Integrationsministerin Köpping (SPD) will politisch korrekte Bierdeckel in Sachen Flüchtlingskrise an „Stammtische“ ausliefern lassen.
Integrationsministerin Köpping (SPD) verkündete aktuell über ihr Ministerium, sie werde jetzt Bierdeckel an „Stammtische“ ausliefern lassen, auf deren einer Seite grassierende „Stammtisch-Vorurteile“ gegen so genannte Flüchtlinge gedruckt sind, auf der anderen Seite die aus Sicht der Ministerin ideologisch erwünschte Korrektur.
Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:
„Stammtische stehen für soziale Zusammengehörigkeit, Vertrautheit und gemeinsame Interessen. Es ist arrogant, ja herablassend, diesen Bürgern eine reelle Einschätzung der politischen Lage abzusprechen und sie sogar am Biertisch mit Propaganda zu überziehen. Möglicherweise handelt es sich dabei auch um staatliche Verschwendung von Steuergeldern. Ideologische Umerziehungskampagnen, um vermeintlich ‚Falschmeinende‘ auf den Weg der Tugend und ‚politischen Korrektheit‘ zurückzuführen, passen jedenfalls besser in ein System der Art, wie es sich Sachsen vor 26 Jahren vom Halse geschafft haben.
Die AfD-Fraktion steht für den Slogan ‚Mut zur Wahrheit‘. Die öffentliche Meinung auf Steuerzahlerkosten einseitig zu lenken, lehnen wir ab. Zudem behält sich die Fraktion vor, den Rechnungshof und den Bund der Steuerzahler über diese plumpe Aktion zu informieren und eine Prüfung zu veranlassen, ob die Aktion von Ministerin ‚Bierdeckel-Köpping‘ mit dem sächsischen Haushaltsgesetz vereinbar ist.“



