AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

AWD keine Drücker-Kolonne

AWD-Gründer Maschmeyer widerspricht Vorwürfen in ARD-Bericht. Das von ihm gegründete und inzwischen verkaufte Unternehmen AWD  sei keine “Drücker-Kolonne“. Auch habe er keinen Vorteil aus  seiner Bekanntschaft mit Spitzenpolitikern wie Ex-Kanzler Gerhard  Schröder oder dem heutigen Bundespräsidenten Christian Wulff gezogen.


Berlin. Der Gründer des Finanzberatungsunternehmens AWD setzt
sich gegen verschiedene Vorwürfe zur Wehr, die in einem am Mittwoch
Abend ausgestrahlten ARD-TV-Beitrag erhoben wurden. In einem
Interview mit der BILD-Zeitung (Donnerstagausgabe) sagte Maschmeyer:
“Wie bei jedem Finanzinstitut gibt es auch Kunden, die nach vielen
Jahren plötzlich die Beratung als Ursache für ihren Spekulationsverlust
sehen.“
Die in dem ARD-Beitrag angesprochenen Fälle, bei denen Anleger
Teile oder ihr ganzes Vermögen verloren, lägen alle zehn und
mehr Jahre zurück. “Leider ist es auch so, dass manche Anleger
ihre Gewinne gerne privatisieren, Verluste jedoch sozialisieren
wollen. Verantwortlich für Wertverluste sind die Initiatoren,
nicht die Berater“, so Maschmeyer.
Das von ihm gegründete und inzwischen verkaufte Unternehmen AWD
sei keine “Drücker-Kolonne“. Auch habe er keinen Vorteil aus
seiner Bekanntschaft mit Spitzenpolitikern wie Ex-Kanzler Gerhard
Schröder oder dem heutigen Bundespräsidenten Christian Wulff
gezogen.
Vorwürfe ehemaliger AWD-Mitarbeiter in dem ARD-Beitrag wies Maschmeyer
ebenso zurück. Maschmeyer: “Unzufriedene Mitarbeiter gibt es
überall. Leider verhalten sich einige nach ihrem Weggang und
Neubetätigung für Konkurrenten geschäftsschädigend und machen
für eigenes Fehlverhalten ihren früheren Arbeitgeber verantwortlich.“
Von den Vorwürfen in dem Beitrag habe er “erst aus der Programmzeitschrift
erfahren“, so Maschmeyer. Auch habe er, anders als dargestellt,
dem recherchierenden NDR-Journalisten sehr wohl ein Interview
angeboten. “Ich habe mehrfach ein Interview angeboten, aber darum
gebeten, mir die konkreten Fragen vorab zu senden. Bei mehreren
Millionen Kunden müssen für diese Einzelfälle nämlich zunächst
die Beratungsunterlagen eingesehen und die Kunden um Genehmigung
gebeten werden, ob zu deren Investitionsentscheidungen in den
Medien Stellung genommen werden darf.“

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Mariam Claren ist angesichts der massiven Tötungswelle im Iran seit der vergangenen Woche schwer enttäuscht von Deutschland, Europa und den USA.

Die [ ... ]

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel, hat die persönlichen Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den US-Notenbank-Chef Jerome Powell scharf verurteilt.

"Das ist ein Unding", [ ... ]

Mit einer Gesetzesänderung will Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für mehr Fairness und Transparenz auf dem Mietmarkt sorgen und die Regeln für Kurzzeitmietverträge und möblierte [ ... ]

Der dänische Armeechef Michael Wiggers hat angekündigt, die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in der Arktis und auf Grönland nach der Erkundungsmission vor wenigen Tagen auszuweiten.

"Wir [ ... ]

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sieht kurz vor dem Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule noch ungelöste Probleme.

Der Ganztagsausbau sei auf einem guten Weg, [ ... ]

Die Deutsche Bundesbank ist jeden Tag einer Vielzahl digitaler Angriffe ausgesetzt.

"Allein auf die IT-Systeme der Bundesbank erleben wir jede Minute mehr als 5.000 Cyberangriffe", sagte Bundesbank-Präsident [ ... ]

Die klassischen Wahlplakate taugen offenbar immer noch, wenn es um die Sichtbarkeit politischer Parteien geht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, über die die Zeitungen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.