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ARD: kein Knast für GEZ-Verweigerer?

„Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn!“ Dies ist mehr als eine Kampfansage gegen den Zwangsbeitrag.

 

Vor drei Monaten sorgte die Meldung für Schlagzeilen, dass der Buchautor Heiko Schrang wegen nicht gezahlter Rundfunkbeiträge in den Knast soll. Er war bereit, diesen Schritt zu gehen, um noch mehr Menschen zur Zivilcourage gegen das GEZ-Unrechtssystem zu ermutigen. Schon der Fall der inhaftierten Sieglinde Baumert hat für Aufsehen gesorgt und sie selbst ist der Meinung, dass Heiko Schrangs Fall noch größere Wellen schlagen würde. Sein Aufruf war: „Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn!“ Dies ist mehr als eine Kampfansage gegen den Zwangsbeitrag.

 

 

Seitdem erhielten wir tausende Nachfragen von Menschen, die sich durch Heikos Fall ermutigt sahen und wissen wollten, wie es ausgegangen ist.

 

Erstaunlicherweise ist das System eingeknickt. Die ARD-Geschäftsführung ließ verlautbaren, dass niemand mehr wegen der Rundfunkbeiträge in Haft kommen würde.

 

In Wirklichkeit sind es immer mehr Menschen, die sich nicht mehr einschüchtern lassen. Genauer gesagt sind es mittlerweile 4,9 Millionen Bürger, die nicht mehr den Zwangsbeitrag zahlen.

 

In den letzten Monaten hat sich Heiko Schrang aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und in diesem Zusammenhang intensive Ermittlungsarbeit geleistet:

 

„Ich war milde gesagt geschockt, wie dreist wir an der Nase herumgeführt werden. Es ist erstaunlich, dass sich hinter diesem Betrugssystem dieselben poltisch-lobbyistischen Kräfte befinden, die auch über die Finanzierungsmechanik, die gesetzlichen Basis und die Aufgabenstellung des Rundfunks in unserer Gesellschaft bestimmen.“

 

Mit anderen Worten: Brandstifter, Feuerwehrmann und die ermittelnden Polizisten sind ein und dieselbe Person. Dadurch ist es einem Außenstehenden kaum möglich, sich unabhängig ein Bild von der Gesamtlage zu verschaffen. Dieses Wissen hat er in einem hoch brisanten Buch niedergeschrieben.

 

Es wurde aber alles versucht, um zu verhindern, dass diese Erkenntnisse und Insiderinformationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Er hat sich unter anderem mit folgenden Fragen auseinandergesetzt:

 

  • Wie kann es sein, dass die Intendanten der Landesrundfunkanstalten fast doppelt so viel verdienen, wie die Bundeskanzlerin?
  • Warum kommt nur ein relativ geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugute?
  • Stimmt es, dass ein großer Teil der Beitragseinnahmen in die Pensionskassen abgehalfterter Politiker fließen? Und wenn ja, wie hoch sind sie?

Warum haben alle Länderparlamente parteiübergreifend einstimmig für den geltenden Rundfunkbeitragsstaatsvertrag gestimmt?

Warum wurde so etwas in einem „demokratischen“ Land beschlossen, wo noch nicht einmal in der ehemaligen DDR oder im Dritten Reich die Menschen zu einem Rundfunk-Zwangsbeitrag gezwungen wurden?

 

Die Schonfrist für die öffentlich-rechtlichen Sender ist vorbei, wir haben die Sache selbst in die Hand genommen und das Buch, „Die GEZ-Lüge“ kann jetzt vorbestellt werden. Erscheinungsdatum wird voraussichtlich der 1.11.2016 sein.

 

Zu diesem Thema führte Heiko Schrang ein hochbrisantes Interview mit dem Grand Seigneur der Verweigererszene Olaf Kretschmann, was aber aus rechtlichen Gründen erst Anfang nächster Woche auf dem Youtube-Kanal Schrang TV veröffentlicht wird.

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