AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Ifo-Institut warnt vor Nein zu Griechenland-Umschuldung

Ifo-Institut warnt Bundesregierung vor kategorischem Nein zu Griechenland-Umschuldung.  „Einen Haircut grundsätzlich auszuschließen, signalisiert den Investoren, dass sie in keinem Fall negative Konsequenzen ihrer Anlageentscheidung tragen müssen“.

 

Das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) hat die Bundesregierung davor gewarnt, sich kategorisch gegen eine Umschuldung für Griechenland zu stellen. „Einen Haircut grundsätzlich auszuschließen, signalisiert den Investoren, dass sie in keinem Fall negative Konsequenzen ihrer Anlageentscheidung tragen müssen“, sagte Ifo-Konjunkturchef Kai Carstensen Handelsblatt Online. „Das ist nicht hinnehmbar, denn damit würden die Verluste der privaten Akteure einmal mehr der Gemeinschaft aufgebürdet.“

Gleichwohl betonte Carstensen, dass Griechenland derzeit unter dem Schutz des Rettungsschirms und ein Haircut daher „keine drängende Frage“ sei. Sie stellt sich erst, wenn der Rettungsschirm 2013 auslaufe. „Bis dahin sollte eine Nachfolgeregelung in Form einer Insolvenzordnung für Staaten gefunden werden, die einen Haircut einschließt, wenn neue Hilfen fließen“, sagte der Ökonom. Bis dahin könnten zusätzliche Hilfen zum Beispiel im Rahmen des Kohäsionsfonds die Anpassungslasten in Griechenland möglicherweise etwas abfedern. „Aber sie werden die strukturellen Anpassungserfordernisse, denen sich Griechenland ja mittlerweile auch stellt, nicht kleiner machen.“

Der bekannte Krisenökonom Max Otte plädierte für eine rasche Umschuldung Griechenlands und brachte zugleich einen Ausschluss des Mittelmeerstaats aus der Euro-Zone ins Gespräch. „Griechenland wird seine Schuldenlast auf Dauer ohne einen Haircut, der die Banken in die Verantwortung für ihre Fehlspekulationen einbezieht, trotz drastischer Sparprogramme kaum stemmen können“, sagte der Wirtschaftsprofessor an der Fachhochschule Worms Handelsblatt Online. Doch auch ein Haircut oder „sogar ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion müsste im Übrigen durch Finanzhilfen der anderen EU-Staaten begleitet werden. Beides wären aber verantwortlichere und langfristig stabilere Lösungen.“
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), hat sich skeptisch gezeigt, ob am Montag der Senkung der Zölle auf US-Industriegüter zugestimmt wird.

"Selbst wenn wir am Montag die [ ... ]

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Spanner-Fotos und -Videos aus öffentlichen Saunen und Spas unterbinden.

"Viele Formen des digitalen Voyeurismus stehen schon heute unter Strafe - zum [ ... ]

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel, sieht seine Behörde für Krisenfälle wie den jüngsten Stromausfall in Berlin gut vorbereitet.

"Ich kann Ihnen versichern, dass [ ... ]

Angesichts weiter steigender Eigenanteile für Pflegepatienten im Heim fordert die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), Bund und Länder zu einer höheren Kostenbeteiligung [ ... ]

Nato-General: Allianz will an Ostflanke

Die Nato will in den kommenden zwei Jahren an der Grenze zu Russland massiv aufrüsten und deutlich mehr Waffen einlagern.

"Wir werden spürbar größere Vorräte als bisher in den Nato-Grenzstaaten [ ... ]

Die Linke hat 2025 einen sprunghaften Mitgliederzuwachs verzeichnet. Am 31. Dezember 2025 zählte die Partei insgesamt 123.126 Mitglieder, berichtet die "Bild" (Samstagausgabe).

Damit hat sich die Mitgliederzahl [ ... ]

Dänemarks Armeechef, General Michael Wiggers, hat von der Nato konkrete Schritte für mehr Sicherheit in der Arktis gefordert. "Wir müssen mit der Nato aktiv in der Arktis auftreten, Operationen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.