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GREXIT ante portas

Das Griechenland-Theater, mit man uns jetzt mehrere Jahre unterhalten und unseren Hass auf die Politik aufgebaut hat, neigt sich dem Ende zu. Der griechische Euro-Austritt wird jetzt wohl bald kommen, danach der grosse Finanzcrash. Ein „Nord-Griechenland“ soll es auch geben.

 

Von Walter K. Eichelburg

Das Geld ist verloren:

Hier ein Artikel in Bild: „Deutschlands Geld ist verloren“:

Geahnt haben es die meisten schon lange, jetzt spricht es der umstrittene griechische Finanzminister Yanis Varoufakis unverblümt aus: Unsere Hilfsmilliarden für Griechenland sehen wir wohl nie wieder.

 

Da redete der Minister aus Athen Klartext: „Da sage ich: Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben. Aber es ist verloren. Es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen.“

 

Wir wussten vom Anfang an, dass diese Hilfsmilliarden nie mehr zurückkommen werden. Jetzt aber darf es klar ausgesprochen und publiziert werden. Alle EU-Staaten mussten da mitzahlen. Die Politiker, die unser Steuergeld in dieses Fass ohne Boden im Süden Europa gesteckt haben, sind die Schuldigen.

 

Ich stelle jetzt eine böse und wahrscheinlich wahre Behauptung auf: man hat Griechenland nur deswegen in den Euro gelassen um mit den Politikern solche Spiele zu spielen. Dass Griechenland einmal pleite gehen wird, war ja abzusehen. Hier ein weiterer Artikel von mir dazu: „Hereingelegt“.

 

Einen wichtigen Helfer hat Griechenland noch: die USA: „US-Regierung und Syriza spielen Euro-Retter an die Wand“. Die USA wollen aus strategischen Gründen, dass Griechenland im Euro bleibt. Die USA fliegen aber gerade aus Europa hinaus: „Hassaufbau auf die USA“.

 

 

Der GREXIT rückt näher:

Hier ein Artikel vom 11.6.: „Spitzentreffen in Brüssel ergebnislos: Große Koalition lehnt drittes Hilfspaket für Griechen ab“:

Wie es mit Griechenland weitergehen soll, ist derzeit unklar. Ein Gespräch zwischen Kanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Francois Hollande und dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras am Mittwochabend brachte keine Fortschritte in der Schuldenkrise. Klar ist jedoch: Merkel und die Große Koalition haben beschlossen, dass Griechenland kein drittes Hilfspaket bekommen soll.

 

Auch in der deutschen Politik beginnt es schon zu rumoren. Merkel muss fürchten, dass ihre Koalition an der Griechenland-Frage zerfällt oder dass sie in der CDU abgesetzt wird.

 

Die griechische Links-Regierung will einfach keine Einsparungen machen, die Politiker in den Zahlerstaaten brauchen aber solche, um weitere Rettungsgelder vor den eigenen Wählern zu rechtfertigen. Das fordern die Gläubigerstaaten: „Griechenlands Gläubiger fordern Rentenkürzungen von bis zu 62 Prozent“. Tsipras wird dem nie zustimmen.

 

Die Sache ist so gut wie aussichtslos, also bleibt nur mehr der GREXIT: damit wird der griechische Euro-Austritt bezeichnet, gleichzeitig mit einem Staatsbankrott. Mit Einführung der neuen Drachme kann die Regierung Geld drucken, so viel sie will, was im Euro nicht geht. Zumindest für kurze Zeit geht das, denn die neue Drachme wird wohl bald in die Hyperinflation übergehen.

 

Gleichzeitig wird die Schuldentilgung eingestellt, was eine plötzliche Entschuldung für das geplagte Land bedeutet. Importe werden dann aber fast unmöglich, diese müssten mit Devisen oder eigenen Exporten bezahlt werden.

