Freitag findet in München die "Internationale Schlepper & Schleusertagung" statt. Was zunächst aussieht wie Satire ist tatsächlich ernst gemeint. Gefördert wird die Veranstaltung u.a. von der EU, dem Goethe Institut und einigen anderen namhaften Institutionen. - Die AfD hält eine Mahnwache. „Schleusen tötet!“
Dies ist keine Satire. Ausgerechnet die Münchener Kammerspiele (Medienpartner) präsentiert die "ISS": die "Internationale Schlepper & Schleusertagung".
Gefördert wird die fragwürdige Veranstaltung u.a. von:
Europäische Union, Goethe Institut, Kurt Eisner Verein, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Paul Grüninger Stiftung, Rosa Luxemburg Stiftung, Pro Asyl
Inhalt der Veranstaltung laut Eigenwerbung:
Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet die 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) in der Kongreßhalle der Münchner Kammerspiele zeitgleich mit dem Open Border Kongress (Munich Welcome Theatre) statt. Die ISS 2015 präsentiert sich erneut als DIE relevante Fachtagung der weltweit agierenden Fluchthilfe-Unternehmen. Wichtigstes Tagungsziel 2015 ist die Image-Aufwertung sowie die damit einhergehende Neubewertung der Dienstleistungen Schleppen und Schleusen.
AfD veranstaltet Mahnwache für die Opfer internationaler Schlepperbanden
„Schleusen tötet!“ ist die Kernaussage einer Mahnwache, mit der die AfD am Freitag, 16. Oktober, in München auf das Leid tausender Flüchtlinge aufmerksam machen will, die durch die Tätigkeit internationaler Schlepper- und Schleuserbanden ums Leben kommen. Die Mahnwache findet von 17 bis 19 Uhr in der Maximilianstraße an der Ecke Herzog-Rudolf-Straße statt.
Anlass für die Mahnwache ist die sogenannte „2. Internationale Schlepper- & Schleusertagung 2015“, die vom 16.10. bis 18.10. in München stattfindet. Dabei geben sich am kommenden Wochenende linke und linksextreme Aktivisten ein Stelldichein in den Münchner Kammerspielen, um unter dem Deckmantel der Kunst Propaganda für Schleuserbanden und illegale Einreise in die Bundesrepublik Deutschland zu verbreiten. Angesichts der unzähligen Opfer, die mit falschen Versprechungen von Politik, Sozialorganisationen und Schleuserbanden dazu ermutigt werden, lebensgefährliche Reisen auf sich zu nehmen und dabei nicht selten ihr Leben lassen müssen, ist es nach Ansicht der AfD zynisch und menschenverachtend, auf deren Rücken ein politisches Gaudium zu veranstalten.
Diese Veranstaltung zeigt, dass es denjenigen, die am lautesten Menschlichkeit predigen, zu allerletzt um die Menschen geht. Vielmehr geht es darum, den Kuchen der Asylindustrie, von dem diese Aktivisten und Organisationen so eifrig Honig saugen, noch weiter aufzublähen. Das geschieht auf Kosten der Steuerzahler und auf Kosten derjenigen Menschen, die wirklich politisch verfolgt sind, und um die sich durch die aktuelle Flut von illegalen Einwanderern und Wirtschaftsflüchtlingen niemand mehr richtig kümmern kann.
„Wir möchten bei unserer Mahnwache an die Menschen denken, die den Machenschaften internationaler Schleuserbanden und der scheinheiligen und konzeptlosen Asylpolitik in Deutschland zum Opfer fallen“, so der Vorsitzende des AfD Bezirksverbandes Oberbayern, Florian Jäger.



