Wer das Geld hat, hat die Macht.
Wer die Macht hat, hat das Recht.
Wer das Recht hat, kann es nutzen und verändern, zu seinem und anderer Nutzen.
Alle Menschen sind neugierig. Neugierigkeit ist möglicherweise diegrößte Triebfeder zur Entwicklung der Menschheit. Neugierigkeitschließt den Wunsch ein, zu wissen was in der Zukunft passieren wird.Nachdem wir wissen, was in der Vergangenheit z.B. mit unserem Geld,welches wir dem (Moloch) Staat abliefern mussten, passierte - esvermehrte sich nicht, sondern es ist futsch - möchten wir gerne wissen,wie es weiter geht. Mit dem Staat, mit unserem Vater Staat.
Dazu müssen wir erst einmal Basis-Erkenntnisse sammeln und diese alsFakten akzeptieren. Wir wollen dazu nicht untersuchen, wie Kaiser,Könige, Fürsten und die Kirchen über die Runden kamen, damit siewiedergewählt wurden und bleiben durften, sondern wir verharren(zunächst) im Präsenz, bei der Jetzt-Zeit. Dazu sollten wir wissen, wieunser System, unser Staatssystem, funktioniert.
Die „Macher“, also diejenigen, die mit uns das machen, was sie füruns als „Zum Wohle des Volkes“ angeordnet haben, sitzen nicht für immerda, von wo aus sie uns mit Fluten von Gesetzen, also ihren Anordnungen,kommandieren. Sie müssen nach einer gewissen Zeit wieder gewähltwerden, damit sie weitermachen können. Oder auch nicht. Dann werden siedurch andere ersetzt. Durch ihre Freunde, Verwandte und solche, die nureine Voraussetzung erfüllen müssen: Sie müssen der Partei, alsosozusagen dem Oberhaus, treu und ergeben gedient haben. Sie sind somit,wie bereits früher auch schon, „treu gediente Volksgenossen“.
Damit ihre Partei wiedergewählt wird - in unserem System werdenkeine Menschen gewählt, sondern es werden Parteien gewählt - müssensie, die Macher, sich Geschenke ausdenken, die bei der Masse des VolkesEindruck erwecken.
Diese Eindrücke sollten bis zur nächsten Wahl ihren möglichst langanhaltenden Abdruck hinterlassen. Solche Geschenke werden seitJahrzehnten verpackt in Gesetze, die eine lange Lebenszeit haben. Essind sogenannte Leistungsgesetze. Sie heißen deshalb Leistungsgesetze,weil der Staat durch sie, diese Gesetze, etwas leistet.
Sie ahnen es schon: Diese Gesetze sind in irgendeiner Form mit Geld,mit Zahlungen verbunden. Z.B. das Kindergeld. Es ist verpackt in einGesetz, welches anordnet, dass jeder, der Kinder hat, Kindergeldbekommt. Dass Sie, wir alle, erst einmal das Kindergeld in Form vonSteuern an den Staat abliefern müssen, bevor wir es von ihm (aber nurteilweise), z.B. als Kindergeld verpackt, wieder zurückbekommen, istden meisten Kindergeldempfängern nicht oder kaum bewusst.
Es ist eben so und hat den Anschein, zumindest für jüngere Menschen,dass es immer so war. So funktionieren alle sogenanntenLeistungsgesetze in einem Sozialstaat. Bevor Leistungsgesetze erfundenund eingeführt wurden, waren die Menschen des betreffenden Landesrelativ selbständig. Sie sorgten für sich selbst. Nach Einführungdieses Systems wurden die Menschen durch die entsprechenden Gesetzeentmündigt und der Staat übernahm die Aufgabe des „Sorgens“ für seineBürger.
Entmündigung der Bevölkerung durch neue Gesetze. Merke:
Jedes Gesetz, ohne Ausnahme, schränkt Freiheiten der Menschen ein. Es gab und gibt kein Gesetz, dass mit seinem Inkrafttreten je die Freiheit der Menschen erhöhte.
Da soziale Veränderungen in einem Sozialstaat nur sehr langsamvonstatten gehen, bemerkt die Bevölkerung entsprechende Veränderungenmeist kaum. Die arbeitende Bevölkerung muss von ihrem Einkommen einevariable Steuermenge an den Staat abführen. Dann ordnet dieser an, wiedas von den Arbeitern erarbeitete Geld durch ihn, den Staat, soumgeschichtet und benutzt wird, wie er es für gut hält. Gut für wen?Für ihn oder für die Arbeitsbienen? Leistungsgesetze, ähnlich dem desKindergeldgesetzes, gibt es in einem Staat, wie demjenigen, in dem wirin Deutschland leben, massenweise.
Aus dem Buch Die Reformverhinderermit Untertitel „Parteien- und Beamtendiktatur“, dessen Inhalt jeder inDeutschland kennen sollte und welches in Schulen zwangsweise gelesenwerden müsste, wie zahlreiche Leser dieses Buches forderten, wird hierdas Folgende zitiert:
Das, was sich heute als Inhalt des fast von allen Politikern gerühmten Sozialstaates darstellt, ist das Ergebnis einer gigantischen, staatlich manipulierten Bestechungsaktion der Bürger durch die Politiker über Jahre, mit dem einzigen Ziel, den Wähler von der Droge „Soziales“ abhängig zu machen.
