Bestseller Autor und Publizist Akif Pirinçci trägt sich mit dem Gedanken, eine Partei zu gründen. "Mein Ziel wäre 2017 in den Bundestag einzuziehen, und ich bin der festen Überzeugung, daß ich mit meiner ganz speziellen Art mindestens 30% der Wählerstimmen einheimsen könnte, wenn die Debilen in dem besagten Gebäude wie bisher und bis dahin so weitermachen."
Von Akif Pirinçci
Man hat mir oft zugetragen, eine eigene Partei zu gründen. Zunächst hielte ich es für einen Witz, dann fühlte ich mich geschmeichelt und schließlich war ich ratlos ob der völligen Ahnungslosigkeit meines chaotischen Lebensstils dieser Gutmeinenden. Angesichts der gegenwärtigen dramatischen Ereignisse in meinem geliebten Deutschland beginne ich mich jedoch so langsam mit dem Gedanken anzufreunden.
Ohne daß der deutsche Gelackmeierte sich nennenswert dagegen wehrt, werden gerade Abermilliarden seiner Steuergelder für Faulenzer-und-Onkel-Wirtschaft-Staaten auf Geheiß einer verwirrten alten Frau verbrannt, seine Heimat infrastrukturell der Verrottung anheimgegeben und er und Seinesgleichen durch „flüchtende“ Inkompatible und Unkulturen einhergehend mit einem gewaltigen Männerüberschuß ausgetauscht. Der Deutsche aber scheint für diesen für alle sichtbaren Wandel seiner Existenz und seiner Heimat weder Zeit noch Sinn zu besitzen, und geht brav seiner Arbeit nach, in der Hoffnung, daß morgen wieder die Sonne scheint wie ehedem.
In der Tat könnte ich mir jetzt durchaus vorstellen 2016 eine Akif-Partei zu gründen (wie der explizite Name später heißen könnte, ist jetzt mal egal), um das Volk in dieser Angelegenheit zu sensibilisieren und aufzurütteln. Mein Ziel wäre 2017 in den Bundestag einzuziehen, und ich bin der festen Überzeugung, daß ich mit meiner ganz speziellen Art mindestens 30 % der Wählerstimmen einheimsen könnte, wenn die Debilen in dem besagten Gebäude wie bisher und bis dahin so weitermachen. Und das werden sie …
Was aber spricht dagegen? Einiges! Zunächst einmal weiß ich gar nicht, wie so etwas funktioniert, schon gar nicht organisatorisch. Auf keinen Fall werde ich in eine bereits vorhandene Partei eintreten und meine Energien dafür verschwenden, in Hinterzimmern irgendwelchen Bescheidwissern, Narzissten und Volltrunkenen gut und schlau zuzureden.
Es gibt zwei Arten von Parteien: Entweder sind ihre Mitglieder Idealisten, bis sie sich irgendwann untereinander nicht mehr grün sind, sich gegenseitig in die Wolle kriegen und am Ende selbst zerfleischen, oder es sind Karrieristen wie bei den aktuell vorhandenen Systemparteien, denen ihre Treueschwüre an das Volk vor der Wahl später am Arsch vorbeigehen und die auf Druck der linken Mainstreampresse opportun getreulich die Schizo-Ideenliste der GRÜNEN aus den 80ern abarbeiten – siehe die Penetrierung dieses Landes mit analphabetischen Ausländern bis zum Exzess.
Nein, ich würde gern eine Ein-Mann-Partei sein und meine Entscheidungen ohne Dazwischengequatsche und ständigen Beinstellens von anderen fällen. Frage: Ist nach deutschem Parteirecht so etwas überhaupt erlaubt? Wohlgemerkt, ich würde bei einem Erfolg überhaupt keine Kompromisse schließen, auch nicht bei „Sachzwängen“ und wegen der „Ausgewogenheit“. Wie dem auch sei, jedenfalls würde ich die Sache voll durchziehen, wenn die Entscheidungsgewalt allein in „meiner“ Partei bzw. in meiner Hand läge.
Doch worum geht’s? Politik ist gar nicht so kompliziert, wie manche meinen. Sie soll nach außen hin nur kompliziert erscheinen, weil ihre Profiteure dadurch ihre eigene Wichtigkeit, insbesondere jedoch ihr hohes Salär rechtfertigen können (das gilt auch für diejenigen, die sich mit Politik lediglich theoretisch beschäftigen). Im Gegenteil, sie ist sehr einfach und selbst für einen Dummkopf leicht zu durchschauen.
