Die Grünen zeigen sich erbost und rallig, dass ihnen eine so prominente Galionsfigur wie der Jaber al-Bakr in Sachsen nun auf so tragische Art und Weise abhanden kam. Er hätte ein so wunderbares Beispiel für eine nahtlose Integration im deutschen Knast abgeben können.
Via Qpress
Wem Sach’sen datt: Der Rummel ist riesig, die Verwirrung nicht minder. Es ist hinlänglich bekannt, dass bestimmte Formen des Terrorismus ohne staatliche Unterstützung einfach nicht funktionieren. Der Gladio-NATO Terror ist ein Beleg dafür. Aber auch der Rechtsterrorismus, der ohne Unterstützung der Schlapphüte in Deutschland kaum eine Grundlage hätte, genau da, wo man die vielen V-Männer für einen gut geordneten und reibungslosen Ablauf benötigt. Zur Stunde ist für den normalen Betrachter noch vollends unklar, ob der frisch importierte Terror, mit angeblich islamistischen Anstrich, wirklich ohne diese staatliche Unterstützung auskommt.
Die Grünen zeigen sich besonders erbost und rallig dass ihnen eine so prominente Galionsfigur, wie der Jaber al-Bakr in Sachsen nun auf so tragische Art und Weise abhanden kam. Er hätte ein so wunderbares Beispiel für eine nahtlose Integration im deutschen Knast abgeben können … jetzt so eine Pleite. Von den nunmehr mit zu begrabenen Informationen wollen wir an dieser Stelle gar nicht reden. Das Dilemma liegt offen zutage und heißt: “Landesregierung Sachsen“. Da können wir getrost einmal den Terror für eine Weile ausblenden.
Die zentrale Frage, die sich nunmehr aus Sicht der Grünen ergibt ist: Wie sicher sind Selbstmordattentäter in deutschen Gefängnissen? Die Sicherheit solcher Personen in hiesigen Haftanstalten könnte sich zu einem echten Skandal auswachsen, soweit sich die Überlebenschancen von Selbstmordattentätern im Gefängnis signifikant anders gestalten, als in freier Wildbahn. Genau hier dürften die Grünen wieder Wahlkampf-Futter wittern und auf die Einhaltung der Menschenrechte pochen, von denen die Terroristen selbst noch gar nichts wissen.
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