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G7 + CO2 Sekte: 100 Mrd. für kaltes Klima

Die CO2 Sekte zusammen mit Greenpeace frohlocken: G7 einigen sich auf Zwei-Grad-Klimaziel. Die G7-Erklärung heiße übersetzt, dass spätestens bis 2050 alle Industriestaaten aus Energien wie Kohle und Öl aussteigen müssten.

 

Auf dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau haben die Staats- und Regierungschefs ein verbindliches Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung vereinbart. Man bekenne sich zudem zu dem Ziel, ab 2020 aus privaten und öffentlichen Geldern 100 Milliarden Dollar zum Klimaschutz bereitzustellen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Abschlusspressekonferenz.

Auch die Opfer von Klimakatastrophen sollten besser unterstützt werden. Eine erste Reaktion gab es schon wenige Minuten später von Greenpeace: "Elmau hat geliefert - die Vision einer globalen Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren hat heute deutlich Konturen gewonnen", hieß es in einer Mitteilung.

Die G7-Erklärung heiße übersetzt, dass spätestens bis 2050 alle Industriestaaten aus Energien wie Kohle und Öl aussteigen müssten. "Damit das eine wirklich gute Nachricht wird, muss jetzt noch die Hintertür für gefährliche Scheinlösungen wie Atom und CCS verriegelt werden". Greenpeace sprach von einem "Erfolg von Merkel und Obama, die Klimaschutz-Blockierer Kanada und Japan heute überzeugt zu haben".

Weiterhin herrschte bei den G7-Teilnehmern offenbar Einigkeit, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, falls der Ukraine-Konflikt weiter eskaliere, so Merkel am Montagnachmittag. Dieses Thema habe aber aber keinen allzu großen Raum eingenommen, ließ die Bundeskanzlerin auf der Pressekonferenz durchblicken. Die G7 wollten außerdem, dass Griechenland Teil der Eurozone bleiben solle, so Merkel. Dies aber nur, wenn in Athen Vereinbarungen umgesetzt würden. "Es ist nicht mehr viel Zeit", so Merkel.

 

Zum Thema:

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From Ice Age To Global Warming in 30 years

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