Nicht alle Impfungen sind wirklich nötig. In Kanada waren an einer Schule die Masern ausgebrochen, obwohl ein Großteil der Betroffenen sowohl mit 12 als auch mit 18 Monaten geimpft worden war.
Impfungen sind weltweit Teil des regulären Gesundheitssystems und werden als Vorsorgebehandlung bereits bei Babys durchgeführt. Hierbei ist zu bedenken, dass möglicherweise nicht alle Impfungen wirklich nötig sind. Denn es könnte durchaus sein, dass der Arzt die Impfungen nur empfiehlt weil die Pharmaindustrie ganze Arbeit geleistet hat und diese Entwicklung durch entsprechende Bestechung unterstützt.
Denn hier in Deutschland etwa, ist es vollkommen legal Ärzte zu bestechen. Die Pharmaindustrie, ein Riese mit einem Umsatz von 46 Milliarden US-Dollar, kann sich also ganz nach Belieben austoben und mit der entsprechenden sanften Unterstützung alle Arten von Medikamenten oder eben auch Impfungen an den Mann zu bringen.
Die Impfindustrie ist, innerhalb der Pharmaindustrie, zwar ein eher kleiner Fisch, doch auch hier wird mächtig Gewinn gescheffelt. Denn es ist fraglich, ob wirklich alle Impfungen nötig sind und vor allem auch ob die Impfpläne so angelegt sind, dass der Impfschutz dann auch wirklich langfristig anhält.
Im kanadischen Quebec beispielsweise waren an einer Schule die Masern ausgebrochen, obwohl ein Großteil der Betroffenen sowohl mit 12 als auch mit 18 Monaten geimpft worden war und der Schutz somit hätte bestehen müssen. Wird also absichtlich zu früh geimpft, um eine weitere Impfung nötig zu machen und somit ein zweites Mal Geld zu verdienen?
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