel” und eben deshalb ist die Intransparenz und die enorme Abhängigkeit der Banken weltweit untereinander nicht etwa ein Zufall oder Fehler, im Gegenteil, es ist alles genau so geplant und beabsichtigt.

Wenn die Fed also davon spricht, sie könnte mit ihrer geplanten Zinserhöhung schon beim kleinsten Fehler im Timing und in der Höhe “Verwerfungen” im globalen Finanzsystem hervorrufen, so ist das nicht bloß eine Feststellung, sondern eine Ankündigung und eine klare Warnung.

Der Crash wird kommen, daran besteht aus genannten Gründen keinerlei Zweifel und selbst die Mathematik lässt keinen anderen Schluss zu. Wann er kommt hängt davon ab, wann diese bösartigen Herrschaften im Hintergrund sich dazu entscheiden – oder aber wenn ihnen trotz ihrer Macht die Dinge plötzlich entgleiten.

www.crash-news.com

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