AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

ALFA will ZDF privatisieren

 ZDF privatisieren, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk neu organisieren - fordert ALFA. "Unser öffentlicher Rundfunk ist aber nicht nur der teuerste der Welt, das Ursprungskonzept der "Staatsferne" und inhaltlichen Neutralität wurde zwischenzeitlich leider dem Postengeschacher von Parteien und Lobbygruppen geopfert"

 

"Zwei bundesweite Vollprogramme aus öffentlichen Mitteln zu betreiben ist im Medienzeitalter einfach nicht mehr zu rechtfertigen. Deshalb gehört das ZDF privatisiert", so bringt der bayerische ALFA-Vize Stephan Schmidt die Position des bayerischen Landesvorstands zu einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf den Punkt. Er grenzt seine Patei dabei scharf zur AfD, aber auch zur bayerischen FDP ab.

 

"Die AfD will mal wieder das Kind mit dem Bade ausschütten und gleich die Grundversorgung der Bürger komplett kappen. Dass kann kein sinnvolles Ziel sein", sagte Schmidt. Vielmehr sollten unnötige Doppelstrukturen und Mehrfachangebote wegfallen. Und genau deshalb sei auch der jünste FDP-Vorschlag nach einem Austritt des Bayerischen Rundfunks aus der ARD "kurzsichtig" und "populistischer Unsinn". Schließlich stelle der BR eben keine Doppelung dar sondern müsse auch künftig die Grundversorgung in Bayern sicherstellen.  

 

"Unser öffentlicher Rundfunk ist aber nicht nur der teuerste der Welt, das Ursprungskonzept der "Staatsferne" und inhaltlichen Neutralität wurde zwischenzeitlich leider dem Postengeschacher von Parteien und Lobbygruppen geopfert", stellt Schmidt weiter fest. Statt als "Vierte Gewalt" die Politik zu kontrollieren und neutral zu berichten sähen sich viele Journalisten heute als "Volkserzieher", die  die Regierungspolitik rechtfertigen wollten. Dabei müssten sie nicht wie private Anbieter die Werbeeinnahmen und damit Bedürfnisse des Kunden im Auge behalten, sondern verfügten über ein sichere Einnahmebasis. Daher reiche eine Privatisierung des ZDF zur Reform alleine nicht aus. 

 

Der bayerische ALFA-Vorstand stützt damit eine Intitiative, die zuvor schon aus dem Landesverband Baden-Württemberg angekündigt wurde. Weitere Eckpunkte sind die Kündigung der  Rundfunkstaatsverträge und eine Neuverhandlung innerhalb von fünf Jahren, in denen die Beiträge nicht steigen dürften. Als öffentliche Anstalten müssten die Sender künftig dem Informationsfreiheitsgesetz unterliegen, einen klar umrissenen Auftrag ohne eigenmächtige Erweiterungsmöglicheiten bekommen und auch die Finanzierung müsse neu geregelt werden. 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

BDI-Präsident Peter Leibinger sowie IG-Metall-Chefin Christiane Benner und IGBCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis sehen Deutschland "vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung". [ ... ]

Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt angesichts zunehmender Hitzewellen vor einer anhaltenden Unterschätzung der Gesundheitsrisiken.

Hitze werde nicht wahrgenommen [ ... ]

Nach den Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade ist ein weiterer Mensch gestorben.

Nach aktuellem Stand seien fünf Personen vor Ort verstorben, eine sechste Person [ ... ]

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, André Berghegger, drängt auf eine Grundgesetzänderung, um eine bessere Finanzierung von Klimaanpassungs- [ ... ]

Von der geplanten Aufhebung des automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer in einer bestimmten Altersklasse wären in Deutschland mehr als eine Viertelmillion Personen betroffen.

Die [ ... ]

In einer Jugendhilfeeinrichtung in der Dankersstraße in Stade sind am Montag fünf Menschen durch Schüsse getötet worden.

Wie die Polizeidirektion Lüneburg mitteilte, wurden zwei [ ... ]

Die Zahl der vorsorglichen Kriegsdienstverweigerungen in Deutschland ist nach der Einführung des neuen Wehrdienstes deutlich gestiegen. Bis Ende Mai wurden bereits 2.667 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.