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"Auch Ökonomen können irren" - Der Chef der EU- Taskforce glaubt an eine Erholung Griechenlands. „Das Troika-Drama, das wir jetzt erleben, darf sich nicht alle drei Monate wiederholen. Das muss reibungsloser ablaufen als dieses Mal. Die Griechen haben das hoffentlich verstanden, und ich will sie dabei unterstützen, ihre Hausaufgaben bis Dezember zu machen“.

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Führungswechsel bei der Deutschen Bank soll eher stattfinden. Inoffizielle Amtsübergabe bereits Anfang nächsten Jahres. Formal bleibt Ackermann bis zur Hauptversammlung 2012 Vorstandschef.

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PIMCO warnt vor Bankrun in Frankreich. Nach Einschätzung des Pimco-Chefs gibt es gegenwärtig Anzeichen für einen "Run" institutioneller Anleger auf die französischen Banken; Europa stehe kurz davor, die Kontrolle über eine geordnete Lösung der Schuldenkrisen zu verlieren.

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Zum dritten Mal fliegt Papst Benedikt XVI. über die Alpen und endlich kommt er nach Deutschland. Aus römischer, aus vatikanischer wie italienischer Sicht  wird das Benedikts schwierigste Reise. Ablehnung, ja Feindschaft und Hass schlügen dem deutschen Papst ausgerechnet in seiner Heimat entgegen. Diesmal kommt er auch als Staatschef des Vatikan und hält eine Rede im Bundestag. Was ist seine Mission?

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Ken Rogoff warnt vor einem Run auf südeuropäische Banken. Die Gefahr, dass die Sparer dort ihre Konten leerten und das Geld in sichere Länder wie Deutschland überwiesen, sei aktuell das größte Risiko für die Euro-Zone. - "Die Euro-Zone muss eine Evolution, die eigentlich eine Generation gedauert hätte, im Zeitraffer durchlaufen".

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Der Boom bei den Steuereinnahmen schwächt sich ab. Ursache für die Abschwächung ist die Umsatzsteuer. Mit 2,6 Prozent lag das Plus im August nur knapp über der Inflationsrate. Das deckt sich mit den gesamtwirtschaftlichen Daten, die zuletzt einen schwachen Privatkonsum signalisiert hatten. Zentrale Stütze der Staatsfinanzen war im August erneut die Lohnsteuer, deren Aufkommen um 11,1 Prozent stieg.

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Schäuble im F.A.Z.-Interview: Euro-Rettungsschirm entspricht unserer nationalen Verantwortung. Regelungsmonopol des Nationalstaats hat sich "ad absurdum geführt". -  Der EFSF ist weder der Weg zu Eurobonds noch zur Transferunion“.

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IWF: Banken (fast) pleite. Europäische Institute brauchen 300 Milliarden. Moody's stuft US-Großbanken herunter. Ratingcrash bei Bank of America. S&P tritt in Italien nach: 7 Banken heruntergestuft, 15 Banken negativ.  Frankreich: Die Ruhe vor dem Exitus? - Deutsche Bank fühlt sich stark. Commerzbank mit Fragezeichen. - US 30jährige unter 3%.

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Steinbrück: Sie „laden Bürger aus anderen Ländern seit Jahrzehnten zum vorsätzlichen Steuerbetrug ein. Sie kennen alle Tricks (…) bis hin zum Botenservice, um das Geld illegal über die deutsch-schweizerische Grenze zu transportieren“. Und weiter: „Diese aktive Hilfe, mit der die Beschädigung der Einnahmebasis anderer Länder billigend in Kauf genommen wird, ist Teil des Schweizer Geschäftsmodells, wie es mindestens Bankmanager in Zürich oder Bern verstehen.“

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Verbraucherschutzministerin Aigner: G20 sollen Internetregeln festlegen. "Ich bin sicher: So selbstverständlich, wie wir heute bei G20-Gipfeln über Finanzen oder Klimaschutz reden, werden wir morgen über internationale Standards für das Netz sprechen".

