AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Alte Autos: mehr TÜV

Die EU mal wieder mit einem tollen Neuerung, welche für die Untertanen das Leben teurer macht: Die TÜV-Pflicht für ältere Autos soll verschärft werden. Kommission geht auf Kontrontationskurs zur Autofahrerlobby. Ältere Autos sollen künftig jedes Jahr zum TÜV.

 

EU-Verkehrskommissar Siim Kallas will die Autofahrer in Europa verpflichten, ältere Pkw künftig jedes Jahr zum TÜV zu schicken – statt wie bislang auch in Deutschland nur alle zwei Jahre. Ein vertraulicher Entwurf aus seinem Haus für eine neue EU-Verordnung sieht vor, dass für Fahrzeuge ab dem siebten Jahr der Nutzung oder ab einem gewissen Kilometerstand die jährliche Hauptuntersuchung zur Pflicht wird. Das berichtete die "Financial Times Deutschland" (FTD) in ihrer Online-Ausgabe.

Der Entwurf von Kallas, der der FTD vorliegt, sieht vor, dass bei neuen Pkw spätestens vier Jahre nach der Erstzulassung eine Hauptuntersuchung gemacht werden muss. Danach soll es die nächste Prüfung nach spätestens zwei Jahre gegeben. Ab dann aber soll sie jährlich Pflicht sein. Für Fahrzeuge, die bei der ersten Prüfung nach vier Jahren 160.000 Kilometer oder mehr auf dem Tacho haben, soll die jährliche Pflicht gleich greifen. Die gleichen Vorgaben sollen für alle Kraftfahrzeuge bis zu einem Gewicht von 3,5 Tonnen gelten. Bislang sahen die EU-Vorgaben für Pkw und Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen – abgesehen von Taxen und Rettungswagen – vor, dass nach der ersten Prüfung nach vier Jahren nur alle zwei Jahre eine Hauptuntersuchung ansteht.

Kallas’ Entwurf sieht auch vor, dass das Gesetz anders als bislang künftig auch für Motorräder und motorisierte Dreiräder gilt. In Deutschland gibt es für sie bereits eine TÜV-Pflicht. Allerdings will Kallas, dass auch ältere Motorräder jährlich überprüft werden. In vielen anderen EU-Ländern gibt es überhaupt keine Pflicht für Motorräder.

Insgesamt zielt Kallas darauf ab, die Standards der Hauptuntersuchungen anzugleichen – sowohl, was die Tests selbst, das Testgerät und die Inspektoren betrifft. In vielen Ländern sind die Gegebenheiten noch unterentwickelt, während die deutschen Standards sehr hoch sind. Vorgesehen in Kallas’ Entwurf ist auch eine Pflicht für nationale Register mit den Testergebnissen. Das soll auch den Missbrauch mit manipulierten Kilometerständen einschränken.

Zur Begründung für die Initiative, ältere Fahrzeuge künftig jährlich zur Hauptuntersuchung zu schicken, verweist der Entwurf darauf, dass Pkw ab einem bestimmten Alter und solche, die intensiv genutzt werden, häufiger „technische Mängel" aufweisen. Es gebe aber eine „klare Korrelation zwischen dem Niveau an Sicherheit im Straßenverkehr und der Zahl der technischen Mängel bei Fahrzeugen". Deshalb sei es angemessen, für die Pkw die Prüffrequenz zu erhöhen. „Wir müssen das Thema ältere Autos unbedingt angehen", hieß es laut FTD noch deutlicher aus Kommissionskreisen.

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll noch im Februar über die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr entscheiden. "Wir gehen davon aus, dass im Februar zwei Beschlussvorlagen zur [ ... ]

Fast jeder zweite Bewohner von Pflegeheimen (44 Prozent) ist auf Sozialhilfe angewiesen.

Von rund 800.000 Pflegeheimbewohnern benötigen im Jahr 2024 damit inzwischen 353.575 Menschen Sozialhilfe. Das [ ... ]

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wollen die deutschen Bundesbürger trotz der Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit deutlicher Mehrheit an der telefonischen Krankschreibung [ ... ]

Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und Indien könnte zu deutlichen Wohlfahrtsgewinnen führen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, über [ ... ]

Union und SPD lehnen Boykott der WM in den USA ab

Union und SPD wollen die WM in den USA nicht boykottieren. "Ein WM-Boykott ist eine Schnapsidee", sagte der CDU-Politiker Christoph Ploß dem "Spiegel". "Dieser würde nicht nur die Spieler bestrafen, [ ... ]

Der "Auto Club Europa" (ACE) geht nicht davon aus, dass die geplanten Maßnahmen von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Führerscheinerwerb günstiger machen. "Dass die Kosten spürbar [ ... ]

Der Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, fordert die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für nichtarbeitende [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.