Hund mit Bombe getötet, Enthauptungs-Bilder. Bestialische Szenen verstoßen bei Facebook offenbar nicht gegen Gemeinschaftsstandards. Harmlose Kritik an der Flüchtlingspolitik wird dagegen zügig gelöscht.
Die Zensurpraxis bei Facebook wird immer absurder. Während harmlose Kommentare zur Flüchtlingspolitik gelöscht werden, bleiben bestialische Szenen bestehen. Ein Fall von schlimmer Tierquälerei, bei dem ein Schäferhund offenbar von der IS in die Luft gesprengt wird, verstößt laut Facebook nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Tatsächlich aber handelt es sich hier um einen schlimmen Fall von Tiertquälerei. - Auch brutale Enthauptungs-Bilder werden offenbar nicht gelöscht.
Auf der Seite "Facebook Sperre - Wall of Shame" können können Inhalte gemeldet werden, die entweder zu Unrecht gesperrt wurden oder online bleiben obwohl sie geltendes Recht grob verletzen wie die folgenden Fälle.
Problem. Unangemessener Inhalt vom 24.08.2016
ACHTUNG / WARNING (graphic content): Das Video zeigt, wie ein Schäferhund mit einem Sprengsatz getötet wird. Nachdem dieses Video – aktuell über 200.000 Abrufe – gemeldet wurde, kam Facebook innerhalb weniger Stunden zu dem Ergebnis, dass diese bestialische Tierquälerei keinen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ darstelle.
Enthauptung als Facebook-Titelbild – Unangemessener Inhalt vom 20.08.2016




