Die Erfahrung in allen europäischen Ländern der letzten Jahrzehnte hat schon lange vor der aktuellen Masseneinwanderung gezeigt, dass die Integration zahlenmäßig großer Gruppen aus muslimischen Ländern, bei noch so großem Aufwand an staatlichen Mitteln, nirgends funktioniert.
Von Alexander Meschnig via achgut.com
Nach über 20 Jahren in Deutschland wird mir dieses Land täglich fremder. Niemals hätte ich gedacht, obwohl es dafür natürlich Anzeichen gab, dass Deutschland innerhalb eines einzigen Jahres zu einer Art Failed State werden könnte.
Die irrwitzige Zuwanderungspolitik, die Weigerung, die Grenzen des eigenen Staates zu sichern, die Aussagen der Regierungsspitzen das auch gar nicht zu können, die bis zum Erbrechen wiederholte Formel des „Wir schaffen das“, die tägliche Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien für eine staatlich verordnete Willkommenskultur, die massive Abwertung und Denunziation aller Kritiker der unbegrenzten Zuwanderung, die Vertuschung und Verleugnung unliebsamer Fakten – all das ist bereits in vielen Artikeln analysiert worden.
Und dennoch: es bleibt ein Rest an Unglauben, ein Staunen, ein Kopf schütteln, dass ein souveräner Staat wie Deutschland sich gewissermaßen vor unser aller Augen langsam auflöst. So zahlreich die Erklärungen dafür sein mögen, historisch scheint mir die freiwillige Aufgabe der eigenen Grenzen und die moralische Geiselhaft der Bevölkerung ein absolutes Novum.
Zu keinem Zeitpunkt wurde der angebliche Souverän danach gefragt, ob er den bald in die Millionen gehenden Zuzug aus tribalistischen, patriarchalen und gewaltaffinen Kulturen will und warum wir „das schaffen sollen“.
Die Erfahrung in allen europäischen Ländern der letzten Jahrzehnte hat schon lange vor der aktuellen Masseneinwanderung gezeigt, dass die Integration zahlenmäßig großer Gruppen aus muslimischen Ländern, bei noch so großem Aufwand an staatlichen Mitteln, nirgends funktioniert, nicht einmal im ehemals so gerne zitierten Musterland Schweden, das aktuell an seine Grenzen stößt. London, Paris, Kopenhagen, Brüssel, Malmö, Göteborg, Oslo, Rotterdam, Duisburg, Berlin.
Überall dieselben Probleme mit wachsenden Parallelgesellschaften. Warum gerade jetzt, mit noch viel größeren Gruppen (vor allem junger Männer) aus Staaten wie Irak, Afghanistan, Pakistan, Algerien, Marokko oder Syrien plötzlich gelingen soll, was vorher überall gescheitert ist, bleibt wohl nicht nur für mich ein Rätsel. Es widerspricht allen Erfahrungen und muss wohl als eine Form der Autosuggestion betrachtet werden, die vor den eigentlichen Realitäten die Augen ganz fest zudrückt.
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