Es gibt niemanden in Deutschland, egal ob arm, ob reich, der bei Ausnutzung seiner „sozialen Möglichkeiten“ nicht Anspruch auf irgendeine „Hilfe“ des Gießkannensystems Sozialstaat hätte.
Dieses System funktioniert durch Teilenteignungen der Steuerbürgerund anschließende Umverteilung. Von der Differenz ernähren sich dieFunktionäre und ihre Verwandtschaft prima. Wie groß die Differenz ist,die benötigt wird, um einen „angemessenen Lebensstandard“ zu erhalten(z.B. durch ihre stets steigenden Diäten), bestimmen dieStaatsfunktionäre, die Macher, ebenfalls selbst, da sie die Macht dazuhaben.
Da dieses System immer neue sogenannte Leistungsgesetze erbrütet,trat schon seit Jahrzehnten der Zustand ein, dass alles Geld, was zuseinem Erhalt und seiner Ausdehnung, trotz laufender Erhöhungen (derAbgaben und Steuern) erforderlich war, nicht ausreichte. Es wird alsomit Schulden finanziert. Insofern kann man konstatieren: DerSozialstaat ist eine Missgeburt, denn ein System, was nur noch durchimmer neue Schulden lebt, kann nicht überlebensfähig sein. Es gehteines Tages zugrunde. Es kollabiert.
Dafür, dass der Bürger, das Volk, nicht bereits vor dem Kollapsrebellisch wird, und damit dieser Zeitpunkt möglichst langehinausgezögert werden kann, gibt es Rezepte.
Die Bildungskatastrophe
Je simpler die Allgemeinbildung eines Volkes, einer Menschenmasse,desto einfacher ist es, ihnen Märchen zu erzählen, so dass sie an denInhalt glauben. Früher dienten Märchen der Unterhaltung undBeeinflussung von Kindern. Heute dienen sie zur Beeinflussung undRuhigstellung der Masse Mensch, des Volkes.
Die Beurteilung des eventuellen Wahrheitsgehaltes von Märchen, hängtwiederum vom „Bildungsstand“ derjenigen ab, die beeinflusst werdensollen. Kurz gefasst: Schlechte Schulbildung - schlechteAllgemeinbildung - gute Beeinflussungsmöglichkeit.
Ein Staat hat viele Aufgaben. Die meisten hat er sich angeeignet,ohne zu fragen. Unser Staat fragt nie. Vor allem nicht das Volk. Denner hat bereits seit einem halben Jahrhundert den Artikel 20 des Grundgesetzes(GG) außer Kraft gesetzt. Dieser Art. 20 GG machte Deutschland, nachVerabschiedung des Grundgesetzes, zu einer Demokratie. Wer Art. 20 GGnicht kennt, sollte ihn sich ansehen und auswendig lernen. Er ist derInhaltsvollste des GG und sein Hauptsatz heißt:
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
Eine derjenigen Aufgaben, die definitiv zu den originären Aufgabendes Staates gehören, ist die Bildung seiner Bürger, seines Volkesoptimal zu gestalten. Dies ist keine „Muß-Bestimmung“. Das fanden dieVerantwortlichen im Staate auch, und sie beschlossen, es zuzulassen,dass ein weltberühmtes, erstklassiges Bildungssystem durch diesogenannten 68-er zerstört werden durfte.
Dieses ehemalige Bildungssystem war so attraktiv, das im Laufeseiner Existenz zahlreiche ausländische Delegationen nach Deutschlandkamen, um es zu studieren und dann zu kopieren. Es brachte inDeutschland um die Jahrhundertwende vor ca. 100 Jahren eine Vielzahl anNobel-Preisträgern und Erfindungen auf allen Gebieten hervor, die derWelt zur Entwicklung und zur Verfügung gestellt wurden.
Dieses alles ist längst Vergangenheit. Kaum jemand weiß das. Der Ist-Zustand der Bildung ist PISAund dokumentiert die Effektivität eines Bildungssystems, an welchem diePolitik seit Jahrzehnten emsig, mit steten angeblichen Reformen,rumlaboriert, damit es nicht auffällt, dass eine wirkliche Reform -eine solche soll einen mangelhaften Zustand verbessern - überhauptnicht gewollt ist.
Die für die Reformen Verantwortlichen werden das, was ich hierkonstatiere, vehement negieren und mich als Bösewicht bezeichnen. Aber:Die positiven Ergebnisse einer miesen Bildung für eine Staatshierarchiewerde ich Ihnen gleich aufzeigen, und Sie werden wach werden über das,worüber Sie vielleicht noch nie nachgedacht haben.
Zurück zur Bildungsaufgabe des Staates: In der Beurteilung desErgebnisses dieser staatlichen Bemühungen spiegelt sich einmangelhaftes Ergebnis wieder, was für den Staat aber offensichtlichzufriedenstellend ist. Dieses lässt sich streng vermuten, da der Staatja alles kann. Er hat die Macht. Er könnte auch effektive Schulreformenanordnen und durchführen. Wenn er es denn als „zum Wohle des Volkes“für geeignet erachteten würde.
