AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

ARD: Die Verlobung von Dr. Giffke und Dr. Maaßen

Mit dem Geld der Gebührenzahler setzt Das Erste die Themen auch für andere Medien. Zumindest gibt es die Linie an: Dem ersten deutschen Fernsehen wird nicht widersprochen! - Bald Ehe von Verfassungsschutz und TAGESSCHAU.

 

Von Ulli Gellermann

Irgendwo über dem schwarzen Meer: Ein rhythmisches „Jallah! Jallah! Jallah!“ erklingt über den Wolken. Es sind die gestählten Männer der Pasdaran, der iranischen Revolutionsgarden, die mit diesen Rufen ihre Rakete antreiben. Denn der Treibstoff iranischer Raketen reicht nie und nimmer, um Ziele in Rumänien zu treffen. Weder die Shahab 3 (Reichweite 1.300 Kilometer) noch die Ghadr-110 (Reichweite 1.800 Kilometer) können die Strecke von Tehran nach Bukarest (2.349 Kilometer) überwinden. Aber dort sollen sie, glaubt man den NATO-Nachrichten, einen Raketenabwehrschild erreichen, der angeblich extra ihretwegen aufgestellt wird. So jedenfalls referiert es die TAGESSCHAU, das deutsche Zentralorgan für NATO-Märchen. Und damit die Nachricht einen Hauch von Wahrheit atmet, müssen jetzt die Jungs von den Pasdaran ran: „Jallah! Jallah! Jallah!“



Zwar meldet die TAGESSCHAU auch Zweifel am Sinn des Raktenschirms an, zitiert aber doch noch mal schnell: „Warschau, Bukarest, Berlin, Rom - dem Erdboden gleich gemacht in einem nuklearen Feuersturm, ausgelöst von iranischen Atomraketen. Es waren dererlei Horrorszenarien, die die NATO 2010 bewogen, sich die US-Pläne für eine Raketenabwehr in Mitteleuropa zu eigen zu machen.“

 

Statt sich einfach mal die iranischen Raketen anzuschauen und nachzumessen und dann einen sauberen Bericht über „Die Lügen der NATO“ zu senden, wird noch nachgeschoben: „Im Baltikum wächst die Sorge über eine russische Intervention“, denn „In den USA und in Europa wächst die Besorgnis über eine aggressive russische Militärpräsenz im baltischen Raum.“ Na klar: Hier liegt der Hase, Pardon, der Russe im Pfeffer. Die Gniffke-TAGESSCHAU-Truppe beliebt, die gefährlichen Spannungen zwischen der NATO und Russland noch anzuheizen. Denn jeder weiß, dass es nicht um iranische Raketen geht. Der Schirm soll die Verteidigungsfähigkeit Russlands schwächen.



Weil aber der deutsche TV-Gucker nicht mehr ganz so blöde ist wie vor 1990, müssen Dr. Gniffkes Nachrichten-Garden noch was nachschieben: „Angriffsziel Deutschland“ dröhnt wenig später die nächste Schlagzeile in das deutsche Wohnzimmer. Denn der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat genau in der Zeit des Nato-Raketenschilds etwas Schreckliches entdeckt, er „warnt vor massiven Cyberangriffen russischer Geheimdienste auf deutsche Ziele. Es gehe nicht mehr nur um Spionage, sondern auch um Sabotage.“ Zittere Deutschland.

 

Vor dem unheimlichen Computerwurm Sofacy/APT 28. „Der Cyberraum ist ein Ort hybrider Kriegführung" erfährt der geschockte Zuschauer. Und: „Gestern war bekannt geworden, dass die CDU-Zentrale von Kanzlerin Angela Merkel Ziel eines vermutlich aus Russland gesteuerten Hacker-Angriffs geworden ist. Hinter der Attacke werden russische Hacker mit staatlichem Hintergrund vermutet.“ Werden vermutet: Hans-Georg Maaßen und sein treuer Dr. Gniffke von ARD-aktuell blasen den Konjunktiv so lange auf, bis aus einem Nichts ein Vielleicht mit der Aussicht auf ein Könnte-Sein wird.



Dr. Gniffke, der Herr über „ARD-aktuell“ verfügt allein bei der TAGESSCHAU über 5 Millionen täglicher Zuschauerquote. Da kommen dann nochmal bei den TAGESTHEMEN 2,5 Millionen hinzu und auch das ARD-Nachtmagazin und die tagesschau24 sammelt täglich Quote um Quote. Mit dem Geld der Gebührenzahler setzt Das Erste die Themen auch für andere Medien. Zumindest gibt es die Linie an: Dem ersten deutschen Fernsehen wird nicht widersprochen!



