Die Art und Weise wie Xavier Naidoo von der Systempresse gelyncht wurde, setzt neue Dimensionen. Doch die Hatz war erfolgreich: Beim ESC darf er nicht auftreten. - Der Fall zeigt wie hetzerisch Staats- und Konzernmedien – oder kurz “Lügenpresse” – im Kampf gegen Bürger und abweichende Meinungen agieren.
Zum Thema:
Xavier Naidoo - ESC: Die Bashingmaschinen heulen auf
via Propagandaschau
Wenn wir abweichende Meinungen schon nicht durchgängig verbieten können, weil wir dann unsere wahre Fratze zeigen würden, müssen wir sie diffamieren!
– so lautet das Motto einer politisch gleichgeschalteten Mainstreampresse, die zunehmend Front gegen die eigenen Bürger macht.
Nicht der “Lügenpresse”-Vorwurf markiert den Beginn eines Propagandakrieges zwischen Bürgern und gleichgeschalteten Mainstreammedien, sondern die vielfach nachgewiesene “Lügenpresse”-Erkenntnis, dass wir es in Staats- und Konzernmedien mit einer medialen Kampftruppe zu tun haben, deren Meinungsmache nicht der Kontrolle der Herrschenden dient, sondern der Manipulation und Lenkung der Beherrschten.
Erst der breiten Erkenntnis infolge hanebüchener Propaganda und Desinformation im Zusammenhang mit den Konflikten von 911 bis Ukraine und Flüchtlingskrise folgte der Vorwurf, der von den Entlarvten so erwartungsgemäß wie historisch falsch in die nationalsozialistische Ecke fabuliert wird – auch das eine Lüge.
Propaganda ist für die Demokratie was der Knüppel für einen totalitären Staat. - Noam Chomsky
Bemerkenswert und besonders aufschlussreich ist, dass es sich nicht allein um einen Kampf gegen vermeintlich rechtsextreme oder linksextreme Meinungen handelt, sondern gegen alles, was nicht dem schmalen Spalt einer “alternativlosen” politischen “Mitte” entspricht, deren Politik vor allem dadurch gekennzeichnet ist, dass sie den Bürgern von außen aufgezwungen wird.
Der äußere Zwang manifestiert sich sowohl in einer “alternativlosen” neoliberalen Wirtschaftspolitik, als auch in einer militarisierten Außenpolitik. Beide Politikfelder unterliegen weder dem demokratischen Willen der Bevölkerung noch dem Primat einer leidlich legitimierten deutschen Regierung, die mit ihrer Untertanenschaft zu den USA so weit geht, diametral gegen deutsche Interessen zu handeln. Die Stichworte NSA-Überwachung, Russlandsanktionen und Flüchtlingsschwemme (ein Kampfbegriff, der zur traurigen Realität wurde) reichen allein, um den Vorwurf des Landesverrats nachhaltig zu untermauern.
Der äußere Zwang manifestiert sich sowohl in einer “alternativlosen” neoliberalen Wirtschaftspolitik, als auch in einer militarisierten Außenpolitik. Beide Politikfelder unterliegen weder dem demokratischen Willen der Bevölkerung noch dem Primat einer leidlich legitimierten deutschen Regierung, die mit ihrer Untertanenschaft zu den USA so weit geht, diametral gegen deutsche Interessen zu handeln. Die Stichworte NSA-Überwachung, Russlandsanktionen und Flüchtlingsschwemme (ein Kampfbegriff, der zur traurigen Realität wurde) reichen allein, um den Vorwurf des Landesverrats nachhaltig zu untermauern.
Nur noch hartgesottene (oder fürstlich entlohnte) Transatlantiker und komplette Einfaltspinsel glauben und predigen, dass es zum Vorteil deutscher Bürger sei, wenn sie “zum eigenen Schutz” in ihrer Kommunikation und Bewegung von der Besatzungsmacht komplett überwacht werden, ihre bis vor kurzem prosperierenden Wirtschaftsbeziehungen zu Russland zerstören oder es den USA gestatten, Deutschland zu einem Heerlager, Atomwaffenstützpunkt, Aufmarschgebiet und Kontrollposten für völkerrechtswidrigen Kriege und Massenmord zu machen, deren Opfer jetzt in die EU strömen.
Der wachsende Widerstand gegen diese selbstzerstörerische Fremdherrschaft kennt und braucht keine Ideologie, denn er stützt sich auf offensichtliche Fakten. Wenn die EU heute vor dem politischen Zerfall steht und sich in Deutschland Anzeichen eines Bürgerkriegs mehren, dann ist das auch in hohem Maße Folge einer medialen Gleichschaltung, die die Verbrechen und Fehler der Politik überhaupt erst möglich machte.
Selbstverständlich hätte man den Krieg in Syrien rechtzeitig stoppen können, wenn die Medien durch die Verurteilung der Gewalt beider Seiten, die Politik zu einer friedlichen Lösung gedrängt hätten, anstatt Assad zu dämonisieren, die Opposition zu verklären und militanten Widerstand zu legitimieren. Gleiches gilt für die Ukraine. Auch dort wurde ein militanter Putsch zum demokratischen Akt umgedeutet und so eine Front in Europa errichtet, die nicht nur Tausenden das Leben gekostet hat, sondern das Land komplett ruiniert und die für Deutschland wichtigen Wirtschaftsbeziehungen zu Russland nachhaltig beschädigt hat.
Bürger, die sich nicht ausschließlich in den gleichgeschalteten Mainstreammedien informieren, registrieren das sehr genau, protestieren in mittlerweile geschlossenen oder radikal zensierten Kommentarzeilen, Leserbriefen, Abokündigungen, GEZ-Verweigerungen oder gehen zu Tausenden auf die Straße.
Wer nun naiverweise gedacht hätte, die Lügenpresse würde einlenken, der sieht sich getäuscht. In immer neuen Hetzbeiträgen wird alles und jeder als Nazi oder Terrorist diffamiert und denunziert, der Medien und Politik kritisch hinterfragt. Kann es einen besseren Beweis geben, dass der vielschichtige Vorwurf “Lügenpresse” seine Berechtigung hat?



