Fremdenfeindlicher Brandanschlag“ von Bautzen – eine Erfindung von Politik und Medien? Eher zufällig äußerte sich der Stadtsprecher dazu und räumte ein, dass die „Tat nicht politisch motiviert“ war.
Laut „Bautzener Bote“ und „Sächsische Zeitung“ handelt es sich bei dem Brand des „Husarenhofes“ in Bautzen nun möglicherweise doch nicht um einen rechtsradikal motivierten Brandanschlag.
Eher zufällig äußerte sich der Stadtsprecher dazu und räumte ein, dass die „Tat nicht politisch motiviert“ war.
Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied Kirsten Muster, die in Bautzen ein AfD-Bürgerbüro hat:
„Welch‘ medialer Aufschrei hallte im Februar durch Deutschland, als das Hotel, welches als Asylbewerberheim umfunktioniert werden sollte, brannte. Auf mein Büro in Bautzen wurde ein Farbanschlag verübt und sofort einhellig die Meinung posaunt, dass es nur Rechtsradikale gewesen sein konnten. Bundespräsident Gauck eilte auch nach Bautzen und verurteilte medienwirksam ‚Hass und Hetze‘. Und nun? Der mediale Aufschrei bleibt aus. Verdruckst, ganz nebenbei und scheinbar eher zufällig räumt der Stadtsprecher ein, dass es zwar Brandstiftung war, diese aber keinen politischen Hintergrund hatte.
Ich kann dem politisch-medialen Komplex nur dringend empfehlen, so fair zu sein und sich bei den Bautzenern für die Vorverurteilung zu entschuldigen. Außerdem sollte medial in entsprechender Größe der wahre Tathergang öffentlich gemacht werden - nicht nur regional, sondern analog der vorherigen ‚Berichterstattung‘ deutschlandweit. Das wäre ein souveränes Auftreten.“



