Durch die stetige Expansion von ARD, ZDF und Co. ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland der größte und teuerste der Welt. Das System der Rundfunkräte hat eine Komplizen-Mafia geschaffen, das jede Kritik abwürgt. - Neue Kampagne gegen Zwangsgebühr: Weg mit dem ARD ZDF Beitragsservice!
Via Prometheus - Das Freiheitsinstitut
Warum können sich ARD und ZDF eigentlich immer noch halten?
Unzählige Mitbürger regen sich darüber auf, dass sie Monat für Monat 17,50€ bezahlen müssen. Immer wieder dringen Korruptions- und Verschwendungs-Skandale aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk an die Öffentlichkeit. Online-Streaming-Dienste – legale wie illegale – sind für sehr viele inzwischen eine übliche Alternative zur Fremdbestimmung durch Programmchefs. Warum greift keiner dieses Thema auf? Keine Partei, keine Verbraucherschutzorganisation, keine zivilgesellschaftliche Organisation, nicht mal die Kollegen von Campact?
Zumindest einer Erklärung dafür liegt natürlich schon einmal auf der Hand: Die öffentlich-rechtlichen Medien sind mächtig. Wer sich mit ihnen anlegt, kann fest davon ausgehen, dass er massiv Gegenfeuer bekommt. Die Partei, die sich mit ihnen anlegt, kann sich an fünf Fingern abzählen, dass über sie wohl nicht mehr mit Wohlwollen berichtet wird. Der Politiker, der sich mit Kritik zu weit aus dem Fenster lehnt, braucht sich wohl keine Hoffnungen mehr machen, einmal zu einer Talkshow eingeladen zu werden. Welcher politische Akteur will sich schon die Öffentlichen zum Gegner machen solange diese mit Tagesschau, Heute und etlichen Talkshows noch einen Löwenanteil des Informations- und Meinungsangebots stellen?
Das System der Rundfunkräte
Das System der Rundfunkräte bindet viele Gruppierungen mit ein und macht sie zu Komplizen.
Die Rundfunkräte der Landesrundfunkanstalten, des ZDF, der Deutschen Welle und des Deutschlandradios haben insgesamt 517 Mitglieder. 120 von ihnen wurden von Parteien entsandt, 57 von politischen Organen auf Bundes- Landes- und Kommunalebene, 65 von Arbeitgeber-, Selbständigen- und Handwerkerverbänden, 57 aus dem Kultur- und Bildungsbereich, 56 von Gewerkschaften, 51 von Kirchen und Religionsgemeinschaften. Nur 74 Vertreter, also nicht einmal 15 %, gehören zivilgesellschaftlichen Organisationen an wie dem Deutschen Sportbund, Naturschutzorganisationen oder Jugend- und Familienverbänden. Verbraucherschutzorganisationen stellen 7 Mitglieder. - Weiter hier
Spitzengehälter für Intendanten - bis 400.000 Euro im Jahr
Ein Intendant einer öffentlich-rechtlichen Anstalt kassiert in der Regel mehr als die Bundeskanzlerin. Angela Merkel erhält eine monatliche Vergütung von 15.832,79 Euro - zwölf Monatsgehälter belaufen sich demnach nur auf rund 190.000 Euro.
Die letzten zugänglichen Zahlen für die Gehälter der ARD-Könige sehen dagegen gigantisch aus. Mit einem Trick können die Intendanten ihre GEZwangsfinanzierten Wucher-Gehälter sogar noch drastisch erhöhen: Sie schachern sich Nebeneinnahmen aus Tätigkeiten in Aufsichtsgremien von Tochterfirmen der Sender zu.
Beispiele:
Ex-WDR-Intendantin Monika Piel hatte ihr Einkommen durch Nebeneinkünfte 2012 um 58.922 Euro aufgestockt, schreibt der "Spiegel".
Auch ohne diesen Bonus verdiente sie bereits ordentlich: Ihr Jahresgehalt lag bei 341.500 Euro. Mit Nebeneinkommen sind es dann rund 400.000 Euro pro Jahr - GEZwangsfinanziert. Bei ihrem Nachfolger Tom Buhrow dürfte es nicht weniger sein. Doch die Zahlen bleiben derzeit unter Verschluss. Aus gutem Grund wahrscheinlich.
Weitere Zahlen:
Thomas Bellut, Intendant des ZDF, soll sich 2012 zu seinem Gehalt von 276.713 Euro genau 33.291 Euro dazu "verdient" haben.
Lutz Marmor (Gehalt 305.417 Euro) vom NDR habe rund 27.000 zusätzlich eingenommen.
RBB-Chefin Dagmar Reim (Gehalt 228.000 Euro) kam immerhin auf 12.000 Euro an Zusatzverdiensten, davon spendete sie laut "Spiegel" 3.000 Euro.
1. Hilfe gegen GEZ:
Der neueste Trick gegen den ARD-ZDF-Gebührenterror: In einem Schreiben teilt man den GEZ-Schergen mit, dass man nur bereit ist, die Erpressungssumme bar zu zahlen. Das passt aber nicht in die Einzugsstrukturen. Folge: der Gebührenterror hört auf. Erfahrungsbericht HIER.
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