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Ist Deutschland der größte Profiteur des Euro? Diese abgedroschene Killerphrase gilt als Hauptargument für die Euro-Rettung. Doch dieses steht auf tönernen Füßen. Deutschland ist keineswegs ein Euro-Profiteur. Schlimmer noch: mit der Einführung der Gemeinschaftswährung erlitten die Deutschen erhebliche Vermögensverluste.

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IWF: Weltwirtschaft in gefährlicher neuen Phase. Ausschlaggebend für die Abkühlung der Weltwirtschaft ist dem Bericht zufolge das schleppende Wachstumstempo in den Industriestaaten. Insbesondere die Euro-Zone bereitet dem IWF Sorgen. "Sollte die Schuldenkrise vom Rand auf die Kernstaaten übergreifen, könnte die globale Finanzstabilität ernsthaft ins Wanken geraten".

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Volkswirte wettern nach Italien-Abstufung gegen unfähige Euro-Krisenpolitik. „Es dauert leider viel zu lange, bis Regierungen den Ernst der Lage erkennen und dies angemessen durch Taten dokumentieren. Offenbar schreckt selbst das griechische Beispiel einige Regierungen nicht ausreichend ab.“

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Linken-Chef Ernst: Rösler müsste Finanzmärkte von europäischer Staatengemeinschaft abriegeln. "Das Chaos an den Märkten muss politisch eingedämmt werden." Die EZB müsse übergangsweise die Zahlungsfähigkeit der Staaten durch Direktkredite sicherstellen. "Die Staaten dürfen nicht länger erpressbar durch Privatbanken und Rating-Agenturen sein".

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Einige Staatsbanken in China stoppen Handel mit europäischen Banken. Von dieser Maßnahme betroffen sind vornehmlich französische Banken: Societe Generale, BNP Paribas, Credit Agricole. Aber auch der Interbankenhandel mit der Schweizer UBS wurde gestoppt. Begründung: unsichere Aussichten.

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Griechenlandkrise ist ein Symbol. Bankenpleiten in Europa und in USA möglich. Französische Großbanken bilden den Lackmustest. Weltbörsen labil. - Wir haben nach dem Lehman-Schock aber die falschen Schlüsse gezogen, nämlich dass systemische Banken nicht Pleite gehen dürfen. - China stoppt Handel mit EU-Banken. - Siemens zieht halbe Milliarde von französichen Banken ab.

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Standard & Poor's (S&P) gießt weiter Öl ins Feuer der Eurokrise und hat die Bonitätsnote Italiens überraschend herabgestuft. Die Rating-"Experten" begründeten dies mit den schwachen Wachstumsaussichten des Landes. Diese würden auch durch das Reformprogramm nicht entscheidend verbessert.

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Montag Abend war Michael Mross bei SAT1 in der Sendung „Eins gegen Eins“ zu Gast.  Thema: Gold und Geld. Gesprächsgegner: Michel Friedman. Beginn: 23:30 - "Goldhysterie in Deutschland - ist unser Geld bald wertlos?" - Müssen wir wirklich Angst haben, dass unser Geld bald nichts mehr wert ist? Immer mehr Experten prophezeien, dass der Währungscrash bevorsteht.

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Wirtschaftswissenschaftler Hickel: "Rettungsfonds allein wird nie Rettung bringen". Seit Mai 2010 müsse beim Rettungsfond ständig nachgebessert werden und das sei Beleg dafür, dass die Strategie nicht aufgeht.

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Piratenpartei zieht in Berliner Abgeordnetenhaus ein. . Laut der um 18 Uhr veröffentlichten Prognose der ARD kommt die Piratenpartei auf 8,5 Prozent, das ZDF sieht die Partei bei 9,0 Prozent. Gleichzeitig erlebt die FDP ein Debakel: Sowohl ARD als auch ZDF sehen die Liberalen bei 2,0 Prozent. SPDCDUGRÜNELINKEFDP nur noch bei 83%.

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