Was man aber mit einer ungebildeten Menschenmenge anfangen kann,wissen „einflussreiche Kreise“ rings um die Welt, seitdem entdecktwurde, dass unterschiedliche Bildung unterschiedliche Bedürfnisse wecktoder produziert.
Ein relativ junges Beispiel für Beeinflussung von Menschenmassenkann man seit einigen Jahren perfekt durch die von bestimmtenInteressentengruppen fabrizierte und gelieferte „Klimakatastrophe“studieren. Diese geniale Idee zum Abkassieren bei den kleinen Leutenfunktioniert wie folgt. Ich darf dies berichten, da ich bei derEntwicklung dieser Idee anwesend war, was Sie feststellen könnten, wennSie das Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“mit Untertitel „Der Auftrag des Weltklimarates“ lesen würden. Lesenbildet. Also bilden Sie sich bitte, auf dass Sie nicht eingereihtwerden bei den Menschenmassen, die mangels Bildung leicht zubeeinflussen sind.
Die Klimakatastrophe ist eine sehr teure Angelegenheit. Teuer fürdiejenigen, die dafür bezahlen müssen, damit die angebliche Katastrophebeseitigt werden kann. Diese Idee, das große Geld durch ein jahrelangesAbkassieren zu machen, stammt aus den USA, wie ebenfalls die„Finanzkatastrophe“, die uns z.Z. piesackt, und die für die kleinenLeute ebenso teuer werden wird.
Beide Vorarbeiten für diese Geschäfte kommen von den gleichenErfindern. Aus den USA. Beide riesigen Geldgeschäfte müssen„verkaufsfähig“ verpackt werden. Verkaufsfähig ist ein Produkt dann,wenn man es entsprechend verpackt hat und denjenigen Apparat in derHand hat, der die Behauptung aufstellt, dass hiermit ein erstklassigesund notwendiges Produkt verkauft werden soll.
Bei den eben aufgeführten Beispielen ist dies der Staat inZusammenarbeit mit den Medien. So wurde vor Jahren das „Ozonloch“verkaufsfähig gemacht. Die Bösewichter, die das Ozonloch angeblichproduzierten, waren die sogenannten Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoffe (FCKW).Es waren Substanzen, die vorwiegend in Kühlanlagen Verwendung fanden,um die Forderung des Konsums nach Kühlung oder Erwärmung zu ermöglichen.
Die Patente für diese Produkte waren fast abgelaufen. Damit nachAblauf der Schutzzeiten Nachahmer diese Produkte nicht billiger undweiterhin auf den internationalen Märkten verkaufen konnten, wurde dasOzonloch erfunden, welches angeblich durch die Verwendung von FCKWentstanden war. Irreparabler Schaden war angeblich, kurz vor Ablauf derPatente, in Form des Ozonloches in der Atmosphäre durch Nutzung vonFCKW entstanden.
Nachdem FCKW mit Erfolg verteufelt war (der simple gläubige undungebildete Bürger glaubte an das Märchen vom Ozonloch), konnte dasgroße Geschäft mit den neuen Substanzen (natürlich patentrechtlichgeschützt) und mit besseren Preisen ausgestattet, erfolgreichangeschoben werden. Bald danach starb die Mär vom Ozonloch. Sie wurdenicht mehr gebraucht.
Das Make-up des Geschäftes ums FCKW ist das gleiche, das für dieKlimakatastrophe verwandt wurde. Auch für dieses Märchen sind diegleichen Interessentengruppen am Wirken. Nunmehr ist es nicht FCKW,sondern CO2. Aber die Abstauber und ihre Helfersgruppen sind dieGleichen: Der Geldadel, die Regierungen, die Mammut-Firmen sowie dieMedien, die bei solchen Geschäften - immer das Negative ausbreitend undverstärkend - ohne Vorinvestitionen gleich in die Vollen gehen können.
So passiert auch immer wieder das Gleiche (wie beim Rattenfänger von Hameln): Die Bildungsskeptiker fragen CUI BONO(wem nutzt dies?) und graben schnell die Wahrheit aus, aber LieschenMüller und ihr Otto glauben, was ihnen von oben vorgekaut wurde, weilsie den Pfad der Wahrheit nicht kennen, finden und nutzen können. Dieswurde ihnen aus gutem Grunde nicht beigebracht. Immerhin sind Lieschenund Otto weitaus in der Mehrzahl. Das garantiert den Verbreitungserfolgjedes neuen Märchens.
Nun wissen Sie, weshalb auch der Deutsche Staat unter Anwendung -und auf Grund seiner Macht - nicht daran interessiert ist, die Menschenim Lande zu schlau werden zu lassen.
Hartmut Bachmann

Dieser Beitrag ist unter Nutzung der Untersuchnungsergebnisse des bekannten Buches Die Reformverhinderer - „Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland“ (ISBN 3-8280-1954-4) entstanden.
Hartmut Bachmanns Website: Reformverhinderer
Ein Beitrag von --->wahrheiten.org



