Strache Video: Ein Werk der Geheimdienste?

Mit dem Fall der österreichischen Regierung bekommt die von langer Hand vorbereitete Strache-Video-Aktion auch strafrechtlich eine andere Dimension: Ein planmäßig vorbereiteter Staatsstreich ist nicht mehr auszuschließen.

 

von Karl von Francois

Es gibt verständlicherweise Abwehrreflexe der beteiligten Kreise gegen die berechtigten Vorwürfe strafrechtlichen Verhaltens bei Initiierung/ Herstellung/Verbreitung des HC Strache kompromittierenden Videos. Die Sache scheint doch tiefere Wurzeln zu haben und eine Verstrickung der Dienste wird immer wahrscheinlicher. 

Nun soll die Pressefreiheit und das „große öffentliche Interesse“ das berechtigte Interesse dafür bieten, dass dem politischen Gegner gezielt eine Falle gestellt werden durfte, um diesen mit Alkohol etc. - in vermeintlich privater Umgebung - zu törichten Bemerkungen zu verleiten.  Aber wo kommen wir hin, wenn das reihum Schule macht und in Folge (etwa) die österreichischen Behörden versuchen sollten, unter solch dubiosen Ausflüchten die Aufnahme von Ermittlungen gegen die Urheber zu verhindern.

Herr HC Strache hat einen schweren Fehler begangen und hat schonungslos gegen sich selbst die Konsequenzen gezogen. Damit ist seine Person (und seine Partei!) abgestraft und aus dem Spiel. Nicht so die kriminellen Produzenten des Videos, deren Ankäufer und Verbreiter – und insbesondere nicht die Strafverfolgungsbehörden:

Natürlich verletzen die österreichischen Justizbehörden bereits dann ihre Amtspflichten zur Aufklärung, falls ein Verdacht besteht, dass das Delikt nach § 120 öStGB auf Ibiza  - auch -  von einem Österreicher begangen wurde (§ 64 Abs. 1 Nr. 7 öStGB), wobei jeder Beteiligte Täter ist (z.B.  der Wiener Rechtsanwalt). Das gleiche gilt aber (wie berichtet) auch für die deutsche Staatsanwaltschaft, sofern die Betroffenen in Deutschland Strafantrag gestellt haben. Die deutschen Staatsanwälte müssen natürlich gegen die deutschen Journalisten ermitteln, die Täter des Verbreitens sind!

Mit dem Fall der österreichischen Regierung bekommt die von langer Hand vorbereitete Aktion auch strafrechtlich eine andere Dimension: Ein planmäßig vorbereiteter Staatsstreich ist nicht mehr auszuschließen. Ex-Kanzler Kurz scheint dies nicht umrissen zu haben.

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube



Börse 24h realtime
Börsen News
Wikifolios

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
1No5Lj1xnqVPzzbaKRk1kDHFn7dRc5E5yu

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Net-Tipps

Kleinanzeigen:

Die Duftsensation
10% Rabatt code: e9xyvch5
https://len-fragrance.com/

Höre Gottes Wort
Pastor Johannes Matutis
https://berliner-predigten.de

Italien Spitzen-Balsamico
Original, der Beste, 25 Jahre
https://balsamico.shop/de/

 

WERBEN auf MMnews

 

Medizin News
Aktuelle Presse

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 78.698 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 23 Prozent oder 24.000 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer [ ... ]

Apothekerverband warnt vor zu viel Paxlovid gegen Corona

Der Chef des Apothekerverbands Nordrhein, Thomas Preis, warnt davor, dass nun alle Corona-Infizierten Paxlovid nehmen. "Eine zu breite Anwendung sollte vermieden werden, da bereits Resistenzen des Virus [ ... ]

Kein Hinweis auf freigesetzte Radioaktivität durch ukrainisches AKW

Im Zuge der Kampfhandlungen um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Erkenntnis des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bislang keine radioaktive Strahlung herausgedrungen oder gar [ ... ]

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat nach den jüngsten Schikanen der malischen Regierung die Fortsetzung des Bundeswehr-Einsatzes infrage gestellt. "Das Mandat des Deutschen Bundestages [ ... ]

Piloten der Bundeswehr und der Bundespolizei haben in diesem Jahr bisher rund 3.500 Mal Löschwasser in Waldbrandregionen abgeworfen. Das ergab eine Umfrage des "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben) [ ... ]

Neue Rentner bekommen im Schnitt 1.203 Euro - Rentnerinnen 856 Euro

Die Deutsche Rentenversicherung hat im vergangenen Jahr 1,435 Millionen Senioren erstmals Renten ausgezahlt. Wie "Bild" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf neue Zahlen der Deutschen Rentenversicherung [ ... ]

Weniger Angriffe auf Asylbewerber - aber dafür immer brutalere

Immer noch werden in Deutschland im Schnitt statistisch gesehen zwei Asylbewerber pro Tag Opfer von Angriffen - und die Taten werden gewalttätiger. Im ersten Halbjahr 2022 verzeichneten die Behörden [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2022 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.