Eugen Münch hat am 1. März 2017 im Rahmen eines Aktien-Terminkaufs eine Million Anteilsscheine über seine Firma HCM SE erworben und damit seine Beteiligung an der Rhön-Klinikum AG auf 11,53 Prozent der Stimmrechte aufgestockt. Gemäß der Stimmrechtsmitteilung vom 1. März 2017 verfügt die HCM SE zudem über die Option im Rahmen eines Aktien-Terminkauf weitere 5,87 Prozent der Stimmrechte, das entspricht 3.930.000 Stimmrechten, bis zum 23. November 2017 zu erwerben. Zuletzt war der Aufsichtsratschef des Gesundheitsdienstleisters mit 10,04 Prozent der Stimmrechte beteiligt gewesen. Damit bleibt der Unternehmer und Krankenhausmanager größter Aktionär hinter der B. Braun Melsungen Aktiengesellschaft, die nach Angaben des Klinikbetreibers zum Jahresende 2016 im Besitz von 21,56 Prozent der Stimmrechte ist, und der Asklepios Kliniken GmbH, die 17,57 Prozent hält. Die UBS AG meldete im Juni 2014 einen Bestand von 4.096.420 Stimmrechten, was einem Anteil am Kapital von 6,12 Prozent entspricht.
Über die nachfolgenden Fonds kann alternativ zur Aktie in die Rhön-Klinikum AG investiert werden:
Fondsname | Anteil am Fonds (in %) |
Kirix Substitution Plus | 3,84 |
Vilico – Value Opportunity Fund | 3,38 |
IP Fonds – IP Multi-Flex | 2,51 |



