AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Euro: Der Countdown läuft

Die Eurokrise könnte nach der Griechenland-Wahl dramatisch werden. Verantwortliche bereiten sich auf Krisensitzungen vor.  Spanien in der Todeszone: 10jährige bei 7%. Zypern kurz vor Pleite. CDU-Haushälter fürchtet um Top-Bonität Deutschlands. Rehn fährt wegen Euro-Krise nicht zu G20.

 

Angesichts des neuerlichen Downgrades durch Moody's und des ungewissen Ausblicks stiegen die Zinsen für spanische Bonds auf über 7%. Bereits 6% gelten allgemein als kritischer Wert, bei dem sich ein Land nicht mehr finanzieren kann. Auch Italiens 10jährige Anleihen liegen derzeit oberhalb dieser kritischen Marke und notieren bei 6,2%. ( siehe www.cds-info.com)

Unterdessen steht nun auch Zypern auf der Kippe. Das Land wurde ebenfalls von Moody's herabgestuft und steht nun kurz vor Ramsch. Experten zufolge benötigt nun auch Zypern in Kürze ein Bailout.

 

Rehn nicht zu G20

EU-Währungskommissar Olli Rehn verzichtet auf die Teilnahme am G20-Gipfel in Mexiko, um ab Sonntagabend jederzeit für Krisengespräche erreichbar zu sein. Es sei derzeit nicht zu verantworten, dass sich Rehn 14 Flugstunden entfernt von Europa aufhalte oder unerreichbar im Flugzeug sitze, sagte Rehns Sprecher zu FTD.de. Die EU wird in Mexiko von Sonntag bis Dienstag durch Ratspräsident Herman Van Rompuy und Kommissionschef José Manuel Barroso vertreten. Bisher hatte der Wirtschaftskommissar ebenso wie die Finanzminister der EU-Staaten, die auch in der G20 sind, stets an den Gipfeln teilgenommen.


Die Absage zeigt, wie ernst die Verantwortlichen die Lage der Eurozone nehmen. Nach der Wahl in Griechenland am Sonntag könnte eine gefährliche Dynamik an den Finanzmärkten und in Griechenland selbst entstehen, falls die linkssozialistische Syriza-Partei gewinnt und sich der Eindruck festsetzt, das Land werde aus dem Euro ausscheiden.

 

Deutschlands Bonität in Gefahr

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat mit Blick auf die Griechenland-Wahl eindringlich vor Nachverhandlungen über das griechische Sparprogramm gewarnt. „Wenn erneut Rabatt gegeben wird, erschüttert dies die Glaubwürdigkeit der Rettungsschirmpolitik nachhaltig“, sagte das Mitglied im Bundestagshaushaltsausschuss Handelsblatt Online. „Dann werden die Marktteilnehmer nachrechnen, für welche Schuldensummen der Peripherieländer die Bonität Deutschlands gut ist.“

Vor diesem Hintergrund werde der Umgang mit einer neuen Regierung in Griechenland „zweifellos zur Nagelprobe für die Rettungsschirmpolitik“, sagte Willsch weiter. „Wird Europa die Kraft aufbringen, auf Einhaltung geschlossener Verträge zu pochen oder wird wieder einfach nur Geld nachgeschossen?“

Am Mittwoch war aus EU-Kreisen berichtet worden, dass sie die Euro-Zone offenbar auf Verhandlungen über eine Lockerung des griechischen Sparprogramms vorbereite, um den Mittelmeerstaat im Euro zu halten. „Solange das Ausscheiden eines Landes aus dem gemeinsamen Währungsraum dogmatisch ausgeschlossen wird, bleibt die Erpressungssituation der Gläubigerstaaten erhalten“, warnte Willsch und fügte hinzu: „Die griechischen Linksradikalen bringen das im Wahlkampf unverblümt zum Ausdruck.“
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll noch im Februar über die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr entscheiden. "Wir gehen davon aus, dass im Februar zwei Beschlussvorlagen zur [ ... ]

Fast jeder zweite Bewohner von Pflegeheimen (44 Prozent) ist auf Sozialhilfe angewiesen.

Von rund 800.000 Pflegeheimbewohnern benötigen im Jahr 2024 damit inzwischen 353.575 Menschen Sozialhilfe. Das [ ... ]

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wollen die deutschen Bundesbürger trotz der Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit deutlicher Mehrheit an der telefonischen Krankschreibung [ ... ]

Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und Indien könnte zu deutlichen Wohlfahrtsgewinnen führen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, über [ ... ]

Union und SPD lehnen Boykott der WM in den USA ab

Union und SPD wollen die WM in den USA nicht boykottieren. "Ein WM-Boykott ist eine Schnapsidee", sagte der CDU-Politiker Christoph Ploß dem "Spiegel". "Dieser würde nicht nur die Spieler bestrafen, [ ... ]

Der "Auto Club Europa" (ACE) geht nicht davon aus, dass die geplanten Maßnahmen von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Führerscheinerwerb günstiger machen. "Dass die Kosten spürbar [ ... ]

Der Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, fordert die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für nichtarbeitende [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.