AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Bahn-Streik: Reine Erpressung?

Liberale Vereinigung kritisiert Rolle der Gewerkschaften insgesamt: „Die Gewerkschaften spielen in unserem Land eine Rolle, die weit über das hinausgeht, was im Sinne der Gesellschaft wäre. Es ist höchste Zeit, ihre Macht zu beschneiden und ihren Einfluss zurückzudrängen." - ifo: Nahverkehrsstreiks kosteten Pendler täglich 4,8 Millionen Euro.

 

Letzte News: Bahnstreik aktuell

 

„Das Streikgebaren der GDL lässt sich mit zwei einfachen Wörtern beschreiben: Reine Erpressung“, stellt Wolfgang Baumbast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Liberalen Vereinigung fest. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer bestreikt seit gestern sowohl den Personen- als auch den Güterverkehr in ganz Deutschland für fast eine ganze Woche. „Wer die Bürger eines der wichtigsten Nah- und Fernverkehrsmittel beraubt, der kann nicht zeitgleich gesellschaftliche Solidarität einfordern.“


Es zeige sich einmal mehr, dass gerade jene Organisationen, die sich vorgeblich als sozial verstünden, gerade nicht im Sinne der Gesellschaft handeln. Eben jene, die stets behaupten, sie würden die Interessen der Schwachen verteidigen, tun tatsächlich das Gegenteil. Dieser Arbeitskampf werde ganz bewusst auf dem Rücken der Bürger ausgetragen, so Baumbast weiter. „Dabei geht es keinesfalls um die Frage, ob die Lokführer mehr Lohn verdienen oder nicht, sondern ob Vertragsverhandlungen mit erpresserischen Methoden geführt werden sollen. Wir meinen: Grundsätzlich Nein!“


„Mit einem grundsätzlichen liberalen Verständnis von Eigentumsrechten und Freiheit, insbesondere Vertragsfreiheit, lassen sich Flächentarifverträge ebenso wie das weitreichende Streikrecht der Gewerkschaften kaum in Einklang bringen“, ergänzt Steffen Schäfer, ebenfalls Vorstandsmitglied der Liberalen Vereinigung. Die Gewerkschaften an sich sind dabei das Problem. Der Mindestlohn sei ein gutes, aber bei weitem nicht das einzige Beispiel für diese unsoziale Politik der Gewerkschaften. Sie sind im Interesse ihrer Klientel bemüht, beispielsweise Arbeitslose und Geringqualifizierte vollständig und dauerhaft aus dem Arbeitsmarkt zu verdrängen.


„Die Gewerkschaften spielen in unserem Land eine Rolle, die weit über das hinausgeht, was im Sinne der Gesellschaft wäre. Es ist höchste Zeit, ihre Macht zu beschneiden und ihren Einfluss zurückzudrängen. Arbeitsverträge sollten innerhalb eines jeden Unternehmens zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer direkt ausgehandelt werden“, so Schäfer abschließend.
 

ifo: Nahverkehrsstreiks kosteten Pendler täglich 4,8 Millionen Euro

Streiks im öffentlichen Personennahverkehr führen zu einer stärkeren Nutzung von Autos, mehr Unfällen, mehr Verletzten und zu einer größeren Luftverschmutzung. Das haben Forscher des ifo Instituts und der Universität Passau in einer neuen Studie zu Streiks in fünf deutschen Großstädten herausgefunden. Die Fahrtzeiten zum und vom Arbeitsplatz verlängerten sich an Streiktagen um durchschnittlich 9,3 Prozent. Allein ein eintägiger Streik in einer Stadt verlängerte die Fahrtzeiten um 91.700 Stunden oder 2294 Arbeitswochen. Das entspricht Kosten von rund 4,8 Millionen Euro. Das ist vier Mal so viel wie die durchschnittlichen Einnahme-Verluste des jeweiligen Transport-Unternehmens, die pro Streiktag auf 1,2 Millionen Euro geschätzt wurden. Insgesamt entsprachen die Zeitverluste bei allen 71 untersuchten Streiks einer Summe von 338,6 Millionen Euro.

 

Die Autonutzungszeiten nahmen der Studie zufolge zu um 15 Prozent, die Zahl der Verkehrsunfälle um 14 Prozent und die Zahl der Verletzten um 20 Prozent. Die Luftverschmutzung erhöhte sich um 14 Prozent und die Zahl der kleinen Kinder, die wegen Atemwegsbeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert wurden, um 11 Prozent. Untersucht wurden 71 Nahverkehrsstreiks von 2002 bis 2011 in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt.

 

Letzte News: Bahnstreik aktuell

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Nach der tödlichen Attacke in einem Hamburger U-Bahnhof fordern Politiker Konsequenzen. Eine 18-jährige Iranerin war am Donnerstagabend von einem 25-jährigen Südsudanesen vor eine einfahrende [ ... ]

Die Stimmung in der deutschen Chemieindustrie hat sich im Januar leicht verbessert. Der entsprechende Index des Ifo-Instituts stieg auf -23,5 Punkte, nach -24,6 Zählern im Dezember.

Dabei trübte [ ... ]

Neue Vizepräsidentin will mehr Diversität im Verfassungsgericht

Die neue Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts Ann-Katrin Kaufhold hat hervorgehoben, wie wichtig "Diversität" im Gericht sei. "Ich halte Pluralismus im Gericht für wichtig und glaube, [ ... ]

In fast allen Bundesländern sind am Montagmorgen die von der Gewerkschaft Verdi angekündigten Streiks im kommunalen Nahverkehr angelaufen. Wie die Gewerkschaft mitteilte, sind nur die etwa 5.000 [ ... ]

Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz, Uwe Krischer, warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg [ ... ]

Die energetische Sanierungsquote im deutschen Gebäudebestand ist im Jahr 2025 weiter gesunken und hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Das geht aus der Sanierungsquote 2025 hervor, die B+L Marktdaten [ ... ]

Rückkehrprogramm zieht mehr Asylsuchende an

Im vergangenen Jahr sind deutlich mehr Flüchtlinge mit finanzieller Hilfe aus Deutschland in ihr Heimatland zurückgekehrt.

2025 nutzten insgesamt 16.576 Geflüchtete die Möglichkeit, mit [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.