AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Westbalkan-Flüchtlinge: Polizei frustriert

Nach Informationen der F.A.Z. stellen Roma ein Drittel der Flüchtlinge aus dem West-Balkan. Es gibt Hinweise, dass sie gezielt nach Deutschland abgeschoben werden. Deutsche Behörden und Polizei sind frustriert und machtlos. Intern wird vor zunehmenden Spannungen gewarnt.

 

Via Vertraulicher Schweizer Brief

Deutschland bleibt weiterhin das Traumland aller einströmenden Asylanten und Flüchtlinge. Dass hier nicht alles Gold ist, was glänzt, zeigen neue Statistiken und Untersuchungen einzelner Flüchtlingsaufnahme- und Polizeistellen. Die Clans der Sinti und Roma haben Deutschland klar zu ihrem Ziel Nummer eins erklärt. „Ganze Sippschaften sind im Anmarsch“ lässt uns ein frustrierter Polizeichef eines deutschen Bundeslandes inoffiziell wissen. Die Frustration in seiner Behörde ist enorm, denn „wir haben kein probates Mittel, um dieses neue Phänomen zu behandeln“. Darum lässt die Polizei auch gezielt Einzelheiten an die Öffentlichkeit entweichen. Um nicht zuletzt „im kommenden Wahlkampf den Parteien entsprechende Munition zu liefern“.



Tatsche ist: Ein Drittel der Balkan-Flüchtlinge sind Roma! Und nicht nur den Direktverantwortlichen dämmert es immer mehr: „Die Integration von Bulgaren und Rumänen in die deutsche Gesellschaft fällt schwer, ja sehr schwer.“ Und immer mehr häufen sich die Zahl der Arbeitslosen aus dieser Asylantengruppe, die Hartz-IV-Bezieher sind. „Sie haben herausgefunden, dass sie hier bequem Trittbrettfahren können“ lamentiert ein Ministerialbeamter resignierend. Frühere Erfahrungen mit Einwanderern aus Bulgarien und Rumänien zeigen, sie lassen sich viel schwieriger in den Arbeitsmarkt integrieren als andere Zuwanderer. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma weist diese Bedenken aber energisch zurück: „Die Roma sind keine homogene Gruppe, jedes Pauschalisieren führt in die Irre“




Der Anteil der Roma unter den Flüchtlingen ist je nach Herkunftsland unterschiedlich. Einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion zufolge zählten im ersten Quartal 2015 9 Prozent der Asylbewerber aus Albanien und dem Kosovo zu dieser Volksgruppe. Unter den Montenegrinern waren es 42 Prozent, unter den Bosniern 60 Prozent und unter den Mazedoniern 72 Prozent. Am höchsten ist die Quote unter den Serben mit 91 Prozent! (Grafik hier)

 

Der Verdacht bleibt unbeantwortet, wonach die Ausreise der Roma von der serbischen Regierung und auch den anderen Balkanstaaten indirekt, „aber nachdrücklich gefördert werde“. Insgesamt gehörten in den ersten drei Monaten 34 Prozent der Westbalkan- Flüchtlinge zu den Roma. Also jeder Dritte! „Hier findet ein eigentlicher ‚Export‘ der Roma-Sippschaften nach Deutschland statt.“ Ein Roma-Clan-Sprecher meinte denn auch süffisant: „Hier (in Deutschland) gefällt es uns sehr, hier bleiben wir und hier werden wir uns (permanent) niederlassen und eingraben.“ Entsprechend nervös agieren die einzelnen betroffenen Länder.




In den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien gilt seit 2014 die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. In Deutschland jedoch dürfen Asylbewerber bislang nur in Ausnahmefällen arbeiten. Die meisten Anträge vom Westbalkan werden gleich abgelehnt. Doch es gibt immer mehr Stimmen, die angesichts des drohenden Arbeitskräftemangels in der Bundesrepublik dazu raten, ihnen zumindest ein befristetes Aufenthalts- und Arbeitsrecht zu gewähren! Die Argumente der Befürworter einer solchen Wende in der Asylpolitik: „...die Menschen vom Westbalkan sind oft gut ausgebildet und sprechen vergleichsweise fliessend Fremdsprachen“. Die Frankfurter Allgemeine weist in einer eigenen Untersuchung darauf hin: „Das mag für viele Ankömmlinge gelten, für Teile der Roma aber gibt es daran angesichts der bisherigen Erfahrungen Zweifel. Etwa im Berliner Bezirk Neukölln, wo 160 (!) Nationen wohnen und wo eine der grössten Gemeinden von Roma aus Bulgarien und Rumänien lebt“. 



