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Asyl-Katastrophe: Das Rettungs-Dilemma

Die Asylanten-Katastrophe im Mittelmeer war programmiert. Sie wird von einer Politik gefördert, welche Rettung in Aussicht stellt, die aber niemals vollständig gewährleistet werden kann. Damit ist die Politik verantwortlich für Tausendfachen Tod auf den Weltmeeren.

 

Von Michael Mross

Die deutsche Asylpolitik ist eine einzige Katastrophe und verlogen zugleich. Doch eine noch viel größere Katastrophe ist das menschliche Leid, welches von einer Politik begünstigt wird, die Schlepper und Menschenhändler unterstützt. Dieses Dilemma wird von Medien und Politik bewußt ausgeblendet.

Australien geriet hart ins Kreuzfeuer mit seiner Kampagne gegen Bootsflüchtlinge. In vielen betroffenen Ländern gibt es große Aufklärungsaktionen. Die Menschen werden per Plakate und Flyer eindringlich davor gewarnt, gegen viel Geld sich von Schlepperbanden anlocken zu lassen. Die Botschaft lautet: Auf einem Boot kommst du nicht nach Australien.

Das, was auf den ersten Blick vielleicht menschenverachtend erscheint, ist aber bei genauerem Hinsehen das Gegenteil davon. Trotzdem wurde Australien von der Politik hierzulande und insbesondere von den GRÜNEN in der Luft zerfetzt.

Was aber ist die Konsequenz, wenn man den Menschen vermittelt, per Boot ins gelobte Land zu kommen? Es ermuntert geradezu Menschenhändler und Schlepperbanden, den Ärmsten noch den letzten Dollar abzunehmen und sie auf kaputte Seelenverkäufer zu setzen - auf Nimmerwiedersehen und mit der vagen Hoffnung, dass sie irgendwo schon von Rettern aufgegriffen werden?

Es muss an dieser Stelle die Frage gestellt werden, ob nicht diejenigen, welche dies nicht verhindern, sondern indirekt sogar fördern, verantwortlich sind für Tausendfachen Tod von hilflosen Menschen, die auf den Weltmeeren untergehen.

Was soll die Forderung nach mehr Rettungsmaßnahmen? Nur Beruhigungspillen für's schlechte Gewissen! Niemals wird es möglich sein, Rettung flächendeckend durchzuführen. Das Resultat: Immer mehr Menschen gehen mit ihren Seelenverkäufern unter. - Nur Aufklärung und Warnung rettet Menschenleben.

Selbst einem durchschnittlichen GRÜNEN müsste dieses Dilemma bekannt sein. Aber es ist Tabu, darüber zu reden oder das Thema gar zu problematisieren. In den Medien wird das Thema ausgeklammert. Deshalb ist nicht nur die Politik, sondern auch die Medien mitschuldig an den vielen Toten, die auf den Untergangskähnen auch zukünftig elendig ersaufen.

Diese Politik ist eine Politik für Menschenhändler und Schlepperbanden, die den Tod Tausender Menschen auf ihrem Gewissen haben. Es ist die Politk der GRÜNEN. Diese reden sich damit heraus, dass angeblich nicht genug zur Rettung getan wird. So einfach kann man ein grünes Gewissen ruhig stellen.

Eine Diskussion darüber gibt es nicht. Deshalb ist das Verhalten der sich selbst als Gutmenschen wahrnehmenden so heuchlerisch. Statt zu warnen fordern sie mehr "Rettung" und locken damit noch mehr Menschen in den Tod. Es ist geradezu eine Einladung an die international organisierten Schlepperbanden, noch mehr Schrottkähne mit Menschen überfüllt aufs Meer zu schicken.

Apropos Schlepperbanden: Wäre das nicht mal eine sinnvolle Aufgabe für NSA und sonstige Geheimdienste, herauszufinden, wer dahinter steckt? Wer sind die Organisatoren? Welche Menschen werden auf die Boote gesetzt? Sind vielleicht auch ein paar ISIS-Kandidaten dabei? Was tun BND & Co. eigentlich außer bei uns Unschuldigen hinterher zu spionieren und die Vorratsdatenspeicherung zu fordern?

Leider werden die vielen Toten der letzten Woche nicht die letzten sein. Die Politik hat sie auf dem Gewissen. Die Betroffenheit insbesondere der GRÜNEN ist vor diesem Hintergrund nichts anderes als eine menschenverachtende Show.

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