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Wir schaffen irgendwas

Ein Jahr „Wir schaffen das“… aber noch immer wurde nicht definiert, was genau geschafft werden muss, wer mit „wir“ gemeint ist und warum „das“ angeordnet wird.

 

Von Rico Albrecht

Warum schaffen wir es nicht, Flüchtlingen vor Ort zu helfen, anstatt nur denen, die sich Schlepper leisten und Grenzsperren überwinden können?

Warum schaffen es wir jetzt plötzlich, Milliarden Euro in Deutschland aufzubringen, obwohl die UN in Krisennähe nur Millionen gebraucht hätte?

Warum schaffen wir es nicht, selbst kinderfreundlich zu werden und Fachkräfte auszubilden? Müssen wir wirklich die Not in anderen Ländern ausnutzen, um „Human Resources“ – also Nachschub an billigen Arbeitskräften für die in Deutschland tätige (Rüstungs-)Industrie – zu erbeuten?

Warum schaffen wir es nicht, die Sanktionen gegen Syrien aufzuheben und „Verbündete“ dazu zu bringen, die Unterstützung des IS zu beenden?

Werden der IS und andere Terrorgruppen es schaffen, Syrien komplett zu vernichten, wenn Deutschland von dort auch die restlichen Sicherheitskräfte noch herlockt?

Wenn wir nun also alle Fluchtursachen weltweit bekämpfen müssen, welche davon haben wir seit einem Jahr schon geschafft?

Läuft das jetzt bis niemand mehr irgendwoher aus irgendeinem Grund flüchtet oder bis Deutschland so aussieht, dass keiner mehr hin will?


Schaffen wir es auch dann noch, die Stabilität und Sicherheit der unserer Gesellschaft zu erhalten, wenn 20 % der Männer zwischen 18 und 35 aus Frauenmangel in dieser Altersgruppe keine Familie gründen können?


Würden eine Million deutsche Männer in Arabien es schaffen, sich dort an alles anzupassen?


Wie kommt es, dass EU-Staaten es einerseits schaffen, Libyen bis zur Ermordung des Staatsoberhaupts zu bombardieren, aber andererseits nicht in der Lage sind, Schiffbrüchigen dort wieder an Land zu helfen?


Warum müssen wir es als einziges Land auf der ganzen Welt schaffen, alle Fremden ohne Papiere einreisen zu lassen und ihnen dauerhaft unsere Heimat, Ressourcen und Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen?


Schaffen wir es noch lange, dafür freiwillige Helfer zu finden?


Falls mit „Wir schaffen das“ die totale Einwanderung gemeint ist, warum wurden wir dann bis heute nicht gefragt, ob wir das schaffen wollen?

Fragen über Fragen, die auf der Hand liegen, aber noch nie von irgendwem im medial-politischen Komplex öffentlich an Angela Merkel gerichtet wurden. Eine Konfrontation damit könnte das Lügengebäude zum Einsturz bringen und ihr (und damit auch den Strippenziehern) das menschenverachtende Handwerk legen.

Damit dies bald geschieht, kann jeder Einzelne einen Beitrag leisten und z.B. durch Leserbriefe und Kommentare den „Qualitäts“-Journalisten klarmachen, dass sie ihre Glaubwürdigkeit verlieren werden, wenn sie diese offensichtlichen Fragen nicht endlich mal stellen.


Wie kann Deutschland wirklich helfen?
Rico Albrecht bei Speaker's Corner im Gespräch mit Anna Maria August

Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung wird in Medien und Politik als humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlinge bezeichnet. Für diesen scheinbar guten Zweck stehen plötzlich schier grenzenlose Geldmengen und viel Platz zur Verfügung. Doch um in den Genuss deutscher Hilfe zu kommen, muss man zuerst gewisse Hürden überwinden und eine lebensgefährliche, kostspielige Schlepperreise nach Deutschland überstehen.

 

Dementsprechend kommen überwiegend junge, kräftige Männer, die dafür auch die finanziellen Mittel zur Verfügung haben. Zurück bleiben Frauen, Kinder, Alte, Schwache, Kranke und Arme – und Staaten, deren wirtschaftliche Basis und Verteidigungsfähigkeit ausbluten. Doch damit nicht genug. Diese Art von Hilfe kostet den deutschen Steuerzahler ein Vielfaches von dem, was humanitäre Hilfe in Krisennähe gekostet hätte.

 

Im Gespräch mit Anna Maria August widerlegt Rico Albrecht den Vorwand einer humanitären Hilfe anhand von einfachen, öffentlich verfügbaren Zahlen, Daten und Fakten. Daraus ergibt sich, was wirklich geschehen müsste, wenn Deutschland die Aufgabe ernstnehmen würde, sich selbst zu erhalten und die Not auf der Welt zu lindern. Dabei geht es auch darum, wie jeder Einzelne zu einem humanen Wandel beitragen kann.



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