Der „Roma Statusbericht 2014“ der deutschen Asylbehörden spricht eine deutliche Sprache: „Rund ein Drittel der untersuchten Personen empfängt Sozialleistungen. Ihre Kinder stellen unter den Zuwanderern die grösste Gruppe von Schülern ohne Deutschkenntnisse: Viele Jugendliche haben keine oder kaum eine Grundbildung und müssen erst‚ das Lernen an sich‘ lernen.“ Weiter: „Ihre Wohnbedingungen sind schlecht. Private Vermieter zeigen sich fast nie bereit, Roma aufzunehmen.“


Am schlimmsten sind Familien, die von Ort zu Ort reisen und kaum Ansprüche haben. Sie finden keine Wohnung, schicken die Kinder meist nicht zur Schule, arbeiten für dubiose Auftraggeber schwarz. Diese Marginalisierung „bietet einen Nährboden für Kleinkriminalität und notgedrungene Prostitution“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestätigt offiziell, dass unter allen Asylsuchenden des Jahres 2014 elf Prozent gar keine Schule besucht haben. 24 Prozent hatten nur eine Grundschulausbildung vorzuweisen, 35 Prozent sind auf die Mittelschule gegangen, 16 Prozent auf ein Gymnasium.

 

Nach einem Bericht der Bundesagentur für Arbeit sind unter den Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien die meisten Roma zu finden. Nach einem Bericht der Bundesagentur für Arbeit aus dem Juni dieses Jahres ist die Zahl der Beschäftigten aus diesen Ländern im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent auf 306’000 Personen gestiegen. Darunter sind besonders viele geringfügig Beschäftigte, nämlich gut ein Fünftel.


Aufsehenerregend ist dabei die Zahl der Arbeitslosen unter den Bulgaren und Rumänen. Sie hat sich im Jahresvergleich um 46 Prozent erhöht. Die Gruppe jener, die in Deutschland Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) erhalten, ist sogar um 72 Prozent angeschwellt.

 

Gespräche mit direkt betroffenen Behördenmitgliedern zeigen, dass in der kommenden Vorwahlperiode das Problem des unkontrollierten Zustroms von Sinti und Roma von rechtsstehenden Parteien und Elementen zum heissen und emotionalen Thema emporstilisiert werden dürfte. Und den etablierten Parteien wird nichts anderes übrig bleiben, als hier den „Offenbarungseid abzulegen“. Die Problematik ist „brandheiss“ und es werden Unruhen, Demonstrationen und Angriffe auf die betroffenen Asylanten-Gruppen befürchtet. Das Bundesjustizministerium hat darum bereits die Schaffung eines Sonderstabes zur Bewältigung der Situation geschaffen.


www.vertraulicher.com

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Verdi-Chef Frank Werneke droht der Bundesregierung mit Protesten, sollte der Kündigungsschutz aufgeweicht werden.

Der Kündigungsschutz sei ein hohes Gut in Deutschland, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende [ ... ]

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die Mineralölkonzerne zu einem fairen Umgang mit dem Ende des Tankrabatts aufgefordert.

"Das Ende des Tankrabatts darf nicht zum Startschuss für [ ... ]

Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt Airbus einen Rekordkredit über drei Milliarden Euro. Das sagte EIB-Präsidentin Nadia Calvino dem "Handelsblatt", Bloomberg und der spanischen [ ... ]

Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine höhere Kirschenernte als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung [ ... ]

Im Jahr 2025 haben 186.100 Personen in Deutschland Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das sogenannte Aufstiegs-BAföG erhalten. Wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat vor seiner Reise in die USA und nach Südamerika einen stärkeren Zusammenhalt in der Nato angemahnt.

"In einer Welt der globalen Umbrüche und Multi-Krisen [ ... ]

Bruttoinvestitionen des Staates steigen deutlich

Der deutsche Staat hat im letzten Jahr deutlich mehr investiert als in den Jahren zuvor. Die Bruttoinvestitionen des Staates beliefen sich im Jahr 2025 auf 147,5 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.