AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Merkel tauscht Wähler gegen Flüchtlinge

Handelsblatt Business-Monitor: Manager erteilen der unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen eine Absage. / Merkel-Unterstützer: Nur noch 54 nach damals 71 Prozent sagen, sie seien zufrieden mit ihrer Arbeit.

 

Gabor Steingart im HB Morgenbriefing: "die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel hat zu einer deutlichen Erosion ihrer Zustimmungswerte geführt. Laut ARD-"Deutschlandtrend" hat sich seit Januar jeder vierte Merkel-Unterstützer von ihr abgewandt. Nur noch 54 nach damals 71 Prozent sagen, sie seien zufrieden mit ihrer Arbeit. Machtpolitisch ist das ein schlechtes Geschäft: Die Kanzlerin tauscht Wähler gegen Flüchtlinge."

 

Manager erteilen der unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen eine Absage

Angesichts immer weiter steigenden Flüchtlingszahlen wachsen in der Wirtschaft die Zweifel an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Vor allem die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Asylrecht kenne keine Obergrenze, wird von den Führungskräften skeptisch gesehen. Der neue Handelsblatt Business-Monitor (Mittwoch-Ausgabe) zeigt, dass 25 Prozent der befragten Führungskräfte meinen, Deutschland könne mittelfristig nur deutlich weniger als ein halbe Million Flüchtlinge pro Jahr verkraften. Mehr als eine Million Flüchtlinge - wie vermutlich in diesem Jahr - hält kaum einer auf Dauer für tragbar

Dementsprechend kritisch fällt das Urteil zu Merkels Politik aus. Eine Mehrheit von zwei Dritteln der Führungskräfte meint, die Bundesregierung müsse stärker auf Sorgen und Ängste der Bevölkerung eingehen. Und 79 Prozent der Befragten fordern, ! dass Menschen aus sicheren Herkunftsländern konsequenter abgeschoben werden sollen.

Deutlich wurde dabei auch: Die Wirtschaft lehnt eine Abschottung Deutschlands ab. Ihre Vertreter wenden sich nicht gegen Hilfe für Flüchtlinge. Im Gegenteil: Viele engagieren sich selbst. 32 Prozent der Führungskräfte geben an, dass ihr Unternehmen Flüchtlinge unterstütze, etwa mit Spenden. Was die Wirtschaft fordert, ist eine bessere Kontrolle des Zuzugs. Es geht ihnen nicht um das Ob, sondern um das Wie. Und darum, die Probleme anzusprechen. Wenn die Politik ihr Krisenmanagement verbessert, sieht die Mehrheit der Führungskräfte weiterhin Chancen. So glauben zwei Drittel, dass die Flüchtlinge den Fachkräftemangel lindern können

Die Meinungsforscher von Forsa hatten im Auftrag des Handelsblatts im Zeitraum vom 23. September bis 15. Oktober 669 Führungskräfte befragt.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Der norwegische Finanzminister und ehemalige Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Bündnispartner vor dem anstehenden Gipfeltreffen in Ankara zu mehr Zusammenhalt aufgerufen. Er hoffe, [ ... ]

Die hohen Temperaturen werden nach Einschätzung der Speditionsbranche zunehmend zu einem Risiko für den Güterverkehr.

Die andauernde Extremhitze führe die Verkehrsinfrastrukturen teilweise [ ... ]

Deutschland und die Niederlande wollen ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorismus deutlich ausbauen. Das berichtet das Magazin Politico.

Bei einem Treffen von Bundesinnenminister [ ... ]

Die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit klagen über Personalmangel. Wie die Auswertung einer Befragung der Gewerkschaft Verdi unter den Beschäftigten der Jobcenter ergab, arbeiten diese [ ... ]

Der stellvertretende Unionsfraktionschef Sepp Müller dämpft Forderungen nach einer schnellen Einkommensteuerreform und verlangt zunächst eine Stabilisierung der Sozialversicherungsbeiträge.

"Zuerst [ ... ]

Grünen-Chefin Franziska Brantner fordert Union und SPD auf, beim Koalitionsausschuss am Mittwoch Ergebnisse zu liefern. "Noch eine koalitionsinterne Schnupperrunde kann niemand gebrauchen", sagte Brantner [ ... ]

Patientenschützer fordern einen besseren Schutz von Pflegebedürftigen vor Hitze durch Hilfsorganisationen wie das Technische Hilfswerk (THW).

"Bund und Länder unternehmen nichts, um die Klimakatastrophe [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.