AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

2015 700.000 Flüchtlinge?

Unmut in der Union über europäische Staaten, die Flüchtlinge durchwinken / Drittstaatenregel wird erwogen / Bis Jahresende 700.000 Flüchtlinge?

 

In der Union wächst der Unmut über das Verhalten der europäischen Nachbarn in der Flüchtlingsfrage. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, werfen mehrere Politiker Staaten wie Italien oder Griechenland massiven Rechtsbruch vor: „Dass so viele Flüchtlinge von Dublin-Vertragsstaaten einfach nach Deutschland durchgeschleust werden, ist nicht akzeptabel“, sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

 

Das Dubliner Übereinkommen verpflichtet denjenigen Vertragsstaat, in den ein Flüchtling zuerst einreist, den Asylantrag auch zu bearbeiten. Doch: „Die klaren und eklatanten Rechtsverstöße haben das Dubliner Abkommen außer Kraft gesetzt.“ Dublin, so bestätigt auch Thomas Strobl, Vize im Bundesvorstand der CDU, „funktioniert im Moment nicht.“ Tausende Flüchtlinge reisen unkontrolliert vom Süden Europas nach Norden, vor allem nach Deutschland.

 

In den zuständigen Behörden und Ministerien der Bundesrepublik wird nach Focus-Informationen inzwischen über eine Strafaktion gegen die vertragsbrüchigen Nachbarländer nachgedacht. Demnach könnte die sogenannte „Drittstaatenregelung“ wieder in Kraft gesetzt werden. Die im Grundgesetz verankerte Regel besagt, dass sich nicht auf das Asylrecht berufen kann, wer über ein sicheres Land in die Bundesrepublik einreist.

 

Faktisch könnte Deutschland also tagtäglich Tausende von Asylsuchenden, die beispielsweise über Italien und Österreich einreisen, dorthin zurückschicken und darauf pochen, die Asylanträge dort zu bearbeiten. Mit der zeitlich begrenzten Aktion, so heißt es, könne man die Nachbarländer womöglich disziplinieren und dazu bewegen, ihren vertraglichen Verpflichtungen nachzukommen. „Rechtlich ist das möglich“, bestätigt der Staatsrechtler und frühere CDU-Bundesminister für Verteidigung Rupert Scholz. Er warnt jedoch: „Politisch würde dieser Schritt zu massiven Verwerfungen führen.“

 

In diesem Jahr werden mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, als jemals zuvor. Focus-Recherchen zufolge reisten bereits in den ersten sieben Monaten über 300.000 Flüchtlinge in die Bundesrepublik, bis Ende des Jahres könnten es mehr als 700.000 sein.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Verdi-Chef Frank Werneke droht der Bundesregierung mit Protesten, sollte der Kündigungsschutz aufgeweicht werden.

Der Kündigungsschutz sei ein hohes Gut in Deutschland, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende [ ... ]

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die Mineralölkonzerne zu einem fairen Umgang mit dem Ende des Tankrabatts aufgefordert.

"Das Ende des Tankrabatts darf nicht zum Startschuss für [ ... ]

Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt Airbus einen Rekordkredit über drei Milliarden Euro. Das sagte EIB-Präsidentin Nadia Calvino dem "Handelsblatt", Bloomberg und der spanischen [ ... ]

Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine höhere Kirschenernte als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung [ ... ]

Im Jahr 2025 haben 186.100 Personen in Deutschland Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das sogenannte Aufstiegs-BAföG erhalten. Wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat vor seiner Reise in die USA und nach Südamerika einen stärkeren Zusammenhalt in der Nato angemahnt.

"In einer Welt der globalen Umbrüche und Multi-Krisen [ ... ]

Bruttoinvestitionen des Staates steigen deutlich

Der deutsche Staat hat im letzten Jahr deutlich mehr investiert als in den Jahren zuvor. Die Bruttoinvestitionen des Staates beliefen sich im Jahr 2025 auf 147,5 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.