Zeitumstellung als Gesinnungs- und Loyalitätstest der EU. - Letztlich muss man diese Zeitumstellung als Belastungsbarometer betrachten, mit denen ausgelotet wird, was man den Menschen noch so alles zumuten kann, bevor sie auf die Barrikaden gehen.
Viele Menschen rätseln bereits seit einigen Jahren warum wir diese dusselige Zeitumstellung in Europa noch immer so klaglos mitmachen. Ist doch längst zweifelsfrei nachgewiesen, dass der volkswirtschaftliche Schaden, verursacht durch den Zeitumstellungsaufwand, um einiges größer ist als der einstmals versprochene Nutzen aus dieser Maßnahme zur angeblichen Energieeinsparung. Zu letzterem Zweck wurde ja einst die Sommerzeit wiederbelebt. Mehr und mehr entpuppt sie sich aber nun als ein Vehikel mit völlig anderer Bedeutung.
Wenn wir schon keine wirtschaftliche Vorteile mehr durch diese Maßnahmen erzielen können, muss es dennoch welche geben, sonst würden doch unsere schlauen Vertreter auf EU-Ebene längst die Notbremse in dieser Sache gezogen haben, wie man es bei allen bürgerlichen Freiheiten für gewöhnlich macht, die einer vernünftigen EU-Diktatur noch im Wege stehen.
Aber dem Grunde nach sind wir mit dieser Feststellung auch schon rein zufällig auf das Kernelement dieser in Europa unverzichtbaren Zeitschieberei, gestoßen. Aber selbst hier erfahren wir nur schemenhaft warum sich die EU an die Zeigerschieberei klammert: Doch Brüssel bügelt noch jede Reformidee ab … [SpeiGel auf Linie], die Besetzung der Zeiger der Zeit ist offensichtlich politisch motiviert.
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Letztlich muss man diese Zeitumstellung als Gesinnungstest und Belastungsbarometerbetrachten, mit denen ausgelotet wird, was man den Menschen noch so alles zumuten kann, bevor sie auf die Barrikaden gehen.
Weitere ernstzunehmende Gründe, als die bereits erwähnten, gibt es kaum diesen EU-weiten Schwachsinn weiterzuführen. Ähnlich wie beispielsweise vereinheitlichte Bauvorschriften vom Nordfinnland bis nach Süditalien, wegen der energetischen Normierung! Dies, obgleich es klimatisch keine Gemeinsamkeiten besagter Gebiete gibt, die gleiche Bauvorschriften rechtfertigen könnten (außer das sie in der EU sind).
Aber sie haben es schon beim Lesen bemerkt nicht wahr, es geht hier ums Prinzip und da darf man keine Luft heranlassen, wenn man schon mal die Macht hat.



