Liebe Leser,
letzte Woche gab es überraschende Neuigkeiten bei Silver Wheaton, denn Thomas Liebigman hat sich angeschaut ob es sich lohnen könnte, jetzt bei dem Rohstoffproduzenten einzusteigen.
- Auf und ab! Während der Aktienkurs vor einem Jahr noch bei etwas über 20 Dollar lag, im August 2016 dann fast auf 40 Dollar stieg und zum Jahresende wieder auf knapp 23 Dollar fiel, kam nach einem erneuten Hoch auf 30 Dollar wieder ein Abrutschen.
- Volatil! Silver Wheaton neigt demnach zu starker Volatilität, doch gerade das ist für bestimmte Anlegergruppen spannend.
- Das Unternehmen! Anders als andere Bergbaubetriebe betreibt Silver Wheaton keine eigenen Minen, sondern finanziert andere Bergbauunternehmen. Das Unternehmen finanziert deren neue Projekte und erhält im Gegenzug Edelmetalle zu rabattierten Preisen, sobald die neuen Minen Silber oder Gold fördern.
- Lohnendes Geschäft! Im 3. Quartal 2016 etwa bezahlte man lediglich 4,51 Dollar pro Unze Silber und 390 Dollar pro Unze Gold, während der durchschnittliche Verkaufspreis im besagten Quartal für Silber bei 19,53 Dollar pro Unze und bei 1.336 Dollar pro Unze Gold lag. Silver Wheaton erhält also eine äußerst üppige Verzinsung seines investierten Kapitals.
Kann das Konzept von Silver Wheaton die Investoren überzeugen? Wir bleiben für Sie am Ball.



