Um die Rettung von Opel zu beschleunigen, bieten Bund und Länder jetzt an, die benötigten Staatsbürgschaften von 4,5 Milliarden Euro zunächst alleine aufzubringen – ohne die Staaten, in denen ebenfalls Opel-Werke stehen. Damit würden die deutschen Steuerzahler einseitig belastet. Denn nach dem Rettungsplan von Magna, den der Autozulieferer am 17. Juli der Bundesregierung vorstellte und der der WirtschaftsWoche vorliegt, sollen künftig 34,7 Prozent der Opel-Arbeitsplätze im europäischen Ausland liegen.



