Das makabre Geschäft der Schleuser blüht, auch wenn die Betroffenen kein Geld haben. Libyscher Menschenhändler: Flüchtlinge, die einen Schleuser nicht bezahlen können, werden als Organspender verkauft.
Ein libyischer Menschenhändler offenbarte der italienischen Polizei ein schockierendes Geständnis: Migranten, die kein Geld für Schleuser haben, dienen als unfreiwillige Organspender. Sie werden getötet und ihre Organe werden entnommen. Das berichtet die britische Zeitung "Independent"
Nuredein Wehabrebi Atta, der aktuell in einem italienischen Gefängnis sitzt und zu fünf Jahren Haft wegen Menschenschmuggels zwischen Afrika und Italien verurteilt wurde, sagte der Polizei: Migranten, welche die Überfahrt nicht bezahlen können, werden für 15.000 € an interessierte Gruppen - insbesondere nach Ägypten - verkauft. Dort käme es dann zur Organ-Entnahme.



