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EU: islamistischer Gross-Terror in Planung

Nach der Serie grosser Anschläge in Europa ist jetzt eine offensichtliche Ruhephase angesagt. Geheimdienstleute melden jedoch, dass der IS sich neu gruppiert und bereits weitere Pläne für ein erneutes „Zuschlagen“ in Europa schmiedet. 

 

Es ist ja das erklärte Ziel des IS (Islamischen Staates), Europa mit Muslimen zu „überschwemmen“ und so den Islam bei uns verstärkt und definitiv zu verankern. Dabei kann sich der IS auch auf die massive finanzielle Unterstützung durch arabische Potentaten (allen voran Saudi Arabien) abstützen. Kopftuchtragen, volle Kleider-Verschleierung und die Verweigerung des Handschlags gegenüber Frauen sind nur Anfangsaktionen einer Stufe zwei, die jetzt gezündet wird. Die Entfernung christlicher Symbole in den Schulen wird jetzt immer mehr thematisiert. Weitere Aktionen werden folgen! 



Nach der Serie grosser Anschläge in Europa – wobei die meisten direkten Verursacher inzwischen dingfest gemacht oder erschossen werden konnten – ist jetzt eine offensichtliche Ruhephase angesagt. Geheimdienstleute melden denn auch, dass der IS sich neu gruppiert und bereits weitere Pläne für ein erneutes „Zuschlagen“ in Europa schmiedet. Derzeit sollen die logistischen Anstrengungen hierzu verstärkt laufen. Nach Erkenntnissen verschiedener Geheimdienste zeichnen sich zwei Schwerpunkte ab.



2016 will der IS die „Beglückung“ der Urlauber an Europas Stränden in den Mittelpunkt rücken! Terrorattacken an den Stränden europäischer Urlaubsregionen sind bereits konkret geplant. Italienische Geheimdienststellen, die ja meist als erste die Flüchtlinge sieben und „abschöpfen“ können, weisen bereits darauf hin, dass der IS konkrete Regionen bezeichnet und dortige Terroranschläge geplant hat.

 

Im Visier stehen primär die Küstengebiete von Spanien, Italien und Südfrankreich! Das geplante Vorgehen ist gleichsam perfid und einfach: Attentäter als fliegende Händler getarnt lösen unter den Touristen Panik durch wildes Herumschiessen aus. Als Vorbild dient der im Sommer 2015 an der tunesischen Mittelmeerküste erfolgte Anschlag: 38 Tote – darunter auch viele Europäer – wurden Opfer, dazu unzählige verletzte. „Händler“ hatten sich in einem Boot der Küste genähert.

 

In einem zusammengefalteten Sonnenschirm war ein verstecktes Schnellfeuergewehr und viel Munition. Ein 24-jähriger tunesischer Student, der bisher nie aufgefallen war, wurde erst nach einem längeren Feuergefecht von der tunesischen Polizei erschossen. Er hat inzwischen in IS-Kreisen „Kultstatus als Märtyrer“ erreicht und dient in der Ausbildung weiterer Attentäter als „leuchtendes Vorbild“.

 

In der IS dienen überdurchschnittlich viele Tunesier. Deren Ausbildungslager befinden sich im vom IS beherrschten Teil Libyens. Gemäss italienischen Geheimdiensten sind es auch die überall etablierten Somali-Händler, die verstärkt für diese Terroranschläge vorgesehen sind. Somali war früher eine italienische Kolonie! Soldaten an den Stränden Mallorcas, der Costa Brava, in Rimini und St. Tropez? 


 

Die zweite Bedrohung ist nicht minder gefährlich: Der türkische Bürgerkrieg soll nach Europa, und hier vor allem nach Deutschland, „exportiert“ werden. Es ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zuerst eingewickelt und dann mit Knebelvorgaben zum Flüchtlingsdilemma in seinen Einflussbereich geraten liess, der den „teuflischen“ Plan persönlich ersonnen hat!

 

Erdogan will in den Kurdengebieten syrische Flüchtlinge ansiedeln und die von ihm gehassten Kurden in die EU, also hauptsächlich nach Deutschland, „exportieren“. Erdogan nennt diesen Plan intern bereits „die kurdische Endlösung“. Erdogan hat den Kurdenkonflikt somit eine Stufe höher geschaltet. Nach einer zweijährigen Waffenruhe wurde der Konflikt zwischen Türken und Kurden – ihm fielen seit 1984 über 40’000 Personen zum Opfer – im Sommer 2015 stufenweise wieder militärisch hochgefahren.


Erst vor einigen Wochen ging der Krieg Ankaras gegen die kurdische Befreiungsbewegung im Südosten der Türkei in eine neue, blutige Phase. Wochenlange flächendeckende Bombardements, Luftschläge und Artillerieangriffe schossen den kurdischen Widerstand sturmreif. Öffentlich sprach Ankara von einer 
durchgreifendenden „Säuberung“ des Gebiets von „Terroristen“.

 

Seither befinden sich hunderttausende von Kurden auf der Flucht. Erdogan hat dem Parlament jetzt gar vorgeschlagen, Unterstützern und Sympathisanten (!) der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) die türkische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Erdogan nannte die Unterstützer gleich beim Namen: Journalisten und Politiker, die “wie ein Wolf im Schafspelz“ agierten.

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