Putin in Davos - Systemfehler: "Ein Zentrum druckt im Grunde genommen unkontrolliert und ohneEinschränkung Geld und konsumiert materielle Güter, während ein anderes(Zentrum) billige Waren produziert und das von anderen Länderngedruckte Geld aufbewahrt".
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Das »Goldene Zeitalter« des Kapitalismus fußteauf einer »inneren Kapitalexpansion« in den avanciertenkapitalistischen Ökonomien, innerhalb derer zuvor ausgeklammerteGesellschafts- und Lebensbereiche für die Kapitalverwertungerschlossen wurden. Dikussionsbeitrag zu den Ursachen und Folgen der Finanzkrise.
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IWF: Unterschiede zwischen Staaten zu groß, Stabilität des Währungsraums in Gefahr. Strauss-Kahn: Großteil der Ressourcen bald aufgebraucht. Schwache Länder müssen von den Starken gestützt werden.
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IWF-Chef Strauss-Kahn fordert neue Rettungsrunde für die Banken. „Es ist derzeit effizienter, einen Euro in den Bankensektor zu stecken, als ihn für Brücken oder Schulen auszugeben.“
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Die FDP mit Rekordhoch. Es ist der höchste Wert, den Umfragen für die Liberalen bislang gemessen haben. Die SPD dagegenverliert nach ihrem schwachen Ergebnis in Hessen weiter an Zustimmung.
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Spekulanten lassen sich vom Staat retten. In Sachen Continental / Schaeffler / Staatshilfe bahnt sich ein Skandal historischen Ausmasses an. Gräbt sich der Kapitalismus sein eigenes Grab?
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Die Citigroup setzt Prioritäten: Gerade mit 45 Milliarden Staatsstütze gerettet, kauft das Kreditinstitut von dem Geld einen neuen, noblen Firmenjet.
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Die sogenannten "Rettungsmaßnahmen" stoßen auf immer mehr Zweifel. Langsam wird klar: Eine Schuldenkrise mit mehr Schulden zu bekämpfen, ist nicht unbedingt eine gute Idee. Wahrscheinlich wird damit der Abwärtsstrudel sogar stärker.
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Gesetzesänderung geplant, damit der Staat Mehrheit an Bank übernehmen kann. Angeblich Einigkeit bei Großer Koalition über Mehrheitsbeteiligung an Hypo Real Estate.
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Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) verteidigt die geplanten Kürzungen beim Wohngeld als schmerzhaft, aber notwendig. Der "Rheinischen Post" sagte Hubertz, das sei nicht nur schmerzhaft für [ ... ]
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will mit der geplanten Reform des Europäischen Emissionshandels für die Sektoren Energie und Industrie (ETS 1) deutlich länger CO2-Ausstoß [ ... ]
Der ehemalige deutsche Botschafter in Washington und Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hält die Wahlniederlage Deutschlands bei der Kandidatur als nicht-ständiges [ ... ]
Nach der deutschen Niederlage bei der Wahl von nicht-ständigen Mitgliedern für den UN-Sicherheitsrat fordert die Grünen-Außenpolitikerin Luise Amtsberg eine selbstkritische Aufarbeitung. [ ... ]
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner hat das Scheitern Deutschlands bei der Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat als Folge einer unentschlossenen Politik der Bundesregierung bezeichnet. Es [ ... ]
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die gescheiterte Bewerbung Deutschlands für einen nicht-ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verteidigt.
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, hat ein Ende der Diskussion um die Eingliederung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung gefordert und damit SPD-Chefin [ ... ]