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ZDF-Doku zu Putin: Geld für Lügen, Falschaussagen, Manipulationen

ZDF "Doku" "Machtmensch Putin": gestellte Szenen, bezahlte Lügen, krasse Manipulationen, gekaufte Statisten. Was das ZDF seinen Zuschauern zumutete, war das schlimmste GEZwangsfinanzierte Schmierenstück, das in letzter Zeit gesendet wurde und ist nur noch mit "Feindpropaganda" aus dem 3. Reich vergleichbar.

 

Es vergeht kein Tag, ohne dass deutsche Medien unsachlich und dämonisierend über Russland und Putin herfallen. Die ZDF "Doku" "Machtmensch Putin" zeigt billige "Feindpropganda", ein dramatisierendes Schmierenstück ohne Fakten. Deshalb wurde jetzt eine Programmbeschwerde eingereicht. Eine von vielen - und sicher nicht die letzte.

 

Jetzt kommt raus, dass sich die ZDF-"Reporter" übelster Methoden bedienten, um das gewünschte Ziel zu erreichen "Putin böse" - "Russische Armee in der Ostukraine". Etliche Szenen waren gestellt, mussten gar wiederholt werden, damit sie richtig sitzen. Eine Art Kronzeuge wurde gekauft, damit er auf Anweisung der Regie das Blaue vom Himmel herunter lügt. Er gab sich gemäßt den Vorgaben der ZDF-Regie als russischer Söldner aus Kaliningrad aus, der in der Ostukraine kämpfte. Alles gelogen!

 

Mehr noch: Das ZDF stattete ihn sogar mit Waffen aus, damit es dramatischer aussieht. Mal mit einem Maschinengewehr, mal ein Sturmgewehr.

 

In dem ZDF-Streifen ist praktisch nichts wahr. Angeblich russische Soldaten bei Kampfhandlungen entpuppten sich als Soldaten aus Kiew. Bei genauem Hinsehen kann man sogar entsprechende Abzeichen erkennen - die dem deutschen Zuschauer jedoch fremd sind. So wurden in der "ZDF-Doku" Truppen aus Kiew als kämpfende russische Soldaten verkauft. Schlimmer gehts kaum.

 

Auch vor atmosphärischen Kleinigkeiten machten die ZDF-Lügen-Reporter keinen Halt: So inszenierten sie den Kronzeugen des Films als Vater eines Kindes und verkauften den Zuschauern eine bezahlte Statistin als seine Frau.

 

Heraus kam eine Art "Feindpropaganda", welche über Deutschlands gezwangsfinanzierten TVs flimmerte, die schlimmer nicht sein konnte.

 

Geld gegen Lügen

Im russischen Fernsehen wurden jetzt die Hintergründe der Entstehung dieses zweifelhaften Machwerks dokumentiert. Einer der Kronzeugen "Juri" aus dem Film sagt: "Das ZDF hat mich bezahlt zum lügen - Ich habe einfach gelogen, wie er (der Reporter) das vorsagte. Er sagte, nach dem Interview wirst du dein Geld bekommen."

 

Juri präsentiert gegenüber dem russischen Fernsehen nun Rohmaterial, auf denen klar Regieanweisungen zu hören sind. Die gestellten Szenen tauchen dann auch genau so im ZDF-Film auf, doch statt der Regieanweisungen wurde ein Klangteppich aus dramatischer Musik eingespielt.

 

Den Original-Clip aus dem russischen Fernsehen gibt es mit deutscher Untertitelung hier:

 

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