AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Nach Spailout: Irland will nachverhandeln

Irland will sein Bailout nachverhandeln, nachdem Spanien den Jackpot genackt hat und 100 Milliarden für lau aus dem Rettungschirm für die Banken bekommt - ohne irgendwelche Auflagen. Der "Spailout" ist Wegebereiter für grenzenlosen Betrug und Moral Hazard in der Euro-Zone.

 

Die Tinte unter dem 100 Millardengeschenk aus Brüssel für Spanien ist noch nicht trocken, da meldet sich Irland und will seinen Bailout nachverhandeln. Hintergrund: Spanien erhielt das Geld ohne irgendwelche Auflagen um die Banken zu "retten". Irland dagegen hatte angeblich auch nur ein "Bankproblem", welches aber erheblich geringer war als die spanische Bankenmisere. Um Geld zu erhalten, musste Dublin ein großes Sparprogramm auflegen und sich Bedingungen aus Brüssel und IWF beugen. Nicht so Spanien, ein Land, welches nun eine bedeutend höhere Hilfssumme erhält.

Die Nachrichtenagentzur AFP meldet heute, dass Irland seinen Bailout beim nächsten Treffen der Euro-Zonen-Finanzminister zur Sprache bringen will. Das Land fordert nun die gleichen Bedingungen wie Spanien: Geld ja, Auflagen nein.

 

Peter Boehringer von der DEG kommentiert den Vorgang wie folgt:

Die den spanischen Banken nun bewilligten 100 Mrd EUR sind natürlich nur der Anfang. Das Sechsfache dürfte im Falle Spaniens locker realistisch sein – dies unterstellt gerade einmal einen Ausfall der spanischen Immokredite von nicht einmal 20%!

Und dabei ist das Moral Hazard Risiko noch gar nicht berücksichtigt. Wir kennen es von der Kindererziehung: „Wenn DER Geld einen Lutscher geschenkt bekommt, will ich das auch. Wenn DIE nicht mehr arbeitet Hausaufgaben macht und trotzdem konsumieren Fußball im Fernsehen schauen darf, will ich das auch!“. Moral Hazard ist das absolut unausweichliche Kennzeichen jedes Schlendrians Sozialismus – so auch dieses Schulden-Transfer-Sozialismus für die komplett überschuldeten aber doch sakrosankten Banken!

Was Spanien recht ist (Bailout nur für die Bankinstitutionen statt direkt für die Menschen und ihre Spareinlagen, Bailout ohne Bedingungen und ohne IWF), wird Irland billig sein. Dann Griechenland, dann Italien, dann…

Es wird in EU-Absurdistan immer attraktiver, vom Zahler- zum Empfängerland zu wechseln. Und wenn Deutschland das am Ende auch merkt und auch noch ausfällt, muss die Republik Malta zusammen mit Luxemburg dann die gesamte Eurorettung finanzieren. Und Malta und Luxemburg werden auch hochproduktiv ganz Europa mit allen benötigten Waren versorgen. Ganz bestimmt…

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll noch im Februar über die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr entscheiden. "Wir gehen davon aus, dass im Februar zwei Beschlussvorlagen zur [ ... ]

Fast jeder zweite Bewohner von Pflegeheimen (44 Prozent) ist auf Sozialhilfe angewiesen.

Von rund 800.000 Pflegeheimbewohnern benötigen im Jahr 2024 damit inzwischen 353.575 Menschen Sozialhilfe. Das [ ... ]

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wollen die deutschen Bundesbürger trotz der Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit deutlicher Mehrheit an der telefonischen Krankschreibung [ ... ]

Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und Indien könnte zu deutlichen Wohlfahrtsgewinnen führen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, über [ ... ]

Union und SPD lehnen Boykott der WM in den USA ab

Union und SPD wollen die WM in den USA nicht boykottieren. "Ein WM-Boykott ist eine Schnapsidee", sagte der CDU-Politiker Christoph Ploß dem "Spiegel". "Dieser würde nicht nur die Spieler bestrafen, [ ... ]

Der "Auto Club Europa" (ACE) geht nicht davon aus, dass die geplanten Maßnahmen von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Führerscheinerwerb günstiger machen. "Dass die Kosten spürbar [ ... ]

Der Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, fordert die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für nichtarbeitende [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.