Und die Dummköpfe, die sich dumm stellen und das gegenwärtige Chaos und den Verkauf bzw. die Verschenkung unseres Landes an Ausländer sowohl monetärer als auch gegenständlicher Art für normal halten, werden schon ihre vorteiligen Gründe für ihr sich Dummstellens haben. Deshalb hier einige der wenigen, aber brisantesten Punkte meines Parteiprogramms, mit denen ich sofort anfangen würde, hätte meine Stimme im Bundestag 2017 Gewicht.
EUROPA
Loslösung Deutschlands von der EU innerhalb einer Woche und Einführung der D-Mark innerhalb von 3 Monaten. Die Eile ist deshalb geboten, weil in Deutschland auf Druck der grün links versifften Lügenpresse alles zerredet und am Schluß bis zur Unkenntlichkeit verwässert wird. Es muß alles Hauruck und quasi über Nacht geschehen. Komme mir jetzt niemand mit heiligen Verträgen, internationalen Verpflichtungen und global wirtschaftlichen Verflechtungen und so. Die Verträge sind nur bedrucktes altes Papier, sonst gar nix. Das können wir gerade jetzt wunderbar beobachten.
Einerseits müssen EU-Verträge- und Gesetze, welche Schwachsinniaden für den einfachen Bürger enthalten (Glühlampenverbot, Rauchverbot in Kneipen usw.), strengstens eingehalten werden, anderseits jedoch sehen inzwischen einst von Säulenheiligen des europäischen Gedankens unterschriebene Verträge wie Klopapier nach einem meiner feuchtesten Stuhlgänge aus, wenn es wie aktuell um das Absaugen der Kohle in Abermilliarden-Dimension aus deutschen Portemonnaies anbelangt. Und so gibt es die EU in Wahrheit gar nicht, sie ist eine Schimäre, allein die nie versiegende deutsche Steuerkohle ist existent, welche der sich in grenzenloser Demut und Blödheit suhlende deutsche Steuerzahler diesen Verbrechern in den Rachen wirft. Er glaubt, es gehöre sich.
Ohne Deutschland würde die EU innerhalb von drei Minuten in sich zusammenbrechen, weil es dann nix mehr zu rauben gäbe. Es ist überhaupt ein Unding, daß irgendwelche dahergelaufenen Ausländer mit dem Aussehen von krebskranken Geiern Verfügungsgewalt über unser hart verdientes Geld besitzen. Weg mit Schaden! Weg mit ihnen! Und wer sagt „Aber wir profitieren doch auch von der Scheiße“, hat ‚n Arsch offen.
Was globale und wirtschaftliche Verflechtungen anbetrifft: Welche Sanktionen sollen diese Faulenzer und Niedrig-IQler gegen uns verhängen? Vor allem wie lange? Eineinhalb Tage? Sie sind samt und sonders von unserem Produkten und unserem Geld abhängig. Man schaue sich nur Frankreich an: Ein schon halb moslemischer Scheißhaufen, der wirtschaftlich am Ende ist und als einzige technische Innovation in den kommenden Jahren das Abhacken von Köpfen in unterschiedlichen Facetten verspricht.
Die kaufen vor lauter Nationalstolz ihre eigenen Produkte vielleicht 30 Minuten lang weiter, bis sie sich wieder nach good old Germany sehnen. Wie gesagt, bei Geld hört der Spaß auf, und sobald der deutsche Geldfluß stockt, stellen sie sich wieder bei uns als Gastarbeiter an. Wie meine Eltern damals. Fest steht, daß kein einziges Land in Europa und in weiten Teilen der Welt sich gegen Deutschland stellen kann. Egal, was wir tun und lassen. Ätsch!
STEUERN
Die Steuerquote wird für folgenden 10 Jahre um 35 % gesenkt und die Progression abgeschafft. Fast alle Abschreibungsmöglichkeiten und Vergünstigungen ebenso. In diesem Zeitraum wird sich Gedanken darüber gemacht, wie Steuern gänzlich zu streichen und sämtliche Leistungen des Staates (die aber auch wirklich den Namen verdienen) auf privatwirtschaftliche Basis umzustellen sind. Bedeutet: Wer mit seinem Auto auf einer Autobahn fahren möchte, muß dafür Kilometergeld zahlen. Wer studiert, zahlt sein Studium entweder aus der eigenen Tasche oder über einen Studi-Kredit (gilt nicht für Schule).
