Liebe Leser,
letzte Woche sorgten die Nachrichten über den BVB für einiges Aufsehen, denn Borussia Dortmund musste Aufgrund des eklatanten Fehlverhaltens einiger Borussen-Fans das letzte Heimspiel vor teilweise leeren Rängen austragen. Doch auch sonst ist einiges los. Norman Stepuhn hat sich letzte Woche genauer beim BVB umgeschaut:
- Das sagen die Zahlen! In der Hinrunde der Bundesligasaison 2016/2017 konnte der Verein einen Umsatz- und Gewinnsprung vollbringen und der Konzernumsatz verbesserte sich im ersten Halbjahr auf 214,2 Millionen Euro, ein Plus von etwas mehr als einem Viertel. Das Ebit verbesserte sich auf 18,2 Millionen Euro nach einem Verlust von 3,9 Millionen Euro vor Jahresfrist. Der Überschuss beträgt 15,6 Millionen Euro.
- Hohe Gehälter! Der Personalaufwand des Unternehmens stieg auch während der Hinrunde weiter an. Spieler, Trainer, Betreuer und nicht zuletzt das Management sorgten für eine Zunahme der Personalkosten um 25 Prozent auf stolze 82,3 Millionen Euro.
- Positive Wertung! positiv zu bewerten. Auch Transfererlöse sowie Einnahmen aus der Champions-League-Teilnahme sollten nicht unerwähnt bleiben. Die Königsklasse des Fußballs ist nicht nur sportlich gesehen lukrativ, sondern auch finanziell. Die Clubs erhalten Prämien, die anhand des sportlichen Erfolgs vergeben werden, es gibt lukrative Zuschauereinnahmen und beträchtliche Erlöse aus der TV-Vermarktung.
Könnte aktuell schon nach dem Achtelfinale Schluss sein oder kann der BVB im Rückspiel am 8. März das Ruder noch herumreißen? Wir bleiben für Sie dran.



