Nigel Farage in Hochform heute im EU-Parlament: "Die Monster Kohl und Mitterand haben den Menschen eine Währungsunion aufgezwungen, die niemals funktioneren kann". - Nord und Süd sind geteilt und es existiert eine neue "Berliner Mauer" mit dem Namen "Euro".
Klartext von Nigel Farage heute im EU Parlament. Farage spricht von den Monstern "Kohl und Mitterand", welche naiverweise annahmen, dass eine Gemeinschaftswährung auch zu einer politischen Union führten und sich plötzlich "alle lieben werden". Doch das wird niemals eintreten. Die Unterschiede zwischen Nord und Süd seien zu groß.
"Das EU-Projekt liegt gerade im Sterben" sagt Farage. Die Menschen in der EU wurden nie gefragt, ob sie dies so wollten, die Union wurde ihnen aufgezwungen. Auch wenn Kritiker als "Extrmisten" bezeichnet wurden, am Ende gewinnt die Realität. "Wir haben verstanden, dass die europäischen Länder unterschiedlich sind. Und wenn man gewaltsam unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Wirtschaftsräume zusammenbringt, dann ist es unwahrscheinlich, dass so was funktioniert" - prophezeit Farage.
"Der Plan wird nicht aufgehen und wir sprechen heute nicht allein über Griechenland. Die gesamten Mittelmeeranreiner befinden sich in der falschen Währung. Aber niemand unter den Politikern hat den Mut, das auch zu sagen. Nord und Süd sind geteilt und es existiert eine neue "Berliner Mauer" mit dem Namen "Euro".
Farage empfiehlt den Griechen den sofortigen Austritt aus der Eurozone und einen Neuanfang. Dies sei ein kluger Schritt für die Demokratie.



