AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Volkswagen: Die Pläne für China sind hochspannend!

Lieber Leser,

der chinesische Markt ist aus Sicht von Volkswagen der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt weltweit. Im vergangenen Jahr wurde der Absatz um 12 Prozent auf fast 4 Mio. Fahrzeuge gesteigert. Insgesamt verkauften die Wolfsburger 10,3 Mio. Autos, so dass der auf China entfallende Anteil fast 40 Prozent ausmachte.

Im bisherigen Jahresverlauf hat sich die Lage im Reich der Mitte allerdings etwas eingetrübt. Zwischen Januar und März gingen die Verkaufszahlen um 6,7 Prozent auf 891.500 Einheiten zurück. Ob sich hieraus schon ein Muster für die kommenden Monate ableiten lässt, ist schwierig zu sagen. Viele Experten hatten speziell für China vor einem Nachfragerückgang gewarnt. Volkswagen selbst geht für 2017 von einem Verkaufsplus von 4 bis 5 Prozent aus.

So sehen die Pläne für China aus

Fakt ist, dass Volkswagen im Bereich Elektromobilität deutlich zulegen muss. Denn ab kommendem Jahr müssen Autohersteller in China bestimmte Quoten bei der E-Autoproduktion erfüllen. Nach aktuellem Stand soll der Anteil von reinen E-Wagen und Hybridfahrzeugen 2018 bei 8 Prozent liegen und in den Jahren danach weiter erhöht werden. Die Staatsführung will auf diese Weise der starken Luftverschmutzung in den Großstädten Herr werden. Möglich ist hierbei auch, Kreditpunkte von anderen Autoherstellern zu erwerben, die diese beim Verkauf ihrer Elektro- und Hybridfahrzeuge erhalten.

Nun stellte der für China zuständige VW-Manager Jochem Heizmann klar, dass man gewillt sei, die geforderten Quoten aus eigener Kraft zu erreichen. Bis 2020, so der Plan, will man in China 400.000 E-Autos verkaufen. Fünf Jahre später sollen dann bereits 1,5 Mio. Stromer aus den Autohäusern rollen. Als Partner fungiert dabei der chinesische Autobauer Anhui Jianghuai Automobile (JAC).

Aktie zieht an

Nach dem Erreichen eines neuen 12-Monats-Hochs Ende Januar befand sich die VW-Aktie in den letzten Wochen auf dem absteigenden Ast. Seither hat der Autowert in der Spitze knapp 15 Prozent eingebüßt. Für neuen Auftrieb sorgen nun die überraschend vorgelegten, zahlenmäßig sehr erfreulichen Eckdaten zum ersten Quartal. Das operative Ergebnis konnte demnach um knapp 30 Prozent verbessert werden.

EinBeitrag von Hermann Pichler.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse
Fußball-WM: Saudi-Arabien rettet unentschieden gegegn Uruguay

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft haben sich Saudi-Arabien und Uruguay in einem spannenden Aufeinandertreffen mit einem 1:1-Unentschieden getrennt.

Abdulelah Al Amri brachte Saudi-Arabien in der 41. [ ... ]

Der deutsche Sportartikelhersteller Jako verteidigt die hohen Preise für Fußballtrikots. "Wenn der Kunde bereit ist, den Preis zu zahlen, ist er auch gerechtfertigt", sagte Jako-Vorstand Tobias [ ... ]

Der Deutsche Landkreistag unterstützt die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), Kinder früher für die Pflegeheimkosten ihrer Eltern heranzuziehen.

Präsident Achim [ ... ]

Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) fordert ein Ende des Streits über die Bafög-Reform zwischen Union und SPD. Der Zick-Zack-Kurs der Bundesregierung beim Bafög sei ein verheerendes Signal [ ... ]

Die Union steht einer Bafög-Erhöhung skeptisch gegenüber. Der forschungspolitische Sprecher der Union, Florian Müller (CDU), sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag), er verstehe jede [ ... ]

Kurz vor der Innenministerkonferenz in Hamburg werfen die Grünen den Ressortchefs vor, die Gefahren des Rechtsextremismus zu ignorieren.

In einem Appell von 17 führenden Innenpolitikern aus Bund [ ... ]

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert vor der am Mittwoch in Hamburg beginnenden Innenministerkonferenz den Aufbau einer nationalen Polizei-Reserve für den Ernstfall.

"Wenn in Deutschland morgen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.