Das Beamtentum und dergleichen wird sowieso komplett pulverisiert. Jeder wird nach seiner Leistung bezahlt und nicht danach, welcher gesellschaftlichen Kaste er angehört. Aber das kennt ihr ja schon alles aus DEUTSCHLAND VON SINNEN.
RENTEN
Jeder Rentner und jeder Pensionär bekommt zirka 600 Euro im Monat, gleichgültig wie viel er eingezahlt hat und welchen Status er als Ruheständler besitzt. Sonst nix. Tut mir leid, man hat euch alle verarscht. In Wahrheit werden eure Altersgelder inzwischen zur Hälfte von Schulden (Steuern) bezahlt. Und nein, auch die künftige junge Generation wird euch nicht auf Luxusniveau durchfüttern, wenn es soweit ist, wie ihr feuchtträumt. Die hat nämlich etwas Besseres zu tun, als ich sich krumm und buckelig für Oma- und Opalein zu rackern.
Außerdem haben junge Leute im Gegensatz zu euch flinke Beine und können ganz schnell das Land verlassen, wenn sie merken, daß die Verhältnisse sich umgekehrt haben und sie selbst wie Greise leben müssen, während sich die Greise von ihrer Kohle ein sonniges Leben auf Malle machen. Der Spruch vom „Generationskonflikt“ ist Schwachsinn. Es wird zu keinem Konflikt kommen, denn ein Konflikt setzt mehr oder weniger gleichwertige Kräften voraus. Die Jugend ist aber immer stärker.
Tja, hättet ihr euren Söhnen und Töchtern, vor allen euren Töchtern damals kräftig in den Arsch treten und sie ganz ekelhaft bedrängen sollen, daß sie gefälligst früh heiraten und Kinderchens produzieren sollen, anstatt jeden neumodischen grünen Furz zu bejubeln. Jedenfalls habe ich zu jener Zeit keinen von euch auf der Straße gesehen, als die Abtreibung unter frenetischem Beifall im Bundestagsscheißhaus frei gegeben wurde. Im Übrigen brauchen Alte nicht viel. Fernsehgucken genügt. Die geilen Zeiten sind eh vorbei.
AUSLÄNDER
Zirka 8 Millionen Ausländer, auch jene, welche die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, doch bereits (insgesamt) über drei Jahre von staatlichen Transfers leben oder im besonderen Maße kriminell geworden sind, müssen innerhalb eines halben Jahres Deutschland verlassen oder werden abgeschoben. Sie nützen uns nicht! Gäste schön und gut, aber ein Gast hört auf ein Gast zu sein, wenn er sich längst in einen schmarotzenden Familienmitglied verwandelt hat.
Sollten die Herkunftsländer diese 8 Millionen nicht wieder bei sich aufnehmen wollen, werden für die betreffenden Länder deutscherseits gleich am nächsten Tag wirtschaftliche Sanktionen verhängt und es werden sämtliche zwischenstaatliche Verbindungen zu ihnen gekappt. Es wäre für uns ohnehin besser, wenn wir keinen Kontakt zu diesen Ländern unterhielten. Vor allem billiger.
Das Asylrecht und dieses Flüchtlingsdingens werden abgeschafft. Jedenfalls für die nächsten 30 Jahre. Es reicht. Das, was gerade abläuft, hat weder was mit Einwanderung noch Zuwanderung noch überhaupt mit dem romantischen deutschen Wort des Wanderns zu tun. Es ist eine knallharte Landnahme von jungen Männern mit niedriger Intelligenz und rückschrittlicher Kultur und Religion.
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Durch den „Wegfall“ der 8 Millionen wird die gegenwärtige Islamisierung, Primitivisierung und Verrohung des Landes nach meinem Bauchgefühl in den Seinszustand Mitte 1980er zurückgedrängt werden. Immerhin. Und: Ein Großteil ihrer Weiber werden hier bleiben, weil sie sich a) nichts zu Schulden haben kommen lassen und b) produktiver sind, als ihre jetzigen Besitzer, und zu sehr das zivilisierte Leben bei uns genießen. Ein Gewinn für uns und unsere Söhne!
So, ihr Lieben, das sind nur wenige Punkte aus meinem Parteiprogramm für die Bundestagswahl 2017. Weitere werden noch folgen. Aber jetzt muß ich mir unbedingt einen Film über meinen Monsterfernseher streamen (165 cm Diagonale). Nein, ich gucke nicht nur Pornos, diesmal ist es ein Kunstfilm. Vielleicht habt ihr einige Antworten auf meine Fragen hinsichtlich die Gründung einer Partei. Bis dahin …
Gruß und Kuß!



