Ein ehemaliger deutscher IS-Kämpfer packt aus: Als Flüchtlinge getarnte Schläfer warten auf blutige Aufträge."Der IS will in Deuschland Fuß fassen." Ansbach war erst der Anfang.
Laut Ex-IS-Kämpfer Harry S. gab es anfangs wohl Schwierigkeiten, Männer nach Deutschland zu schleusen. Dies habe sich aber im Zuge der Flüchtlingswelle geändert. Harry S. nannte diese Leute „Schläfer“. Sie warten auf ihren Einsatz, wenn nötig Jahre. Deutschland sei schon immer Ziel des Islamischen Staates gewesen. Lange hatten sie nicht die Kraft dafür, hier Fuß zu fassen. Jetzt scheine es aber so, dass sie es geschafft haben.
„Der Attentäter von Ansbach war ferngesteuert“, offenbart der Aussteiger außerdem im Gespräch mit Claus Strunz beim Sat1-„Frühstücksfernsehen“. Er soll von einem „Clean Sheet Man“ gelenkt worden sein – einem „sauberen Mann im Hintergrund“.