 

Hier ein Artikel auf RT: „Greek failure would mean eurozone end – Tsipras“:

“I think it’s obvious. It would be the beginning of the end of the eurozone. If the European political leadership cannot handle a problem like that of Greece, which accounts for 2 percent of its economy, what would the reaction of the markets be to countries facing much larger problems, such as Spain or Italy which has two trillion of public debt?,” Greek Prime Minister Alexis Tsipras told Corriere Della Sera Tuesday.

 

A ‘Grexit’ would be disastrous for the eurozone, as it would lay a heavy burden on European taxpayers, Tsipras added.

 

Wenn Griechenland aus dem Euro aussteigt und sich entschuldet, werden die Märkte sofort genau auf die anderen Wackelkandidaten im Euro wie Spanien oder Italien schauen und von dort flüchten. Dann bricht der Euro sicher zusammen.

 

Laut neuesten Informationen von meinen Quellen soll Griechenland der „Katalysator“ für den grossen Finanzcrash sein. Gemeint ist damit vermutlich der GREXIT.

 

Über den Zeitpunkt des GREXIT wird schon Monate spekuliert. Wenn er kommt, wird das überraschend über ein Wochenende geschehen. Die Tage danach düften dann die Hölle auf den Märkten sein, bis dann alles zusammenkracht.

 

Meine Quellen sagen auch, dass dieser Crash jetzt jederzeit kommen kann, genauere Zeitangaben gibt es nicht. Es wurde mir auch gesagt, man sollte jetzt „autark“ werden und nicht mehr von einem Einkommen aus einem Job abhängig sein. Das sind auch Hinweise auf einen baldigen Crash.

 

 

Österreich, das „Nord-Griechenland“:

Nach diesen Quellen soll Österreich nach Griechenland das nächste Land sein, das vermutlich mit dem Staatsbankrott drankommt. Wahrscheinlich hat das mit dem Bankrott der Hypo Alpe Adria Abbaubank Heta zu tun. Auch in der Nationalbank soll der Hut brennen.

 

So kann sich etwa das Bundesland Kärnten nicht mehr selbst wegen der Landeshaftungen für die Heta am Kapitalmarkt finanzieren. Auch haben die österreichischen Banken massive Probleme mit Krediten in Osteuropa. Von Raiffeisen hört man, dass schon versucht wird, den restlichen Konzern von der Osteuropabank RBI zu isolieren, man rechnet also mit dem Untergang der RBI.

 

Die staatlichen Haftungen sollen etwa 35% des BIP ausmachen. Ein guter Teil dieser Haftungen sind für Banken, Spitäler, ÖBB, Asfinag, die alle sich fleissig verschulden.

 

Wofür sich diese staatlichen Firmen verschulden, ist irrwitzig. So konnte ich selbst den Bau der Autobahn-Einhausung Zederhaus sehen. Da wird die Autobahn A10 wegen dem kleinen Nest Zederhaus in Salzburg für 1.5 km überbaut. Das Geld spielt bei der Asfinag keine Rolle, der Kapitalmarkt gibt noch genügend her. Reine Verschwendung. Ebensolche Verschwendung ist der Bau der Koralmbahn für 5.2 Mrd. Euro, die nicht einmal die ÖBB will. Nur die Politiker wollen sie, für die geliebten „Arbeitsplätze“ sowie feierliche Festakte beim Spatenstich und bei der Fertigstellung.

 

Die Elbphilarmonie in Hamburg und der BER-Flughafen in Berlin sind ähnliche Unsinnsprojekte. Wahrscheinlich dienen die alle nur zur Diskreditierung der Politik.

 

Nun zur Einschätzung meiner Quellen der Wirtschaftslage in Österreich: es gibt eine massive Wirtschaftskrise, die aber durch Statistik-Fälschungen verdeckt wird. Die realen Daten sind sehr schlecht, die Krise kann nicht mehr aufgehalten werden. Man erwartet  jetzt auch ohne Crash Massenentlassungen und Massenbankrotte von Firmen. Aber dafür soll sich jetzt die Politik gegenseitig zerfleischen. Auch grosse Aufdeckungen über Politiker sollen jetzt kommen.

www.hartgeld.com

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