Wen haben wir denn da als „Quelle“ für die Gniffke-Truppe: Den Hans-Georg Über-alle-Maaßen-Lügner. Das war doch der, in einem Interview jede Verantwortung seines Amtes für den NSU-Skandal zurückgewiesen hat und auch noch kaltschnäuzig bestritt, dass das Bundesamt V-Leute im NSU-Umfeld gehabt habe. Gerade erst ist das Maaßen-Amt wieder erwischt worden: Ein Handy des V-Mannes "Corelli" ist aufgetaucht.

 

Es lag offenbar jahrelang „unentdeckt“ beim Verfassungsschutz. Corelli, das war der Mann vom Amt, der über 18 Jahre als „HJ-Tommy“ dem Inlandsgeheimdienst als angebliche Quelle, in Wahrheit aber als Inspirator des rechten Terrors, gedient hat. Der nachweislich Kontakt zum NSU hatte. Und der schön pünktlich im Alter von 39 Jahren starb, bevor er über seinen Auftraggeber so richtig auspacken konnte. Diesen Auftraggeber, dieses Bundesamt für Verfassungsschutz und dessen verlogenen Präsidenten nimmt die ARD und deren Schmuckstück die TAGESSCHAU als Nachrichtengeber für die diese Zeile: „Russland steckt wohl hinter Attacke auf Bundestagsnetz“.



Eines Tages, wenn die Gniffkes mal den Nachrichten-Löffel abgegeben haben, wäre diese TAGESSCHAU-Einblendung denkbar: „Weil Russland für etwa 4 Billionen Euro Erdgasvorkommen besitzt und auch noch 87 Milliarden Barrel Erdölreserven, die weitere 6,4 Billionen Euro wert sind, zudem über jede Menge Nickel und Aluminium verfügt und auf bedeutende Fundstellen der Bodenschätze Kupfer, Platin, Gold, Diamanten, Vanadium und Titandioxid sitzt, haben die USA und die NATO ein besonderes Interesse an diesem Land: Das ist uns doch was wert, sagt die westliche Wertegemeinschaft, da haben wir schon wegen kleinerer Beträge einen Krieg vom Zaun gebrochen. Zudem entzieht sich das Land als einziges im europäischen Raum bisher den Dienstanweisungen aus Brüssel oder Washington. Deshalb sollten alle Informationen über Russland immer unter dem Aspekt des westlichen Rohstoffhungers gesehen werden.“



Bis dahin aber sollte die TAGESSCHAU mit dieser Meldung vorlieb nehmen: Dr. Kai Gniffke und Dr. Hans-Georg Maaßen geben ihre Verlobung bekannt. Geschenke können in Berlin am Pariser Platz 2 im Botschafts-Gebäude der Vereinigte Staaten von Amerika abgegeben werden.
 

www.rationalgalerie.de

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Der Meinungsforscher Manfred Güllner hält eine absolute Mehrheit der AfD nach der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September für "durchaus möglich". "Im Westen können sich 24 Prozent [ ... ]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft haben sich Kolumbien und Portugal mit einem 0:0 unentschieden getrennt. Für beide war schon vorher ein Weiterkommen sicher - nun geht Kolumbien als Gruppenerster [ ... ]

US-Flugzeuge haben erneut iranische Raketen- und Drohnenlager sowie Küstenradarstationen angegriffen. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Samstagabend (US-Ostküstenzeit) mit.

Grund sei, [ ... ]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat zum Abschluss der Gruppe L England gegen Panama mit 2:0 gewonnen. In der parallel ausgetragenen Partie gewann Kroatien gegen Ghana 2:1.

Ein Weiterkommen von England [ ... ]

Ein späterer Renteneintritt könnte die Wirtschaftsleistung in Deutschland jährlich um bis zu 106 Milliarden Euro erhöhen. Das geht aus einer Analyse des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller [ ... ]

Angesichts der Hitzewelle in Deutschland fordert Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge den flächendeckenden Ausbau von Klimaanlagen. "Deutschland braucht ein Abkühl-Sofortprogramm, [ ... ]

US-Präsident Donald Trump will Lance Schroyer zum neuen Chef der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE machen. Schroyer verfüge über mehr als 29 Jahre Erfahrung im Bereich der Strafverfolgung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.