Im Sprachorgan des "islamischen Staates" - dem Magazin "Dabiq" - wird zur finalen Hatz gegen Christen aufgerufen. Den Schläfern wurde befohlen, "ohne Verzögerung weitere Schlachtungen zu exekutieren."

Unter der Überschrift "Brecht das Kreuz" ruft der "islamische Staat" in seiner jüngsten Ausgabe des Magazins "Dabiq" zur ultimativen Hatz gegen Christen auf. Das Titelbild zeigt einen IS-Krieger, der das Kreuz einer Kirche abmontiert. Darunter in fetten Lettern: „Break The Cross“.
Das Islamkalifat befiehlt seinen Schläfern (hidden soldiers) bereits im Vorwort, ohne Verzögerung weitere Schlachtungen (slaughter) zu exekutieren.
Dekoriert wurde die Seite mit Bildern von den Terroranschlägen in Nizza und Orlando. Für Nicht-Islam-Kenner gibt es unter der Einleitung extra den Hinweis, dass das arabische Wort "Islam" mit Unterwerfung und Aufrichtigkeit zu übersetzen ist.
Islam is derived from the Arabic words istislam/salamah, meaning submission and sincerity.
In dem 80-seitigen Magazin werden blutige Bilder vom Attentat in Nizza, Orlando, auf den Zug bei Würzburg und aus Ansbach gezeigt und als Heldentat gefeiert.
Orlando und Nizza:

Würzburg

Ansbach

Unter den Bildern klärt "Dabiq" auf, wie man Allah anbeten kann: mit Liebe, Hoffnung, Angst, Flehen, Erschöpfung – und Schlacht-Opfern. Es wird dazu aufgefordert, die „Kreuzzügler“ zu ängstigen und zu terrorisieren bis jeder vor seinem eigenem Nachbarn Angst bekommt.
Die IS-Schläfer sollen keine Hemmungen haben, die Zivilbevölkerung in den westlichen Ländern zu killen. Schließlich hätten die Bürger durch die Demokratie den „Kreuzzüglern“ ihre Stimme gegeben.
Kriegserklärung gegen jeden einzelnen Bürger der westlichen Welt
Der IS erklärt dann, was er von westlichen Politikern, Massenmedien und von abgefallenen „Imamen“ im Westen hält. Sie würden den Terror als „propaganda tool“ bezeichnen. Das müssten sie tun, weil sie sonst als „politically incorrect“ gelten würden. Jeder wisse, dass das Narrativ vom friedlichen Islam dumm sei, aber alle würden sich sklavisch an dieses Skript halten. Diejenigen, die über Jihad und Scharia aufklären würden, seien in westlichen Gesellschaften sozial diskreditiert.
Im nächsten Kapitel (The Fitrah of Mankind) werden Charles Darwin, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Émile Durkheim, Max Weber und Sigmund Freud zusammen mit der Französischen Revolution, Drogen, Transgender, Sodomie, Pornografie und Femenismus durch den Fleischwolf gedreht und zu einem deftigen Sodom und Gomorrha verarbeitet, was besonders den Frauen geschadet habe.
Den westlichen Schlampen würde es an Schüchternheit fehlen. Gezeigt wird unter anderem das Weiße Haus in Regenbogenfarben, eine Szene aus einer Cannabis-Legalisierungs-Demo sowie Sigmund Freund mit der Bildunterschrift „Einer der Ingenieure westlicher Dekadenz“. Als Kontrast dazu werden Aufnahmen von Mädchen (maximal Grundschulalter) mit Hijabs und Keuschheitsgewändern gezeigt.
Jüngste Ausgabe von "Dabiq" als PDF:



