Bis zur US-Präsidentschaftswahl am 8. November sind es nicht einmal mehr 3 Monate. Man darf gespannt sein, was in den nächsten Tagen und Wochen alles passiert, um Donald Trump als Präsident zu verhindern.
Von Stephan Bynder
Wird man zulassen, dass Donald Trump amerikanischer Präsident wird?
NEIN !
Donald Trump ist von den Republikanern aufgrund seines enormen Erfolges in den Vorwahlen zum Präsidentschaftskandidaten gekürt worden. Dabei hat der Erfolg und seine politische Beliebtheit wohl nicht nur Trump selber überrascht, sondern auch die republikanische Partei, die ihn mehr oder weniger gezwungenermaßen zu ihrem Spitzenmann machen musste.
Nun kann nur noch Trump selbst bewirken, dass er nicht zur Wahl im November antritt, indem er zurücktritt. Aber warum sollte er dies tun ? Er sieht sich mit seinem Programm und seiner politischen Ansicht mehr und mehr bestätigt und glaubt neben seinen Fans fest daran, ins Amt des Präsidenten gewählt zu werden und seine Pläne und Versprechungen umsetzen zu können.
Sollte er zum amerikanischen Präsidenten gewählt werden und im Januar 2017 loslegen können, würde sich vieles, sehr vieles ändern in den USA, in Washington und in der Welt, wenn man seinen Worten Glauben schenkt und davon ausgeht, dass er es fertig bringt, sie in Taten umzusetzen.
Amerika wieder groß zu machen, indem sich Amerika (die USA) auf sich selbst konzentriert, sich abschottet von der Welt, so wie sie die Globalisten eingerichtet haben. Arbeitsplätze und Produktionsunternehmen zurück holen in die USA, Ausländer und vor allem Islamisten und Mexikaner draussen halten und sich geopolitisch einer ganz anderen Rolle als die des Weltdominators und des Weltpolizisten zu bedienen, das sind seine bejubelten Stoßrichtungen, die ihn zum Präsidenten machen könnten. Und das sind gleichzeitig rote Tücher für alle Globalisten des Establishments, die Jahrzehnte lang für den Status Quo gearbeitet haben, den Trump nun abschaffen will.
Welche Folgen könnte Trumps Politik haben, so er sie durchzusetzen fähig wäre ? Ein Rückzug der USA aus der Weltpolitik der vergangenen Jahrzehnte und eine damit verbundene enge Zusammenarbeit mit Russland, so wie es ankündigt, brächte vermutlich deutlich weniger kriegerische Konflikte, könnte aber auch das Aus für die NATO bedeuten. Sollten die USA ihre Dominanz über Europa und speziell über Deutschland aufgeben, könnte dies zu weitreichenden Veränderungen führen.
Deutschland hätte erstmals seit 1945 die Chance auf Souveränität und Unabhängigkeit von Washington. Ggfs würden die USA sogar aus Deutschland abziehen. Die Marionettenregierung Merkels hätte nicht länger eine Berechtigung und müsste ohne Vorgaben aus Washington klarkommen. Sie würde wohl sehr bald abdanken und müsste sich für ihre katastrophalen Fehlleistungen der letzten Jahre vor dem Deutschen Volk verantworten, nicht mehr vor Washington.
Wenn Russland nicht länger das Feindbild des Westens wäre, könnten sich ganz neue und sinnvolle Beziehungen entwickeln. Die USA würden die chinesischen Pläne und Vorstellungen von einem eurasischen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostock nicht mehr torpedieren. Trump würde sich vermutlich militärisch aus Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen zurückziehen und neue Beziehungen zu Israel anstreben.
Einmal davon abgesehen, wie sich die internationalen Beziehungen der USA konkret entwickelten, so sind die beschriebenen Folgen einer Trump- Präsidentschaft für keinen Globalisten auch nur ansatzweise denkbar und hinnehmbar. Man wird im Vorfeld alle Hebel in Bewegung setzen, um es niemals soweit kommen zu lassen.
Mögliche Maßnahmen sind bereits angelaufen, indem Trump nicht nur in den nationalen Massenmedien, sondern weltweit misskreditiert wird. Das Bashing gegen Trump ist seit Wochen so offensichtlich, dass es bereits der Naivste durchschaut. Und so funktioniert es denn auch nicht. Immer mehr Menschen lassen sich nicht mehr von den gesteuerten Massenmedien beeinflussen. Selbst wenn man eine Verleumdungskampagne aus dem Hut zaubern würde, wäre diese wohl zum Scheitern verurteilt.
Klassische Maßnahmen wie gewaltsame Beseitigung Trumps noch vor den Wahlen oder spätestens kurz danach und Wahlfälschung sind denkbar, aber riskant. Sollte Trump die Mehrheit der Amerikaner hinter sich versammeln können, würde man eine Revolution und Bürgerkrieg heraufbeschwören.
Bleibt eine Strategie, die wohl noch nicht durchexerziert worden, aber seit Jahren intensiv in Vorbereitung ist. Durch einen herbei geschaffenen Ausnahmezustand mit Ausrufung des Kriegsrechtes im zeitnahen Vorfeld der Wahlen könnte die Regierung Obama die Präsidentschaftswahlen aussetzen und verhindern. Obama bliebe Präsident auf nicht definierte Zeit.
Zu solch einem Zustand könnte es kommen, wenn die USA angegriffen würde oder wenn es zu schweren inneren Unruhen kommt. Beides scheint nicht ausgeschlossen, schaut man sich die Angriffsdrohungen aus Nordkorea an oder die zunehmenden Unruhen in verschiedensten Gegenden der USA, bei denen es um den Konflikt zwischen der Polizei und der schwarzen Bevölkerung geht.
Gerade die Geschehnisse in Milwaukee lassen viele vermuten, dass solche Unruhen zunehmen könnten, und dass sie durchaus gewollt sind. Experten befürchten bereits seit einiger Zeit, dass die Ausrufung des Kriegsrechtes und der Einsatz militärischer Einheiten gegen die eigene Bevölkerung nicht mehr lange auf sich warten lässt, sollte es zu weiteren Unruhen kommen.
Bis zum 8. November sind es nicht einmal mehr 3 Monate. Man darf gespannt sein, was in den nächsten Tagen und Wochen alles passiert, um Donald Trump als Präsident zu verhindern.



