Focus Money wagt es doch tatsächlich, die Wahl des neuen US-Präsidenten positiv darzustellen. Nun wird das Blatt von der Mainstream-Konkurrenz politisch-korrekt zerrissen.

Der neue Titel von Focus Money-Chefredakteur Frank Pöpsel stößt bei Medienmachern übel auf, schreibt Meedia. Das Pro-Trum-Cover sei ein Fall von Lügenpresse-Clickbaiting - würde aber angeblich gar nicht geklickt.
Im Editorial des Heftes verrät Chefredakteur Frank Pöpsel, warum Trumps Wahlsieg so „great“ für die Börse sei.
Ein Kursplus von über 300 Punkten im Dax seit dem Wahlausgang spricht eine andere Sprache!
…hält der Focus Money-Chef fest. Und holt im gleichen Atemzug zur Schelte gegen Vizekanzler Sigmar Gabriel aus – denn: „Benimmt er sich nicht ähnlich schlecht wie Trump im Wahlkampf?“
Die USA sind die führende Wirtschafts- und Militärmacht des Westens, und unser Vizekanzler hat nichts Besseres zu tun, als deren demokratisch gewählten Präsidenten zum Amtsantritt zu verunglimpfen.
Und weiter „Es kann nicht Aufgabe einer pluralistischen Presse sein, dass alle die gleiche Meinung vertreten. Wir möchten zur Vielfalt beitragen, damit Sie sich ein Urteil bilden können. Denn: Die Wahrheit steht nicht in der Zeitung, die Erkenntnis entsteht in Ihrem Kopf.“



