Russlands Präsident Putin sagt, dass die vom Menschen gemachte Erderwärmung nicht existiert. Dabei handle es sich um einen „Betrug“, um die industrielle Entwicklung mehrerer Länder zu behindern.
Dass Russlands Präsident Wladimir Putin ein sogenannter "Klimaskeptiker" ist, war schon seit langem bekannt. Jetzt jedoch spricht er es klar und deutlich aus, wie die New York Times berichtet. Dort wird Putin mit folgenden Worten zitiert: „Es gibt keine globale Erwärmung, das ist Betrug, um die industrielle Entwicklung mehrerer Länder, darunter Russland, zu behindern."
Weiter heißt es, dass Russland zwar davon ausgeht, dass es zyklische Kilmaveränderungen gibt, aber menschliche Ursachen dabei eine zu vernachlässigende Rolle spielten. Klima sei eine hochkomplexe Angelegenheit und es gebe bisher keinerlei Beweise, dass Menschen das Klima in bestimmte Richtungen verändern könnten.
Laut einem Bericht der New York Times ist Putin ein sogenannter „Klimaskeptiker“ der ersten Stunde. Bereits im Jahr 2003 scherzte er während einer internationalen Klimakonferenz, dass er die Erderwärmung befürworte, da die Russen dadurch „weniger Geld für Pelzmäntel ausgeben“ müssten. „Experten aus der Landwirtschaft sagen, dass unsere Getreideproduktion zunehmen wird und ich danke Gott dafür“, fügte er seinerzeit hinzu.
Diei New York Times bemängelt zudem, dass die Klimaerwärmung in den angeblich staatlich kontrollierten Medien praktisch überhaupt keine Rolle spiele und es deshalb in Russland kaum ein Bewußtsein dazu gibt.



